4. August 2010
Konservierungsstoffe sollen vor Erkrankungen durch schädliche Mikroorganismen schützen. In manchen Fällen können sie aber auch selbst gesundheitliche Probleme verursachen.
Normalerweise schützen die Konservierungsmittel vor Erkrankungen durch gesundheitsschädliche Mikroorganismen. Manchmal können sie jedoch selbst Ursache für gesundheitliche Probleme sein. So kann es bei empfindlichen Menschen durch einige Substanzen zu Allergien oder allergieähnlichen Symptomen kommen. Vor allem bei Konservierungsstoffen mit den Nummern E210–E233, wie z.B. Benzoesäure oder Schwefeldioxid, besteht die Gefahr, dass sie bei Kindern Durchfall, Kopfschmerzen oder Allergien verursachen.
Als unbedenklich gelten dagegen Konservierungsmittel aus Sorbinsäure oder Ameisensäure. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auf Produkte ohne Konservierungsmittel zurückgreifen. So gibt es zahlreiche Lebensmittel, bei denen bewusst auf den Einsatz von Konservierungsstoffen verzichtet wird.
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