27. September 2011
Die Transkranielle Magnetstimulation kommt auf verschiedenen Gebieten zur Anwendung. Dabei legt man dem Patienten eine Spule am Kopf an.
Vor der Durchführung der Transkraniellen Magnetstimulation bringt man an der Stirn des Patienten eine ringförmige Spule, die etwa 8-10 Zentimeter groß ist, an. Auf diese Weise wird die Hirnaktivität verstärkt. Schmerzen müssen die Patienten während der Prozedur nicht befürchten. Manchmal kann es zu einem leichten Zwicken oder Kribbeln kommen. Auch Nebenwirkungen wie leichte Kopfschmerzen kommen bei einer Transkraniellen Magnetstimulation nur selten vor. Auf eine Narkose kann bei dem schmerzlosen Verfahren verzichtet werden.
Während der Prozedur wird die Spule vom Arzt mit einem Griff auf die Oberfläche des Schädels gehalten. Zu hören ist während der Behandlung meist ein kurzes knackendes Entladungsgeräusch. Bei manchen Untersuchungen werden auch Messungen der Arm- und Beinnerven vorgenommen. In der Regel liegt die Dauer einer Transkraniellen Magnetstimulation bei rund 30 Minuten.
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31.03.11 | |
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