11. April 2009
Wenn sich im Verlauf einer Psychotherapie nichts an dem Zustand des behandelten Patienten ändert, ist dies ein Signal dafür, dass die Behandlung eher negative Auswirkungen auf den Patienten habe. Dies teilte Prof. Bernhard Strauß vom Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Jena mit.
Zwar dauere es oft, bis sich erste Erfolge einstellen, aber es sei ein Problem, wenn sich sehr lange nichts ändere, so Strauß weiter. In diesem Fall sollte der Patient seinen Therapeuten umgehend darauf ansprechen. Symptome sind oft schnell ausgemacht. So sei es ein erstes schlechtes Zeichen, wenn man das Gefühl habe, dass der Therapeut etwas macht, wobei man ein schlechtes Gefühl hat.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
25.01.12 | |
![]() | PSYCHOTHERAPIE |
16.12.11 | |
![]() | PSYCHOTHERAPIE |
06.12.11 | |
![]() | PSYCHOTHERAPIE |
03.12.11 | |
![]() | PSYCHOTHERAPIE |
01.11.11 | |
![]() | PSYCHOTHERAPIE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Psychotherapie Forum


Die Einbeziehung des gesunden und des kranken Körpers in die klientenzentrische Psychotherapie ist Hauptthema di...