Patienten, die unter Angstzuständen oder Depressionen leiden, begeben sich je nach Ausprägung in eine therapeutische Behandlung. Wie nun Wissenschaftler entdeckt haben, zeigt eine Verhaltenstherapie allerdings eine unbeabsichtigte Beseitigung bestehender sexuellen Dysfunktionen, wie etwa Erektionsschwäche oder auch eine mangelnde Orgasmusfähigkeit.
Diese treten oftmals bei Depressionen oder starken Angstzuständen als begleitende Symptome der Erkrankung auf. Aufgrund dieser Erkenntnisse empfehlen nun die Experten bei einer Verhaltenstherapie auch auf diese möglichen Störungen mit einzugehen und damit eventuell schon früh eine ergänzende medizinische oder sexualtherapeutische Therapie in die Wege leiten zu können.
Was nützt ein Tip dieser Art, wenn Ärzte nur ihre standard-Krankheiten abarbeiten, am Rechner sitzend irgendwelche Daten reinhacken, ohne dich...
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