26. Oktober 2009
Um Stresssituationen aller Art besser zu bewältigen, kann eine Lachtherapie sehr hilfreich sein. Diese verläuft ohne Risiken und Nebenwirkungen.
Bei der Durchführung einer Lachtherapie, die auf Hasya-Yoga oder Lach-Yoga basiert, treffen sich kleine Gruppen, um unter Anleitung ein fünfzehn bis zwanzigminütiges Gemeinschaftslachen vorzunehmen. Dabei werden verschiedene Lachtechniken erlernt. Zu Beginn werden bestimmte, an Yoga angelehnte, Atemübungen sowie Dehn- und Streckübungen vorgenommen. Außerdem beginnt die Lachübung mit einem gekünstelten Lachen, das im Laufe der Therapie schließlich zu einem echten Lachen wird, mit all seinen positiven Auswirkungen auf den Organismus. Um einen anhaltenden positiven Effekt zu erzielen, sollte die Lachtherapie regelmäßig durchgeführt werden. Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Organisiert werden Lachtherapien von so genannten Lachclubs, von denen es weltweit etwa 150, darunter auch in Deutschland, gibt.
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