11. Februar 2009
Untersuchungen des Südwestdeutschen Tumorzentrums des Universitätsklinikums Tübingen haben ergeben, dass das veränderte Geruchs- und Geschmacksempfinden bei Krebspatienten mit dem Verlust des Gewichts zusammenhängt.
Bisher hat man angenommen, dass die Intensität der Chemotherapie dabei eine zentrale Rolle spielt. Es zeigte sich zudem, dass die Sinneswahrnehmungen nach Knochenmarkstransplantationen von der Herkunft des Spendermaterials abhängen. Welche Patienten besonders anfällig für eine Veränderung der Sinnesnerven sind, haben die Forscher bis jetzt jedoch noch nicht herausgefunden.
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