20. Juli 2008
Leistungssportler können körperliche Schäden, die durch zu hohe Belastungen hervorgerufen werden (wie zum Beispiel Knochenbrüche), durch prophylaktische Maßnahmen vermeiden. Laut Ärzten des Klagenfurter Landeskrankenhauses würde die Magnetresonanztomographie (MRT) ein ausgezeichnetes Mittel darstellen, um eventuell auftretende Verletzungen frühzeitig zu erkennen.
So hilft die MRT dabei, bevorstehende Knochenbrüche sowie Schäden am Knorpel festzustellen, indem es Veränderungen an eben jenen Stellen diagnostiziert.
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