6. Januar 2004
Ärger allein beeinflusst Blutdruck wenig. Zwiespalt in den Gefühlen treibt den Blutdruck in die Höhe.
Typisch ist etwa ein schlechtes Gewissen gegenüber Eltern, Geschwistern oder Freunden, denn dabei treten negative und positive Gefühle zugleich auf. Das berichtet die Apothekenzeitschrift Senioren Ratgeber unter Berufung auf eine Studie von Psychologen der Universität von Utah (USA).
Die Testteilnehmer führten Tagebuch sowohl über ihren Blutdruck als auch über die sozialen Beziehungen. Waren heftige Gefühle eindeutig, blieb der Blutdruck relativ stabil.
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