30. September 2007
In Deutschland hat sich der Jodmangel durch die Prophylaxe verringert, aber bei Schwangeren sollte eine genauere Befragung über die Einnahme von Jod erfolgen, weil auch zuviel Jod eingenommen wird.
Eine zu hohe Jodeinnahme könnte zu einer latenten Schilddrüsenüberfunktion führen und eventuell Fehlgeburten auslösen. Man sollte deshalb während einer Schwangerschaft auf jodhaltige Ergänzungsmittel verzichten.
Bei einer Veranstaltung des Arbeitskreises Jodmangel in Berlin wurde empfohlen, dass in Absprache mit dem Arzt eine kontrollierte Jodeinnahme erfolgen sollte.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
04.05.12 | |
![]() | JOD |
06.04.12 | |
![]() | JOD |
21.02.12 | |
![]() | JOD |
06.02.12 | |
![]() | JOD |
24.12.11 | |
![]() | JOD |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Jod Forum


Wussten Sie, dass - in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Lebensmitteln künstliches Jod zugefügt wird? ...