Femoroacetabuläres Impingement Hüfte

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Gast
dachdecker

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Guten Tag.
Bei mir wurde ein Impingement diagnostiziert, beidseitig.
Das Problem ist, ich bin erst 21. Gibt es hier Leute die das im selben alter hatten? Wie verhält sich das auf später? Mein Arzt riet mir, das Fussballspielen per sofort und für immer (!!!) zu unterlassen. Er meinte die Gefahr einer Artrose wäre zu gross.. Ein Leben ohne Fussball kann ich mir nicht vorstellen. Gibt es hier jemanden der selber auch so jung war, oder jemanden kennt der es so erlebte?
Von Beruf bin ich Dachdecker, kann mir jemand sagen wie lange ich voraussichtlich ausfallen werde ab der Operation?
Besten Dank für allfällige Antworten
Gruss

Gast
Weltmeister2014

Meine Geschichte

Hallo ihr Lieben,

da ich mittlerweile schon fünf Operationen hinter mir habe und nicht zum ersten Mal hier mitlese, wollte ich euch an meiner Leidensgeschichte Teil haben lassen. Ich bin erst 25 Jahre jung und habe trotzdem schon so viel hinter mir. Vieles von dem, was mir einst wichtig war, musste ich leider über Bord werfen. Mich von den Dingen, die mir bis vor Jahren noch die Welt bedeuteten, verabschieden.

Seit meinem fünften Lebensjahr habe ich leidenschaftlich gerne Fußball gespielt. Direkt nach der Schule auf den Bolzplatz hier im Dorf, Fußball schauen, ins Training gehen, Hallenturniere, Meisterschaften, Fußball-WM: all das. Viele meiner besten Freunde habe ich in meinem Heimatverein kennengelernt und überhaupt war ich dort bis vor wenigen Monaten noch ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen tätig. Aber auch abseits des Fußballplatzes habe ich stets sehr viel Sport gemacht. Beach-Volleyball, Tennis, Ski fahren, Squash, Rad fahren, was man eben so macht als junger Mann.

Los ging alles im Frühjahr 2012: beim Fußballtraining bemerkte ich auf einmal stechende Schmerzen in der linken Leistengegend. An eine schwerwiegende Hüftverletzung habe ich damals überhaupt nicht gedacht. Ich habe dann für einige Wochen nur eingeschränkt trainiert, da sich nach einer gewissen Entlastungsphase eine deutliche Besserung einstellte. So konnte ich dann wenigstens an den Wochenenden wieder weitestgehend beschwerdefrei auf dem Fußballplatz stehen. Nach knapp einer halben Stunde kamen die Beschwerden dann jedoch stets zurück. Viele von euch werden das aber aus eigener Erfahrung kennen: es tut hier und da mal weh. "Ach, was wird das schon sein? Vielleicht eine Leistenzerrung, die nicht so recht ausheilen will. Fünf Wochen noch. Erst dann kuriere ich das aus. Das geht schon."

In dieser Zeit war ich dann auch zum ersten Mal Wakeboard fahren. Das ist im Prinzip wie Wasserski fahren auf einer Art "Wasser-Snowboard." Es war ein kalter Tag und ich hatte eigentlich gar nicht so richtig Lust. Aber wenn die besten Kumpels fragen und man das irgendwie doch mal ausprobiert haben wollte, geht man eben mit. Und wie es anfangs eben so ist, bin ich gleich mehrere Male bei hohem Tempo gestürzt. Oftmals versuchte ich mich noch, mit letzter Kraft und auf dem ohnehin schon lädierten Bein stehend auf meinem Wakeboard zu halten. Dann lehnte ich mich meistens mit dem Oberkörper weit nach vorne über meine Beine, um den Schwerpunkt nach vorne zu verlagern und mich damit der Wucht des Wasser entgegen zu stemmen. Im Nachhinein kann ich es natürlich nicht beweisen, aber ich bin mir sicher, dass diese vielen Stürze meinem ohnehin schon lädierten Hüftgelenk wohl den Rest gegeben haben. Zwar mache ich mir heute noch hin und wieder Vorwürfe, warum ich an diesem Tag nicht zu Hause geblieben bin. Irgendwann nimmt man es dann aber an und akzeptiert sein Schicksal. Und dann auch wieder nicht. Das wechselt eben fast täglich.

Von diesem Tag an habe ich unter dauerhaften Hüftschmerzen gelitten. Die Fußballrunde habe ich trotzdem noch zu Ende gespielt. Mit Schmerzmitteln ging das schon. Man gewöhnt sich mit der Zeit einfach einer Schonhaltung an und dann klappt das auch für eine bestimmte Zeit ganz gut. Außerdem: ich war noch nie richtig verletzt in meinem Leben. Ich hatte, im Unterschied zu fast allen meinen Freunden, nicht mal den Arm gebrochen. Warum sollte ausgerechnet ich, der doch nie etwas hatte und immer fit war, eine so schwerwiegende Verletzung haben?

Dennoch trat ich im Juli 2012 den Gang zum Arzt an. Diagnose: Leistenriss und eine ambulante OP. Glück gehabt! Dachte ich. Aber gesagt, getan. Doch schon in der Minute, in der ich aus der Narkose aufwachte, habe ich gemerkt, dass sich gar nichts verändert hatte. Die Schmerzen waren immer noch da. Aber da dachte ich mir eben "Ach, das sind noch die OP-Nachwehen. Das muss einfach noch gut verheilen und dann kannst du wieder rennen." Bei der Nachuntersuchung sechs Wochen nach der OP sagte der Operateur dann erstmals, dass die Leiste vollkommen in Ordnung gewesen sei und sie mich im Prinzip aufgeschnitten, kurz reingeschaut und auch gleich wieder zugenäht hätten. Na super!

Im Spätsommer 2012 ließ ich mich dann in der Sportklinik Stuttgart untersuchen. Auf die Klinik war ich durch Recherchen im Internet gestoßen. Und da ich ja unbedingt wieder Sport machen wollte, traf sich das mit der "Sportklinik" doch ganz gut. Diagnose nach MRT: CAM/FAI-Impingement linke Hüfte. Da ich damit natürlich erst nur wenig anfangen konnte, ließ ich mich von dem dortigen Arzt über die bestehende Problematik aufklären. Der Schenkelhals sei eben nicht gleichmäßig konturiert, schlägt dadurch bei gewissen Dreh- und Beugebewegungen an der Hüftpfanne an und das verursacht die - fälschlicherweise als Leistenbeschwerden wahrgenommenen - Schmerzen. Ihr kennt das ja selbst sehr gut. Aber, um auf den Arzt zurückzukommen, nach der Operation würde alles wieder gut sein und ich könne in mein altes Leben zurückkehren. Juhey!

Weit gefehlt. Im September 2012 wurde ich dann endlich operiert, Diagnose: Knorpelschaden vierten Grades auf einer Fläche von 4 cm², der Knochen lag an dieser Stelle also komplett frei. Auf dem Kamerabild sah es aus, als würde man mit einem Messer über eine frische Oberfläche Butter fahren. Eben wenn sich die Butter dann so locker leicht von der restlichen Masse ablöst und ein "Loch" hinterlässt. Der Doktor hat den Knorpel dann an dieser Stelle lediglich geglättet und das ebenfalls lädierte Labrum wieder angenäht. Auf meine Frage, ob ich jemals wieder kicken könnte, antwortete man mir "Versuchen sie es halt." Heute weiß ich, dass meine Frage total sinnlos war und man sich mit so einer Verletzung von nun an besser mit Wassergymnastik und nicht mir Fußball und ähnlichen Sportarten befasst. Aber damals kannte ich mich mit diesen ganzen Themen, die mein Leben bis heute und auch in Zukunft prägen, eben noch gar nicht aus. Die Sportklinik Stuttgart ließ mich mit meiner Erkrankung dann auch ziemlich im Regen stehen. Man hat mir weder gesagt, wie die Weiterbehandlung aussieht noch welche weiteren Behandlungsmöglichkeiten es noch gäbe. Das war es dann auch.

Dann folgte eine relativ lange Phase des Einredens und der Ignoranz. Das könne doch nicht sein, dass gerade mich, wie ich niemanden etwas Böses getan habe und ich mich, im Unterschied zu vielen Anderen, auch über das Kicken hinaus im Verein engagiere, so etwas trifft. Ich versuchte mir die Diagnose schön zu reden, dachte, dass das alles irgendwie schon wieder klappen würde. Mit entsprechendem Muskeltraining würde ich den Schaden, der ja vielleicht doch nicht so gravierend ist, schon nicht spüren. Dem war aber, logischerweise, nicht so. Ich habe hier auch den Fehler gemacht, viel im Internet zu lesen. Eigentlich wollte ich mir damit Mut machen. Von Leidensgenossen lesen, die ähnliches durchgemacht haben und heute wieder aktiv ihrem Sport nachgehen können. Einfach eine Perspektive haben. Das Gegenteil war aber der Fall. Je mehr ich im Internet recherchierte, desto häufiger dachte ich, keine realistische Chance auf annähernd vollständige Genesung zu haben. Manchmal stellte ich mir vor, wie ich bereits in fünf Jahren mit einem künstlichen Hüftgelenk umherspaziere. Irgendwann habe ich dann Gott sei Dank damit aufgehört. Trotz der vielen Informationen im Web kennt man dann eines Tages doch alles. Vieles wiederholt sich und so richtig neue Erkenntnisse erlangt man dann irgendwann nicht mehr. Es bringt einfach nichts.

Das halbe Jahr verbrachte ich mit gefühlten 80 Krankengymnastikterminen und dem unbändigen Glauben, das Ruder doch nochmal irgendwie rumreißen zu können. Jeder von euch, der mit Leidenschaft seine Sportart ausübt, weiß womöglich, wie schlimm es ist, Woche für Woche seiner Mannschaft oder sei es anderen Einzelsportlern bei der Ausübung ihres Sports zusehen zu müssen. Eine Zeit lang denkt man wirklich, dass es ein Leben ohne den Sport nicht geben kann. Und das denke ich auch heute noch hin und wieder. Klar, ich kann auch ganz gut schwimmen und Rad fahren macht mir auch Spaß. Aber was ist das schon verglichen mit dem Fußball? Teil eines Teams zu sein, das gemeinsam Woche für Woche das Beste gibt. Das Gefühl, den Ball am Fuß zu haben, ihn ins Tor zu schießen, das Trikot überzustreifen oder gemeinsam mit seinem Team Siege zu feieren, das ist einfach unbeschreiblich. Nichts auf der Welt vermag es, mir dieses Gefühl zu geben. Kein Geld der Welt kann das, einfach nichts.

Aber zurück zur Chronologie. In der Zeit nach der OP habe ich von allen Seiten Tipps und Ratschläge bekommen. Da ich ja nach wie vor häufig am Sportplatz meines Vereins anzutreffen war, wurde ich von vielen Seiten mit Ratschlägen und Tipps überhäuft. Die waren fast immer nett gemeint, das ging aber auch so weit, dass viele Leute meine Diagnose einfach abgetan haben: Das sei doch sicher nicht so schlimm, ich solle mich nicht so anstellen, ich könne schließlich gerade stehen und einfach wieder normal mitmachen. Wenn ich es bei Physiotherapeuten XY mal versuchen würde, würde das sicher wieder gut werden. Der verstehe was von seinem Beruf. Und wenn nicht, solle ich es mal mit Quarkwickeln versuchen, das helfe doch bestimmt. Aber wer einmal diese Schmerzen hatte weiß sehr wohl, dass gewisse Bewegungsabläufe dann einfach nicht mehr möglich sind.

Durch eine Fernsehdokumentation bin ich dann zu einem Arzt in Mannheim gekommen. Das war im Nachhinein eine goldrichtige Entscheidung. Hier fühlte ich mich zum ersten Mal nicht nur fachlich, sondern vor allem auch menschlich gut betreut. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass meine Sorgen ernst genommen wurden. Der Chefarzt bot mir die Durchführung einer Knorpelzelltransplantation an der linken Hüfte an. Dabei werden bestehende Knorpelzellen aus dem Hüftgelenk entnommen, im Labor künstlich vermehrt und nach etwa zwei Monaten in das Gelenk eingesetzt. Nachdem auch die Krankenkasse dem Eingriff endlich zugestimmt hatte, ließ ich mir die Zellen im November 2013 entnehmen und im Januar 2014 wieder einsetzen. Leider zeigte sich schon bei der Entnahmen, dass sich der Knorpel in dem zurückliegenden Jahr auch auf dem dem eigentlichen Knorpeldefekt gegenüberliegenden Oberschenkelhals schon leicht deformiert hatte (Schaden 2. Grades). Mein Traum, wieder in mein sportliches Leben zurückkehren zu können, wurde damit leider im Keim erstickt. Aber man muss halt das Beste draus machen. Bei der Zellentnahme fräste mein Arzt nochmal ein Stück vom Knochen weg, hier hatten die Kollegen in Stuttgart wohl keine gute Arbeit geleistet. Die Implantation der Knorpelzellen erfolgte jedoch ohne Komplikationen.

Postoperativ musste ich für acht Wochen Gehstützen benutzen und für mehrere Stunden täglich auf die Bewegungsschiene liegen. Das war keine einfache Zeit. Man muss sich bei jeder noch so kleinen Sache helfen lassen. Socken ausziehen, ins Auto einsteigen, nur weniges geht noch von selber, eben weil man in keinem Fall auf das betroffene Bein stehen darf. Dazu insgesamt 40 Thrombosespritzen Tag für Tag. Auch mein Studium musste ich für ein Semester aussetzen, ich war ja fast nur zu Hause. Das war aber kein Problem, schließlich geht es um meine Gesundheit.

Es folgten wiederum viele KG-Termine. Durch die jahrelange Schonhaltung und die postoperative Entlastungsphase hatte ich das normale Laufen fast schon verlernt. Zwar bin ich, nachdem die Diagnose im Herbst 2012 erstmals gestellt wurde, regelmäßig Fahrrad gefahren und mehrmals wöchentlich geschwommen, das Laufen und Kicken fehlte mir natürlich nach wie vor. Mein Körper war und ist heute noch immer komplett auf Entzug. Sport ist eben wie eine Sucht, die der Körper - wie er sich einmal daran gewöhnt hat - permanent braucht. Und wenn diese nicht gestillt wird, stellen sich Entzugserscheinungen ein. Ich fühlte mich dann lange Zeit unwohl, war oft müde, schlapp, die lange Schonhaltung hatte Schmerzen in der Wirbelsäule und ab und an Kopfschmerzen verursacht. Auch mit den Knien bekam ich auf einmal Probleme, die ich aber mittlerweile im Griff habe.

Im Laufe dieses Jahr zeigten sich dann leider auch vermehrt Beschwerden an meiner rechten Hüfte. Der Grund liegt aus meiner Sicht vor allem in der sich abbauenden Muskulatur. Das Gelenk wird immer instabiler und anfälliger für mechanische Gelenkkonflikte wie etwa das Hüft-Impingement. Im MRT zeigte sich auch hier das CAM/FAI-Impingement. Ende November diesen Jahres, also vor knapp drei Wochen, ließ ich mir dann auch die rechte Hüfte richten, wieder in Mannheim. Meine Befürchtungen, auch hier einen hochgradigen Knorpelschaden davongetragen zu haben, bestätigten sich Gott sei Dank nicht. Der Doktor hat hier lediglich den überschüssigen Knochen am Hüftkopf wegfräsen müssen. Der Knorpel war in Ordnung, sodass hier keine Behandlung nötig war.

Das ist jetzt, wie gesagt, drei Wochen her. Die linke Hüfte macht mir im Alltag nur noch hin und wieder Probleme. Mal knackst es kurz, aber das ist in Ordnung und kein Vergleich zum damaligen Zustand. Ich habe ja auch einen beträchtlichen Schaden. Und inwieweit die Knorpelzelltransplantation überhaupt neuen Knorpel aufgebaut hat, ließe sich nur bei einem erneuten Eingriff und nicht im MRT feststellen. Und im Ernst: ich möchte auch gar nicht genau wissen, wie es in meinem Gelenk aussieht. Stand heute bin ich damit zufrieden und das ist das Wichtigste. Es tat mir gut, irgendwann damit aufzuhören, darüber nachzudenken, wie es denn womöglich innen drin aussieht. Es ist mein Gefühl, das jetzt zählt. Und das sollte auch bei euch so sein. Mit der Zeit fängt man automatisch an, kleinere Brötchen zu backen. Ich freue mich z. B. jedes Mal, wenn ich mein Bein ohne Schmerzen anziehen kann. Was früher Probleme gemacht hat, geht heute wieder viel besser. Man muss eben auf seinen Körper hören und einen Schritt nach dem anderen gehen.

Vom Fußball habe ich mich natürlich komplett verabschiedet. Und überhaupt musste ich meinen Charakter im Laufe der Jahre sehr stark umbauen. Rückblickend war das sogar das Schwerste an dem Ganzen für mich. Ich habe immer alles dem Fußball untergeordnet. Die Schule und das alles lief für mich immer irgendwie nur nebenher. Die Noten haben darunter aber überhaupt nicht gelitten. Und man hat ja doch ein gewisses Selbstbild von sich und möchte auf diese oder jene Art und Weise wahrgenommen werden. Einfach zeigen, dass man etwas kann, worin man gut ist. Ich bin z. B. relativ schmächtig, konnte aber immer sehr viel rennen, bei den Laufeinheiten lief ich immer allen davon. Heute wäre davon wohl nichts mehr zu sehen. Auch heute noch treffe ich auf Leute, die mir sagen "Hey, du bist doch der X vom Verein Y, oder? Du kickst richtig gut!". Und dann merkt man, wie viel doch von all dem abhängig gemacht wird. Auch im Verein habe ich viele Freunde verloren, die mich seit ich nicht mehr mitspiele einfach nicht mehr so wahrnehmen, wie das noch zu "guten Zeiten" der Fall war. Das zu begreifen und die Konsequenzen daraus zu ziehen, war kein leichter Schritt. Man muss sich psychisch eben ummodellieren und das ist ein sehr langer Prozess. Ich bin mir darüber im Klaren, dass es anderen Menschen noch viel viel schlechter geht als mir. Das ist im ersten Moment hilfreich, im zweiten Moment aber schon nicht mehr. Aus meiner Sicht kocht jeder Mensch sein eigenes Süppchen und hat seine Ängste und Sorgen. Er schaut zunächst einmal nur auf sich und möchte für sich das beste erreichen. Da tröstet es einen vielleicht nur bedingt, wenn es anderen Leuten viel schlechter geht.

In jedem Fall möchte ich euch allen Mut zusprechen! Bitte gebt nie auf und sei es auch noch so aussichtslos. Die Beispiele hier in diesem Forum zeigen, dass es sehr viele positive Beispiele gibt, wie man mit Erfolg das Impingement besiegen kann. Ich freue mich über den Austausch mit euch. Denn wenn eines hilft, dann das Gefühl, mit seinem Problem nicht alleine zu sein. Und, so komisch es klingt, man kann sich an so vieles gewöhnen. Der Fußball war lange Zeit mein ein und alles und trotzdem habe ich mit meiner Situation arrangiert. Die Schmerzen sind heute, zumindest im Alltag, fast nicht mehr da. Im Frühjahr werde ich mal ins Studio gehen und unter Anleitung an meiner Muskulatur arbeiten. Dann mal sehen, was für mich noch möglich sein wird. Ich empfinde jeden noch so kleinen Schritt nach vorne als Geschenk und freue mich sehr darüber. Jedes Gewicht, das man stemmt, oder jeden Ball, den ich mit dem Tennisschläger über das Netz schieße, gibt mir Kraft. Dass ich früher einmal beschwerdefrei über den Fußballplatz rennen konnte, habe ich fast vergessen. Ich weiß gar nicht mehr, wie das "geht".

Ich freue mich über eure Erfahrungen. Solltet ihr noch Fragen an mich haben, so beantworte ich diese gerne.

Gast
baLkaN_vIruZ

Hüftimpingment

Ai ai ai ich habe seit 2 jahre das problem/schmerzen mit der hüfte, gesäss, unteren rücken, oberschenkel.... hättet ihr auch ausstrahlung in rücken oder oberschenkel?? oder ähnliches?? irgendwann verzweifelt man weil man eifach nicht weiss woran man ist ... jeden monat gibt es termine oder infiltrationen rücken hüft etc .... man kann die schmerzen gar nicht beschreiben ich jedenfalls nicht ... ich war bei x spezialisten und jeder sagt was anderes jeder ist von sich überzeugt ... ich musste alles selber in die hand nehmen weil wie wir schon wissen verdienen die ärzte ja geld mit uns ... vorallem die hausärzte von denen hör man ja so viel wie es wäre muskulär oder psychisch ... naja für die ist ja alles irgendwie psychisch auch wenn man sich in den finger schneidet .... züruck zum thema ... nimmt man seine gesundheit nicht selber in die hand und fängt an sich zu informieren dann kommt man leider auch nicht weiter ... habt ihr eigendlich positive erfahrungen gemacht nach den Operationen seid ihr schmerzfrei oder ist es schlimmer geworden ??? ich musste mit allem aufhören krafttraining kickboxen fussball basketball ... naja ich darf nicht vergessen mir steht noch die OP bevor ... was mir jedoch vorgeschlagen wurde ist den oberschenkelhalsknochen zu zertrennen plus den gemischten impingment zu therapieren operativ und zu richten ... das wäre eine grössere OP ... hat jemand die selbe erfahrung gemacht ??? von wegen knochen zertrennen und richten ?? ich wäre sehr froh über antworten und weitere beiträge danke und allen eine gute gesundheit !!! :)

gesunde grüsse balkan_viruz

Gast
Cora

OP bei CAM Imp.

Hallo zusammen!
Auch bei mir wurde Ende April 2015 ein Cam Impingement operiert. Ich hab letztes Jahr Haus gebaut und arbeitete eine Woche als "Bauarbeiterin" voll mit. Durch diese extrem schwere Arbeit und durch meine Fußballerische Karriere bis vor zwei Jahren hat sich wohl dieses Impingement entwickelt.
Nach längerer Arztodysse hatte ich in der Asklepios Klinik in Bad Abbach einen Termin. Die haben ganz schnell rausgefunden dass dies die Ursache allen Übels sein muss. Eine bestimmte Drehbewegung die schmerzhaft ist, ist wohl ein eindeutiges Zeichen. Dann noch eine Röntgenaufnahme und das MRT bestätigten die Diagnose.
Die OP wurde in Spinalanästhesie gemacht, hab aber trotzdem nix mitgekriegt und war nicht arthroskopisch, sonder offen. Der Schnitt ist ungefähr 5-6cm lang.
Am Tag nach der OP gings gleich mit Physiotherapie los. Die Übungen die mir gezeigt wurden machte ich auch daheim selbstständig. Nach drei Wochen Teilbelastung durfte ich anfangen voll zu belasten.
Jetzt gehts vom gehen her eigentlich recht gut, auch langsames Joggen sind ok.
Aber es zwickt in der Hüfte teilweise immer noch extrem und so beweglich wie ich das gern hätte bin ich auch nicht. Ich arbeite im Büro und hab dann oft das Gefühl dass die Hüfte eingeklemmt ist. Ich muss dann meinen Oberschenkel immer nach außen drücken bis es knaxt, dann gehts wieder.
Jetzt hab ich in drei Wochen nochmal einen Termin in der Klinik. Ich hoffe es reicht wenn ich jetzt mal ein bißchen Krankengymnastik mache.
Ja das war meine Erfahrung zur OP. Mit der Klinik war ich sehr zufrieden. Sowohl ärztlicherseits, als auch pflegerisch- ich konnte mich absolut nicht beschweren. Und auch das Essen war für ein Krankenhaus sehr gut!
Viele Grüße
Cora :)

Gast
Frezy

Langzeiterfahrungen

Hallo zusammen,

auch bei mir steht die Arthroskopie nun an, allerdings habe auch ich keine wirklich großen Schmerzen in der Leiste, am schlimmsten sind die Schmerzen im Rücken - kennt das jemand hier? Der Rücken wurde nun ein Jahr therapiert, alle möglichen Spritzen gesetzt, mit null Erfolg. Eine Spritze direkt ins Hüftgelenk brachte erstmals Erleichterung und damit auch die Diagnose...

Ich werde in München operiert, ich glaube dort bin ich gut aufgehoben...

Vielleicht meldet sich ja noch einmal jemand und berichtet ob auch nach längerer Zeit Zufriedenheit besteht oder eher nicht...

VG
Frezy

Gast
Oliver

FAI Operation am 23.02.16 (rechte Hüfte)

Hallo zusammen,

ich habe auch FAI (beide Seiten) und bin am 23.02.16 an der rechten Hüfte operiert worden. Ich habe vor meiner OP auch diesen Foreneintrag gefunden und hier viele Einträge gelesen. Ich habe aber auch ansonsten so ziemlich alles was ich an Foreneinträgen, Blogs, Webseiten und Videos gefunden habe durchforstet und gelesen, weil ich einfach auch genau wissen wollte was da so auf mich zukommt. Mittlerweile ist die erste Woche seit der OP bald rum und mir geht es eigentlich ziemlich gut. Bin schon gespannt wie das in den nächsten Wochen so sein wird und vor allem dann sobald ich dann wirklich wieder mit mehr Sport beginnen kann. Nachdem dann ja auch noch die linke Seite ausständig ist wird dwas wohl leider noch etwas dauern, aber das Ziel irgendwann wieder möglichst schmerzfrei Sport betreiben zu können ist für mich doch ein großer Motivationsfaktor.

Ich habe einen Blog erstellt um meine bisherigen Erfahrungen rund um die OP festzuhalten, vielleicht hat ja jemand Interesse daran einmal ein wenig durchzustöbern und den ein oder anderen Kommentar zu hinterlassen - würde mich freuen.

http://meinefaioperation.blogspot.co.at

Lg aus Tirol

Olli

Gast
Frezy

OP Erfahrungen

Hallo Oliver,

danke, ich habe Deinen Blog gelesen, Deine Erfahrungen sind mir sehr hilfreich, mir steht nächste Woche die gleiche OP bevor...Schlafen geht dann wohl nur auf dem Rücken, oder ? Horror für mich....Wann fängst Du mit Physiotherapie an ? Hast Du keine Bewegungsschiene nach Hause bekommen? Mir soll lt. Krankenhaus eine nach Hause geliefert werden um damit täglich zu "arbeiten"....Dir weiterhin gute Besserung und bitte noch viele Erfahrungen :-)
VG Frezy

Gast
Oliver

Schlafen / Motorschiene

Hallo Frezy,

freut mich wenn ich dir schon mit einigen Infos weiterhelfen konnte.
Bei mir ist heute der 10. Tag nach der Op und mir geht es eigentlich recht gut. Habe heute die Nähte heraus bekommen, scheint alles recht gut zu verheilen.

Ich schlafe normalerweise immer auf dem Bauch oder der Seite (meistens auf der rechten). Das geht leider momentan beides nicht so gut. Die ersten Tage nach der OP musste ich auf dem Rücken schlafen und mittlerweile kann ich auch auf der nichtoperierten Seite schlafen. Ich lege allerdings immer ein Kissen zwischen die beiden Beine. Das geht eigentlich recht gut.

Bezüglich Physiotherapie weiß ich leider noch nichts, ich hab meinem Arzt eine Mail geschrieben ob ich jetzt wirklich 4 Wochen nach der OP nichts machen soll (außer ein bisschen Ergometer fahren im Leerlauf). Kommt mir schon rect lange vor. Sobald ich etwas weiß (sollte Anfang nächster Woche sein) melde ich mich oder blogge darüber. Eine Bewegungsschiene habe ich leider nicht nach Hause bekommen. Die wär nämlich top, das habe ich auch im krankenhaus gemerkt. Wir mussten allerdings auch im Krankenhaus "teilen" - mit mir war ja noch jemand mit FAI am Zimmer. Weiß allerdings nicht ob die so wenig Schienen haben oder ob das so einfach praktischer war... ;-)

Ich hätte mich einmal in der näheren Umgebung erkundigt ob es irgendwo eine solche Motorschiene gibt, sowas hätte ich mir ansonsten nämlich gerne ausgeliehen. Leider Fehlanzeige. Das war jetzt nämlich nicht wirklich schmerzhaft und man konnte nebenher auch ganz gut fernsehen usw.

Vielleicht hast du ja mehr Glück.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute bei der OP und freue mich wenn du meinen Blog liest. Vielleicht postest du ja auch irgendwann einmal darunter wie es dir in den ersten Tagen so ergangen ist - würde mich freuen auch von anderen zu hören / lesen die das gleiche durchmachen.

Lg

Oliver

Gast
Kim

Erfahrung

Hallo zusammen
Ich schreibe jetzt einfach auch einmal meine Erfahrungen auf.

Die 13 Jahre Karate hatten bei mir Spuren hinterlassen. Seit etwa zwei Jahren habe ich ein „knacken“ bei der Hüfte. Die Schmerzen waren auf einmal hier und wurden schleichend stärker.
Die Schmerzen traten erst beim Training auf, bei längerem Gehen (ca. 1h) und nach dem aufstehen, wenn ich im Schneidersitz sass. Da mir das Training alles bedeutete, ignorierte ich den Schmerz und redete mir ein, dass er irgendwann vorbei gehen wird. Aufgrund der tollen Überredungskünste meiner Familie ging ich dann schliesslich doch mal zum Hausarzt. Der verwies mich gleich zum Hüftspezialisten weiter. Dieser stellt dann nach Röntgen und MRI diese Diagnose „Femoro-acetabuläres Impingement an der Hüfte bei grenzwertiger Dysplasie“. Nach dieser Diagnose hatte ich nochmals einen Termin bei ihm um eine Injektion zu machen, aber auch nach dem kam dieser Schmerz wieder. Da ich erst 20 Jahre alt bin, wollte ich noch nicht operieren. Somit war ich in der Physio und in der Osteopathie. Jedoch brachte beides nicht viel. Der Schmerz blieb. Und da ich auch noch nur sitzend Arbeite wurde es nicht besser.
Da ich mich mit dem Gedanken abgefunden hatte, dass ich kein Karate Leistungssport mehr betreiben kann, ging ich auf die Suche nach einer anderen Kampfkunst. Somit stiess ich auf Wushu. Aber auch da hatte ich nach einem Probetraining Schmerzen, die auch am nächsten Morgen richtig präsent waren. Mein Shifu (Trainer) merkte beim nächsten Training, dass etwas mit der Hüfte nicht stimmen kann. Ich wusste dass er ein chinesischer Mediziner war, aber hätte nicht gedacht, dass er mir dies ansah. Dadurch vereinbarte ich einen Termin bei ihm, dass er mal meine Hüfte anschauen konnte. Durch spezifische Druckstellen an meinem Kopf und Hüftpunkte konnte er mein Becken richten. Mir war nicht aufgefallen, dass mein Becken schief war und ich somit auch unterschiedlich lange Beine hatte. Nach dem nächsten Training machte er dasselbe, und erstaunlicherweise war der Schmerz auf einmal weg. Auch am nächsten Morgen verspürte ich keinen. Er sagte mir jedoch, dass dies nicht lange halten wird. Da er Recht behielt vereinbarte ich nochmals einen Termin. Dieser ist Ende dieser Woche. Wenn ihr möchtet schreibe ich gerne meine weiteren Erfahrungen nach diesem Termin und wie es weiter geht.

LG
Kim

Gast
Pati23

Beschwerden nach 2 OPs

Leider habe ich auch seit ca 5 Jahren die typischen Symptome und schon zwei Arthroskopien (mini-open Methode) hinter mir, die für keine Besserung gesorgt haben. Die erste OP ist jetzt 2 Jahre her und die zweite OP vier Monate. Es gab bei den MRTs Anzeichen für einen Labrumeinriss (das zweite MRT zeigte dies auch mittels Einsatz von Kontrastmittel), doch während der OP wurde kein Schaden festgestellt, was ich einfach nicht verstehen kann. Hab für Mitte April einen Termin zur Wiedervorstellung gemacht. Ich weiß echt nicht was ich noch großartig machen soll, die zweite OP wurde bereits in einem anderen Krankenhaus (Köln) durchgeführt. Dabei bin ich auch erst 23 Jahre alt.

Gruß
Pati23

Gast
c00nstar

Beschwerden nach 1. OP

Ich habe ebenfalls seit ca 5 Jahren diese beschwerden, allerdings war bei mir wohl kein labrum einriss zu sehen, nichts desto trotz wurde bei mir ein cam impingement festgestellt und auch athroskopisch behandelt... das ist jetzt auch fast zwei jahre her, an sich sollen alle probleme behoben sein aber die schmerzen sind immernoch da... auch meine ärzte sind ratlos, ich war bei einem chirurgen und einem orthopeden, die haben sich auch nochmal beraten und finden nichts mehr, seitdem schmeiße ich mir alles mögliche an schmerztabletten (ich weiß das ist nicht gut) damit ich irgendwie über den tag komme... sitzen stehen liegen alles egal, es sind immer höllen schmerzen... weiß vielleicht irgendwer was das sonst für ursachen haben könnte??

Gast
c00nstar

P.S.:

Bin auch erst 25

Gast
Tanja

Cam-Impingement OP

Hallo zusammen,
gibt es hier aktuell noch Leute die Lesen oder Helfen können ?
Ich hatte meine Cam-Impingement Op am 15.06.2016, weil ich mich seit ca. 1 Jahr mit Schmerzen im Leistenbereich/Hüftbeuger durch die Gegend schleppe. Vor allem im Sitzen waren diese Schmerzen immer unerträglich nervig. Auch nach dem Sport tat es in der Leiste weh & da ich Sport bei der Arbeit brauche ist es eine qual. So habe ich mich am 15.6. operieren lassen. Ich sollte im Gegensatz zu vielen anderen hier nur 2 Wochen mit 20 KG belasten, bekam direkt Physiotherapie und bin auch schon in Woche 3 aufs Fahrrad gestiegen und ins Schwimmbad gegangen um ein bisschen zu paddeln. In Woche 4 konnte ich sogar schon wieder richtig gut schwimmen im Kraulbeinschlag. Ich hatte keinerlei Schmerzen & vor allem der Schmerz in der Leiste war weg! Da der Heilungsverlauf bei mir so gut aussah habe ich mit meinem Orthopäden gesprochen in Woche 5 die Physiotherapie etwas zu steigern. Wir haben Kniebeugen gemacht und sind auf den Crosstrainer gestiegen. Sobald es irgendwo gezogen hat haben wir sofort damit aufgehört. Nun ist plötzlich der Schmerz in der Leiste, wenn ich sitze, wieder da und ich habe angst, dass wir alles etwas zu früh gesteigert haben & das ganze OP-Ergebnis nun zerstört haben. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Das der Schmerz wieder kam? Ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich bin jetzt in Woche 6 (Das hört sich ja an wie ne Schwangerschaft :D)und werde meinem Bein jetzt erst mal ein bisschen Pause gönnen.
Danke für Eure Antworten.
Tanja

Gast
Dariush

Diagnose Impingement

Hallo,

ich habe auch vor zwei Wochen die tolle Diagnose gestellt bekommen und muss nun a prompt mit meinem vielen Sport aufhören. Sport ohne Beine würde gehen meinte der Arzt, der sich kaum mehr als 10 Minuten Zeit genommen hatte. Ich habe zum Glück vor der Diagnose in die private Krankenversicherung gewechselt und habe im November bereits einen Termin bei einem Spezialisten,... Kann jemand sagen wie lange die Zeit im Krankenhaus ist? Wie lange kann ich danach nicht gehen bzw. arbeiten? Ich bin selbstständig und würde gerne so schnell wie möglich wieder am Laptop sitzen können.

Gast
dino

Pincer Impingement

Hallo Gemeinschaft,
ich habe auch seit kurzem die Diagnose Pincer Impingement und das Ganze soll laut Arzt am besten mit einer Triple-Osteotomie korrigiert werden. Also einer Umstellungs-OP. Die OP ist eigentlich bei der Hüftdysplasie bekannt und ich habe noch nichts davon gehört, dass sie beim Impingement eingesetzt wird. Hat jemand diese OP durchführen lassen bei der Diagnose und wenn ja, war es wirksam?

Gast
grofi

Gleiche Diagnose...

Liebe Leser,
ich habe auch alle Beiträge gelesen und kann mit euch allen mitfühlen. Weltmeister2014 hat sehr "bewegende" Worte geschrieben!

Bei mir fing alles anfang 2014 an. Ich bin mit dem Fahrrad gestürtz (nichts wildes) und hatte 3 Wochen später auf einmal beim Laufen Probleme. Es fing erst beim Joggen an. Ich konnte irgendwann meine gewohnte Runde nicht mehr laufen gehen, bergab war der "horror"!

1. Arztbesuch: angebliche Hüftathrose im Endstadium - und dass mit 26....
Auf diese Diagnose hin war ich sehr verunsichert und habe zuerst veruscht, dass ganze zu ignorieren und einfach weiterzumachen. Leider gign das nicht gut...

Ich bin
- leidenschaftlicher MTB fahrer (schon seit langer Zeit, aktiv)
- Rennrad fahrer, Cycle Cross
- Berg-Läufer
- Inlinfahrer
und betreibte jeden Tag mindesten 2 Stunden Sport - mit vollem Elan und Leidenschaft. Ich kann und konnte mir ein Leben ohne Sport nicht vorstellen!

Als alles anfing musste ich zuerst aufs Laufen verzichten. Es wurde immer schlimmer. Weitere Arztbesuche: endlich kam ich zu verschiedenen Praxen (die beste war die Gelenkklinik in Gundelfingen bei Freiburg), die folgende Diagnose stellten:
- FAI, CAM Impingement
- große Zyste (Walsnusgroß) am Gelenk (auch paralabrales Ganglion)
- Labrumriss

Der Arzt empfahl mir aber zuerst noch zu warten und KG und Physio zu versuchen. Dies betrieb ich alles bis Dez. 2014, wo ich mich dann operieren ließ, da die Schmerzen immer ausgeprägter waren und ich auf meinen Sport immer mehr verzichten musste. Bis hierher konnte ich noch:
- Skilanglauf, Skating
- MTB fahren auch große Runden

18 Dez 2014: Athroskopie in der Sportklinik Pfortzheim
Tolle Klinik, alles verlief eigentlich ganz gut. Knorbelglättung, aber hier nichts schlimmes, Labrum wurde geglättet und wieder angenäht, Knochen abgefräst. Die Zyste platze beim Eindringen der OP-Werkzeuge von alleine. Die Ärzte waren mit dem Resultat sehr zufrieden.

Es folgten Monate mit KG und manueller Therapie, Sportaufbau....leider gingen die Schmerzen nie weg. Der Schmerz ist jetzt, bald zwei Jahre nach der OP schlimmer als zuvor.
Fahrrad fahren (ging zuvor noch ganz gut) macht jetzt (vor allem) am Berg Probleme. Laufen (Joggen) geht seid 3 Jahren gar nicht mehr. Der Alltag ist machbar, aber nicht schmezfrei (manchmal gute Wochen, manchmal ganz fieße Wochen). Ich weis mittlweile nicht mehr, wie es ist ein schmezfreies Leben zu führen. Ich hatte mir mehr erhofft von der OP.

Nach der OP MRTs: alles sieht gut aus (ohne Kontrastmittel ins Gelenk), keine Anzeichen mehr, woher der Schmerz kommen könnte.

Weiteres Vorgehen laut Arzt:
- MRT mit Kontrastmittel ins Gelenk
- eventuelle Diagnosen laut Arzt (nur Ideen):
-- Allergie auf die Fäden am Labrum
-- Labrum zu eng angenäht
-- Impingement nicht 100% beseitig

Ich werde wohl um eine zweite OP nicht herumkommen - Angst davor habe ich, ich hoffe es wird danach besser.

Was habt ihr (falls nötig) mit eine NACH-OP für Erfahrungen gemacht? Was meint ihr dazu?

Danke euch und viel Erfolg,
grofi

Gast
grofi

...vergessen

Hier noch ein paar positive Worte. Ich habe zwar oft und viel Schmerzen (es gibt aber auch gute Tage) aber trotzdem kann ich problemlos (ohne danach oder die Tage danach vermehrt Schmerzen zu haben):
- Klettern ohne Grenzen/Probleme
- Inliner fahren

Gast
grofi

...das Forum ist wohl tot

...keine Anreize, keiner Erfahrungen gemacht?
LG

Gast
dino

Nicht tot, nur nicht so belebt ;)

Soo.
Schade dass niemand meine Frage beantworten konnte.
Ich bin mittlerweile nun auch 7 Wochen nach OP.
Das Ganze war ein riesen Hin und Her. Erst sollte eine Umstellungsostheotomie gemacht werden, wie ich oben geschrieben hatte, und letztendlich wurde ich doch der kleineren OP unterzogen.
D.h. es wurde Schenkelhals abgefräst.
Man ging erst von einem Pincer Impingement aus und schwenkte dann über zum CAM Impingement nach einer 3D Computertomographie.

Das Ganze wurde offen operiert (im St.Josef Hospital in Wuppertal).
Bisher war meine Genesung eigentlich gut, ich war 5 Wochen an Krücken, nun in 2 Wochen abtrainiert.
Jetzt habe ich seit 2 Tagen unerträgliche Schmerzen.. Anders als vorher, aber auch in der Leiste. Ich befürchte, ich hab mich übernommen.

Insgesamt war die OP bis hier hin aber ein Erfolg, ich kann wieder stundenlang sitzen, kann auf beiden Seiten schlafen und muss nicht dauerhaft Schmerzmittel nehmen.

Ich hoffe die Schmerzen die noch bestehen verschwinden noch gänzlich, ich würde gern bald wieder Sport machen.. Das Warten ist schon elendig..

LG

PS: ich bin 21 Jahre alt und weiblich

Gast
Svenja

Hilfe für die "Neulinge"

Hi ihr lieben Mitleidenden, ich bin 39 Jahre alt, leidenschaftliche Surferin und lebe in El Salvador.
Seit Nov 2015 habe ich Schmerzen in der Hüfte, seit ein paar Wochen FAI Cam Typ diagnostiziert. Ich habe mit einem Dr. aus HH Kontakt, der mich aber nicht ferndiagnostizierten will. Mir bleibt nur die Möglichkeit nach Deutschland zu fliegen und mich ihm vorzustellen und er entscheidet dann OP ja oder nein...
Ist schwer zu sagen, da es viele verschiedene Meinungen zu dem Thema gibt. Trotzdem helfen eure Erfahrungen. WIE IST ES EUCH NACH DER OP ERGANGEN? WIE MACHEN ODER LIEBER SEIN LASSEN?

Bei mir ist zudem leider auch alles so kompliziert wegen Auslandskrankenversicherung...

Ganz liebe Grüße aus El Salvador (Zentralamerika, falls sich jemand fragt, wo das liegt)

Gast
Dino

Liebe Svenja..

.. Ich würde es davon abhängig machen, wie stark deine Schmerzen sind und wie sehr sie dich einschränken. Mir geht es jetzt (10 Wochen nach OP) im Vergleich zu vorher deutlich besser. Ich bin nicht beschwerdefrei, aber vor der OP konnte ich kaum noch laufen. Ich würde sie wieder machen lassen.
Lg

Gast
Sabina

Impingement

Hallo Zusammen
Auch ich hatte immer Rückenschmerzen im ISG Bereich . Zum Glück hat mein Hausarzt das Problem schnell erkannt und testete die Beweglichkeit der Hüfte.
Er vermutete von Anfang an ein Impingement und schickte mich ins MRT mit Kontrastmittel.
Diagnose Pincer Impingement, Labrumlässion sowie Knorpelschaden Grad 2. Ich würde direkt zum Hüftspezialisten überwiesen. Dieser erklärte mir genau, dass wen man nichts macht ich mit ca 45 Jahren eine künstliche Hüfte benötigen werde, da der mechanische Prozess des Abriebes nicht mit KG oder Kortison spritzen weggehe. Er gab mir die Optionen der Arthroskopischen Op oder was er mir ans Herz legte einer offenen Hüftluxation. Letztere Methode ermöglicht es dem Chirurgen das ganze Gelenk auch die Innenseite der Hüftpfanne zu betrachten.
Ich entschied mich für die grosse Op. Hatte 9 Wochen Krücken und lerne nun wieder zu gehen ohne Hilfe. Die Entscheidung war aber goldrichtig da mein Problem eher im hinteren Bereich des Gelenks lag wo man mit der Arthroskopie nicht hinkommt. Das geschreddert Labrum wurde entfernt sowie das Pincer UND das CAM (welches im MRT übrigens nicht sichtbar war!!!!) ausgeglichen.
Bis jetzt nach 12 Wochen habe ich keine Rückenschmerzen mehr und die Schmerzen im Gelenk sind nach so einem Eingriff sehr gut ohne Tabletten erträglich.
Der Spezialist erklärte mir von Anfang an das ich mit bis zu einem Jahr Heilungszeit rechnen müsse und man auch erst dann sicher sagen kann ob die Op den gewünschten Erfolg (Erhält des Hüftgelenk) gebracht hat.

Also Geduld ist angesagt!

Gast
Olli

FAI die zweite

Bin am 25.04.17 nun auch an der linken Hüfte operiert worden. Bin leider nach ein paar kleineren Problemen nach der OP noch im Krankenhaus. Ich habe letztes Jahr nach der OP an der rechten Hüfte damit begonnen einen kleinen Blog zu machen der meine Diagnose, die OP und den anschließenden Heilungsverlauf zum Thema hatte.

Ich werde versuchen das auch hier für die linke Seite wieder zu machen. Falls es jemand interessiert ist hier der Link:

http://meinefaioperation.blogspot.co.at

Gute Genesung an alle FAI Patienten!

Gast
Alina

Impingement trotz mrt unauffällig?

Hallo, ich hoffe, dass das hier noch jemand liest.
Ich bin ein wenig verzweifelt. Ich bin 30 Jahre alt und normalerweise sehr sportlich. Habe zu meinem regelmäßigen Bodyweighttraining in 2017 dann noch Wandern ergänzt ( also märsche wischen 20 und 50km). Im August 2017 dann ein Muskelfaserriss im linken Oberschenkel, der mich doch ziemlich lahm gelegt hat. Im Oktober ging es dann nach viel Physiotherapie zumindest mit dem Wandern wieder los und da tat sich dann relativ flott das Problem in der rechten Hüfte auf. Zuerst hab ich da nicht viel drauf gegeben. Es würde dann aber stärker. Habe mein Krafttraining wieder dazu genommen mit den Gedanken dass es vielleicht durch die schonhaltung kam in der Zeit des Muskelfaserrisses. Gezielt also Beine, Gesäß, Hüfte trainiert. Es wurde aber statt besser immer schlimmer. Dann gab es bei jedem Schritt den ich machte ein „Klong“. So laut dass man es sogar hören konnte wenn man neben mir lief. Also ging es dann zum Arzt. Der Arzt war sich sehr sicher nach den ganzen bewegungstests dass es das FAI sei. Mrt am 19.12.17 ergab aber nun ein vermeintlich kerngesundes Hüftgelenk... die Schmerzen sind katastrophal. Ruheschmerz, blockierte Hüfte beim gehen, lautes Klong bei jedem Schritt, aussenrotation ist echt fies, besonders wenn das Bein danach wieder in die normale Position kommt, innenrotation ebenfalls ganz übel.
Kann es denn wohl sein, dass das FAI besteht, jedoch aufm MRT-Bild (noch) nicht sichtbar ist? Ein Röntgenbild wurde bisher nicht gemacht aufgrund der Strahlenbelastung.
Ich will doch nur endlich wieder Sport machen :(

Gast
Linki

@Alina

Hey Alina, vor meiner OP wurden Röntgenbilder, CT und auch MRT gemacht. Erst bei bzw. während der Athroskopie der Hüfte selbst wurden dann weitere Maßnahmen getroffen, da anhand der Röntgenbilder, CT und MRT im Vorfeld nicht alles sichtbar war bzw. sichtbar gemacht werden konnte. (Meine umfangreichere Athroskopie ist nun 4 Wochen her und kann bereits in der Wohnung ohne Krücken und ohne Schmerzen gehen)

Gast
Conny

FAI-cam-Erfahrungen

Falls sich jemand für Erfahrungen zum Prozedere + OP + danach - Hüft-Impingement-OP interessiert - ich habe meine Erfahrungen als Blog-Post zusammengeschrieben... zu finden unter:
https://cormario.wordpress.com/2018/01/19/op/

Gast
Gast

Hallo leute.
Bin zwar jetzt denke mal mit einer der jüngeren hier unter euch. Ich wurde im dezember 2017, mit 17 jahren operiert . Grund dafür war ein cam-impingment. Habe 2 Jahre lang schmerzen gehabt, habe aber immer weiter Handball gespielt. Handball bedeutet mir so viel. Im Oktober 2017 hat man dann herausgefunden was ich habe. Die Op war ein muss, denn sonst hätte ich mit Mitte 20 /30 eine Arthrose.

Ich kann euch allen die Sportklinik in Ravensburg sehr empfehlen . Der Dr. Mattes ist soweit ich richtig gelesen habe eines der besten in diesem gebiet. An dem Tag meiner OP, hat er mit mir gefühlt 4 oder mehrere Personen operiert. Wir alle hatten ein Impingment 😅.
Vor meiner OP , an meinem letzten Trainings tag habe ich ein angerissen Band geholtö dachte das er nur verstaucht wäre, er war dick und blau). Nach der OP ist mein fuss angeschwollener gewesen und dann hat man bemerkt ich habe ein angerissenes Band . Das doofe war, meine linkte hüfte wurde operiert und ich habe ein angerissen es Band am rechten fuss. Das heisst , Wochen lang habe ich mein Band belastet nach der OP, denn mein operiertes Bein durfte nur Teilbelasten.
Es sind jetzt 6 wochen her und ich habe 4 wochen lang die Krücken benötigt.
Seit dem ich mich einmal angestossen habe, schmerzt meine hüfte extrem. Und mein Fehler war auch das ich gleich nach den weihnachts ferien , jeden Tag zur schule gegangen bin ( ich konnte noch nicht mal mein Bein auf 90° anwinkeln) ...und die Op war erst 2 wochen her.
Meine Physiotherapeuten waren von Anfang an dagegen das ich in die Schule gehe, mein Arzt genauso...Aber ich bin in der jahrgangstufe 1 und will nicht viel verpassen. Das größte Problem war eher das ich auf einer Ganztagsschule bin 😐😅 und ich lag "sitzend" auf zwei Stühlen und ich konnte nicht mal gescheit laufen...Das war eine Qual in der schule. Alle hatten Respekt vor mir.
Habe jetzt 2 wochen lang Schulverbot bekommen. Habe jetzt vor, nur noch Vormittags in die schule zu gehen 😆....

Zurzeit trainiere ich meine arme mit meinen Hanteln, soweit ich keine Hüftschmerzen habe. Ich hoffe das ich während der Vorbereitungszeit ( ab April ) wieder mitmachen kann. Bzw halt anfangen darf mehr zu machen.
Mein Rat, die ersten 4 Wochen sind wirklich wichtig. Kuriert es aus, sonst müsst ihr schmerzen wie ich ertragen und dürft wieder tausende Tabletten einnehmen, die gefühlt nichts bringen.

Gast
Anil

Erfahrung nach Femoroacetabuläres Impingment OP

Hallo Leute,
ich würde am 11.12.17 an mein Linken Hüfte operiert.
Nach der OP wurde ich 4 Tage lang am Krankenhaus stationär gehalten und danach zum Reha geschickt. Im Reha habe ich jeden Tag Übungen und Massagen bekommen was mir gut tat. Nach der Reha bin ich regelmässig zur Physiotherapie gegangen was mir auch gut getan hat. Kurz nach der OP habe ich gemerkt das meine andere Seite auch anfing zu schmerzen am Anfang dachte ich das es nur durch einseitige Belastung ist aber nach Untersuchungen (Röntgen,MRT) merkte ich das ich auf meine rechte Seite das gleiche habe aber dieses noch in der 1 Stufe ist.

Was ich euch Fragen wollte ist könntet Ihr euer Erfahrung die schon operiert wurden mal hier aufschreiben wie es Ihnen geht oder ob Ihr noch beklagenden habt wurde glaub jeden helfen.

Hatte noch jemand so ein Fall wie ich das innerhalb von 1 Jahre beide Seiten operiert werden muss ?

Mich würde es freuen wenn Ihr mir weiter helfen könnt.

Mit freundlichen Grüßen

Gast
Anil

Erfahrung nach Femoroacetabuläres Impingment OP

Hallo Leute,
ich würde am 11.12.17 an mein Linken Hüfte operiert.
Nach der OP wurde ich 4 Tage lang am Krankenhaus stationär gehalten und danach zum Reha geschickt. Im Reha habe ich jeden Tag Übungen und Massagen bekommen was mir gut tat. Nach der Reha bin ich regelmässig zur Physiotherapie gegangen was mir auch gut getan hat. Kurz nach der OP habe ich gemerkt das meine andere Seite auch anfing zu schmerzen am Anfang dachte ich das es nur durch einseitige Belastung ist aber nach Untersuchungen (Röntgen,MRT) merkte ich das ich auf meine rechte Seite das gleiche habe aber dieses noch in der 1 Stufe ist.

Was ich euch Fragen wollte ist könntet Ihr euer Erfahrung die schon operiert wurden mal hier aufschreiben wie es Ihnen geht oder ob Ihr noch beklagenden habt wurde glaub jeden helfen.

Hatte noch jemand so ein Fall wie ich das innerhalb von 1 Jahre beide Seiten operiert werden muss ?

Mich würde es freuen wenn Ihr mir weiter helfen könnt.

Mit freundlichen Grüßen

Gast
Anil

Erfahrung nach Femoroacetabuläres Impingment OP

Hallo Leute,
ich würde am 11.12.17 an mein Linken Hüfte operiert.
Nach der OP wurde ich 4 Tage lang am Krankenhaus stationär gehalten und danach zum Reha geschickt. Im Reha habe ich jeden Tag Übungen und Massagen bekommen was mir gut tat. Nach der Reha bin ich regelmässig zur Physiotherapie gegangen was mir auch gut getan hat. Kurz nach der OP habe ich gemerkt das meine andere Seite auch anfing zu schmerzen am Anfang dachte ich das es nur durch einseitige Belastung ist aber nach Untersuchungen (Röntgen,MRT) merkte ich das ich auf meine rechte Seite das gleiche habe aber dieses noch in der 1 Stufe ist.

Was ich euch Fragen wollte ist könntet Ihr euer Erfahrung die schon operiert wurden mal hier aufschreiben wie es Ihnen geht oder ob Ihr noch beklagenden habt wurde glaub jeden helfen.

Hatte noch jemand so ein Fall wie ich das innerhalb von 1 Jahre beide Seiten operiert werden muss ?

Mich würde es freuen wenn Ihr mir weiter helfen könnt.

Mit freundlichen Grüßen

Gast
Julia

Hüft Impingement

Hallo,ich muss Dienstag zum Orthopäden,habe bis jetzt ein Röntgenbild,auf den zu sehen ist,dass mein Gelenk Anstößt rechte Seite. Kann das beim nicht mehr über das andere schlagen ohne Höllenschmerzen. Und die Drehung des Beines ist unmöglich in die eine Richtung. Habe gelesen,die minimalinvasive OP wäre auch mit Rückenmarksbetäubung möglich .ich habe keinerlei Motivation zur OP. Aber da ich seit einer Woche nur noch am hinken bin, wird wohl sowas in der Richtung dabei herauskommen.kann seit 3 Tagen nur noch kurz laufen. Ich habe das seit ein paar Monaten und dachte eher wieder an Bandscheiben. Bin 38 und gespannt auf etwas alternatives,man hört viel von Leuten ,die es ohne OP geschafft haben. Oder? Darf man stehen oder ist das generell schlecht für das Gelenk?Liebe Grüße,ihr Leidensgenossen

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