MrMarsBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich leide leider seit einem Jahr an einer depressiven schizoaffektive Psychose. Mein Doc möchte mich in eine Gruppentherapie schicke. Dagegen wehre ich mich aber innerlich. Besser fände ich Einzelgespräche mit einem Psychologen. Was könnte mir denn besser helfen? Was meint ihr? Danke für jeden Tipp. Gruß, MrMars
ErfahreneBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Guten Morgen, ich bin gerade über deine Frage "gestolpert", weil ich gerade versuche meine Angst vor einer Gruppentherapie, die ich demnächt beginne, zu bändigen. Also wenn dein Therapeut dir dies empfielt, dann glaube ich, wird er dies in deinem Sinne tun, weil er glaubt, dies sei die beste Hilfestellung für dich in deiner Situation. Du hast dann ja im Prinzip den Therapeuten und viele andere dazu. Wie das Sprichwort schon sagt " Viele Augen/Ohren sehen/hören mehr als nur zwei. Dass dein inneres Stimmchen sich dagegen wehrt klingt nur logisch. Da meldet sich wohl die Ansgt zu Wort. Allerdings kann ich dir nur sagen, halte die Angst aus und nimm das Angebot wahr. Es macht definitv Sinn. Oder hast du andere Kapazitäten? Eine Gruppentherapie ist angstbehafteter und mit größeren Widerständen im Vorfeld verbunden, aber im Endeeffekt auch sehr heilsam. ich kann dich nur ermutigen dich dafür zu entscheiden, wenn du es nicht schon getan hast. In diesem Sinne wünsch ich dir viel erfolg und tu es. Alles Gute
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