19. April 2005
Die mehrfache Ultraschallkontrolle einer Schwangerschaft beeinträchtigt die Reifung der Kinder nicht. Das ergab, laut einem Bericht des Gesundheitsmagazins Apotheken Umschau, eine neue Studie der Universität von Westaustralien in Perth.
Die Forscher verglichen die Entwicklungsdaten von mehr als 2700 Kindern. Die eine Hälfte war während der Schwangerschaft fünfmal per Ultraschall untersucht worden, die andere nur einmal. Die Forscher fanden weder bei der Körpergröße, noch in der neurologischen Entwicklung, beim Sprech- und Ausdrucksvermögen oder im Sozialverhalten auffällige Unterschiede.
Diese Studie widerlegt eine zehn Jahre alte Untersuchung. Sie hatte zu der Behauptung geführt, die wiederholten Ultraschalluntersuchungen führten zu Wachstumsstörungen.
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