Neuseeländische "Vampire" vor Gericht

Paradisi-Redaktion
Von Paradisi-Redaktion
7. Mai 2010

Im Februar diesen Jahres, so behauptet ein Neuseeländer, sei er von drei Vampiren attackiert worden. Sie hätten ihn gebissen und sein Blut getrunken. Der Vorfall soll sich in Mount Victoria ereignet haben.

Jetzt sitzen die drei verdächtigen "Vampire" in Untersuchungshaft und müssen sich demnächst vor Gericht verantworten. Einer von ihnen (19) gibt zu, den Mann gebissen zu haben, bestreitet aber, dass er es war, der das Blut getrunken hat. Eine genaue Rekonstruktion des Falls ist schwierig, da das Opfer noch während der Tat in Ohnmacht gefallen ist.

Dr. Marc Wilson, Psychologie-Professor an der Universität Wellington, schätzt das Verhalten als ausgesprochen ungewöhnlich ein. Menschliche Zähne seien für so einen Übergriff auch gar nicht geschaffen - das müsse man schon wirklich wollen.