27. September 2011
Durch die Pulsierende Signaltherapie sollen verschiedene Beschwerden gelindert werden. Dabei kommt ein Behandlungssystem mit Luftspulen zum Einsatz.
Für die Durchführung der Pulsierenden Signaltherapie lagert man den Körperteil, der behandelt werden soll, in einer Luftspule. Durch diese Spule fließt dann pulsierender Gleichstrom, wodurch es zur Entstehung eines pulsierenden Magnetfelds kommt. Dieses Feld ist innerhalb der Spule homogen. Die Frequenz, die man verwendet, liegt bei nur wenigen Hertz. Maximal werden 30 Hertz erreicht. Die magnetische Flussdichte beträgt ca. 12,5 Gauß. Im Verlauf der Anwendung verändert man die Stärke des Stroms und damit auch die Flussdichte, wovon der Patient während der Behandlung, die rund 60 Minuten dauert, allerdings nichts bemerkt.
Insgesamt umfasst die Pulsierende Signaltherapie neun bis zwölf Anwendungen, die man an mehreren aufeinander folgenden Tagen vornimmt. Nebenwirkungen sind bei der Pulsierenden Signaltherapie bislang nicht bekannt. Bei den PST-Geräten, die während der Behandlung zum Einsatz kommen, handelt es sich um zugelassene medizinische Geräte, die vom TÜV überprüft werden.
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