1. Oktober 2009
Um sich vor einer schweren Grippe zu schützen, empfiehlt es sich eine Grippeimpfung vornehmen zu lassen. Diese sollte vor Beginn der Grippezeit erfolgen.
Um nach einer Impfung einen vollständigen Immunschutz aufzubauen, braucht das Immunsystem ca. zwei Wochen. Aus diesem Grund sollte eine Impfung möglichst vor Beginn der Grippezeit, also im Oktober oder November erfolgen. Vor einer Impfung sollten Menschen, die allergisch auf Hühnereiweiß reagieren, ihren Arzt informieren, da die Viren, die man zur Herstellung des Impfstoffes benutzt, in Hühnereiern gezüchtet werden. Unter Umständen kann es dadurch bei Allergikern zu einem Schock kommen.
Durchgeführt wird eine Impfung in der Regel von ausgebildetem medizinischem Personal. Der Impfvorgang erfolgt durch eine einmalige Injektion und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch.
Risiken und Komplikationen wie allergische Reaktionen oder Entzündungen des Nervensystems treten bei einer Grippeimpfung nur sehr selten auf. Manchmal kann es zu Nebenwirkungen wie Druckschmerzen, Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle der Injektion kommen. Gelegentlich treten vorübergehend Fieber und Abgeschlagenheit auf.
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