Verstopfung - Ursachen und Behandlung

Viele Patienten leiden unter Verstopfung. Es gibt einige Maßnahmen, um diese Verdauungsstörung zu beheben.

Die Entstehung einer Verstopfung und wie man sie behandeln und ihr vorbeugen kann

Das Symptom Verstopfung ist in unserer Gesellschaft mittlerweile eine weit verbreitete und häufige Beschwerde. Frauen leiden übrigens wesentlich häufiger darunter als Männer.

Ursachen

Verstopfung entsteht immer dann, wenn sich der Darm unzureichend bewegt und den Stuhlgang daher nicht oder zu langsam bis zum Enddarm transportiert. Durch die längere Zeit, die sich der Stuhlgang im Darm befindet, verliert er auch an Flüssigkeit und wird dadurch noch härter.

Meist entsteht eine Verstopfung aufgrund von falscher Ernährung, zu wenig Bewegung und zu wenig Flüssigkeitszufuhr. Menschen, die sich ausschließlich mit ballaststoffarmen Lebensmitteln wie Weißmehlprodukten ernähren, können dadurch an Verstopfung leiden.

Menschen, die den Toilettengang immer wieder verschieben, können dadurch ebenfalls eine Verstopfung verursachen. Starke Schmerzmittel können als Nebenwirkung Verstopfung verursachen.

Gleiches gilt auch für Eisenpräparate, die zum Beispiel bei einem Eisenmangel während oder nach einer Schwangerschaft verordnet werden. Schwangere Frauen können zudem aufgrund der hormonellen Umstellung unter Verstopfung leiden.

Besonders häufig sind ältere Menschen von Verstopfung betroffen; neben den bereits erwähnten Ursachen kann auch eine Darmschwäche ein möglicher Auslöser sein.

Erkrankungen

Auch generell können die Hormone des menschlichen Körpers eine Verstopfung verursachen. Produziert die Schilddrüse des Patienten zu wenige Hormone, so kommt es zu einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Diese kann sich unter anderem durch eine Verstopfung äußern.

Verstopfung kann das Symptom einer gut- oder bösartigen Tumorerkrankung sein. Zu den gutartigen Tumorerkrankungen zählen zum Beispiel die Darmpolypen. Eine bösartige Erkrankung ist der Dickdarmkrebs.

Auch chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn führen zu Verstopfung. Leidet ein Patient an Hämorrhoiden, so können diese ebenfalls für eine Verstopfung verantwortlich sein, wenn der Patient den Stuhlgang dadurch nicht richtig entleeren kann.

Auch neurologische Krankheiten wie die Multiple Sklerose spielen eine Rolle.

Komplikationen

Ohne eine entsprechende Behandlung besteht die Gefahr, dass die Verstopfung einen chronischen Verlauf nimmt. Diese kann wiederum Komplikationen wie

hervorrufen. Im schlimmsten Fall ist es möglich, dass es zur Entstehung eines Megacolons oder eines Darmverschlusses (Ileus) kommt.

Eine langwierige Verstopfung, das heißt über mehr als drei, vier oder fünf Tage hinweg, kann unter Umständen auch Krankheiten wie Venenleiden oder sogar Darmkrebs zur Folge haben.

Wann zum Arzt?

Im Falle einer chronischen Verstopfung ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Das Gleiche gilt, wenn die Verstopfung akut auftritt oder der Patient unter weiteren Beschwerden wie Gewichtsabnahme oder Blut im Stuhl leidet.

Diagnose

Um die Ursachen der Verstopfung feststellen zu lassen, ist ein Arztbesuch nötig. Die Untersuchung beginnt mit der Befragung des Patienten.

Anamnese

Wird die Verstopfung medizinisch untersucht, muss der Patient zunächst einige wichtige Fragen beantworten. So möchte der Arzt wissen, seit wann die Verstopfung besteht, wie oft es zu Stuhlgang kommt und ob dabei Schmerzen auftreten. Von Interesse sind zudem die Ernährungsgewohnheiten des Patienten, die Konsistenz und Färbung des Kots und ob spezielle Medikamente wie zum Beispiel Antidepressiva, Hustensaft oder Schmerzmittel eingenommen werden, die der Grund für die Verstopfung sein könnten.

Körperliche Untersuchung und Blutuntersuchung

An die Befragung schließt sich die körperliche Untersuchung des Patienten an. Dabei werden sowohl der After als auch der Afterschließmuskel vom Arzt überprüft. Sinnvoll kann zudem eine Blutuntersuchung sein, mit der sich mögliche Ursachen der Verstopfung wie eine Unterfunktion der Schilddrüse, Leberzirrhose oder Diabetes mellitus diagnostizieren lassen.

Sonographie und Stuhluntersuchung

Eine weitere Diagnosemöglichkeit stellt die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) des Bauches dar, mit der die Diagnose einer Leberzirrhose möglich ist. Durch die Untersuchung einer Stuhlprobe lässt sich dagegen okkultes Blut finden, das als Hinweis auf Darmpolypen oder Darmkrebs gilt.

Darmspiegelung und Bauchspiegelung

Hat der Arzt den Verdacht, dass hinter der Verstopfung Darmausstülpungen, ein Reizdarm, Darmpolypen oder Darmkrebs stecken, kann er eine Koloskopie (Darmspiegelung) mit einem speziellen Endoskop vornehmen. Auch eine Laparoskopie (Bauchspiegelung) ist möglich.

Anorektale Manometrie

Ein anderes Untersuchungsverfahren ist die anorektale Manometrie. Dabei wird mit einer dünnen Messsonde, die auf der Vorderseite mit einem aufblasbaren Ballon ausgestattet ist, eine Überprüfung des Schließmuskels vorgenommen.

Zu diesem Zweck schiebt der Arzt die Sonde in den Enddarm vor. Indem der Ballon dann mit Luft gefüllt wird, ahmt man eine Stuhlfüllung des Mastdarms nach.

Mithilfe der Messresultate lässt sich ermitteln, ob eine Funktionsstörung von Schließmuskel oder Enddarm vorliegt. Von Interesse sind zudem der Anstieg des Drucks beim Pressen sowie die anschließende Erschlaffung der Muskeln.

Hinton-Test

Der so genannte Hinton-Test dient zur Bestimmung der Verweildauer des Stuhls. Auf diese Weise lässt sich der genaue Standort der Verstopfung ermitteln. Dieser kann entweder im Enddarm oder im Dickdarm sein.

Der Patient muss während dieser Untersuchung sechs Tage lang je eine Kapsel, von denen jede über einen Marker verfügt, schlucken. Diese Marker werden im Rahmen einer Röntgenuntersuchung, die am siebten Tag erfolgt, sichtbar.

  • Für den Fall, dass die Verweildauer des Stuhls über 60 Stunden beträgt, gilt dies als Hinweis auf einen trägen Dickdarm als Verstopfungsursache.
  • Handelt es sich dagegen um eine Verweildauer von 30 bis 40 Stunden, wird von einer Blockade des Enddarms ausgegangen,

sodass es sich um eine Entleerungsstörung handelt.

Behandlung

Je nach Art der Untersuchungsergebnisse kann der Arzt ein Abführmittel verordnen, so dass sich der Stuhlgang verflüssigt. Stark verfestigter Stuhlgang kann vom behandelnden Arzt auch mit dem Finger über den Enddarm entfernt werden.

Haben die Untersuchungen den Verdacht auf Darmkrebs bestätigt, so muss der Tumor operativ entfernt werden. Ist dies aufgrund der Größe oder der Beschaffenheit des Tumors nicht möglich, so wird oftmals vor einer Operation eine Chemo- oder Strahlentherapie durchgeführt, um den Tumor zu verkleinern und danach besser entfernen zu können. Nach einer Operation wird in vielen Fällen eine weitere Behandlung mit Chemo- oder Strahlentherapie durchgeführt.

Hat der Patient Blut im Stuhl aufgrund von Hämorrhoiden, so werden diese oftmals während einer Enddarmspiegelung verödet. Dies geschieht mit kleinen Gummiringen, die um die Hämorrhoiden gelegt werden.

Die Hämorrhoiden werden dadurch nicht mehr durchblutet und trocknen aus. Stark ausgeprägte Hämorrhoiden müssen oftmals auch operativ entfernt werden.

Hat die Blutuntersuchung ergeben, dass der Körper zu wenige Schilddrüsenhormone produziert, so kann der Arzt entsprechende Medikamente verordnen.

Empfohlene Therapie bei Senioren

Der erste Schritt zu einer regelmäßigen Verdauung ist die Zufuhr von ausreichend Flüssigkeit, am besten als stilles Wasser. In vielen Fällen reicht das jedoch nicht aus.

Für Senioren, die Diuretika einnehmen müssen, ist eine hohe Wasserzufuhr ohnehin nicht angezeigt. Als weiterführende Therapie bieten sich zwei Arzneigruppen: darmreizende Abführmittel und wasserbindende Abführmittel.

  • Zur Stimulation der Darmtätigkeit empfiehlt die S2k-Leitlinie etwa die Wirkstoffe Bisacodyl oder Natriumpicosulfat. Beide regen den Darm an, ohne die Gasbildung zu steigern.

    Neuere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass auch eine Langzeittherapie möglich ist, eine Gewöhnung tritt erst nach mehreren Jahren auf. Auch die gefürchtete Elektrolytverschiebung, etwa der Verlust von Kalium, tritt nur in seltenen Fällen auf, wenn die Patienten bestimmte Medikamente parallel einnehmen müssen.

  • Die geringsten Nebenwirkungen haben wasserbindende Abführmittel wie Macrogol. Diese Arzneistoffe können große Mengen Flüssigkeit im Darm binden und erhöhen dadurch das Stuhlvolumen. Zugleich wird der Stuhl weicher, sodass er leichter ausgeschieden werden kann.

    Aufgrund ihrer geringen Nebenwirkungen haben sich Macrogole in Seniorenheimen als Standardtherapie für opiat-induzierte Verstopfung etabliert - auch vorbeugend. Patienten die regelmäßig Schmerzmittel nehmen müssen, entwickeln sonst eine hartnäckige Obstipation, die mit konventionellen Laxanzien kaum wirksam behandelt werden kann. Damit Macrogole dem Körper nicht die Flüssigkeit entziehen, muss das Granulat in reichlich Wasser aufgelöst werden - idealerweise kombiniert mit Elektrolyten.

Mangelndes Fachwissen in Heimen

Eine Studie aus dem Jahr 2010 kommt zu dem Ergebnis, dass selbst leitende Pflegekräfte in Deutschland oft nur unzureichend über Obstipation informiert sind. So gaben 37,4 Prozent der Befragten an, bei einem Kotstau (Koprostase) die Flüssigkeitszufuhr zu erhöhen.

Bei einer erschwerten Stuhlgang wäre dies tatsächlich sinnvoll. Wenn der Darm bereits durch Kotanstauung verhärtet oder sogar verschlossen ist, kann Trinken aber die Beschwerden verschlimmern. Mittel der Wahl wäre hier die Gabe eines Klistiers oder ein Reinigungseinlauf.

Statt die Bewohner einem rigiden Toiletten-Schema zu unterwerfen, sollten außerdem die individuellen Gewohnheiten der Patienten beachtet werden. Gerade ältere Menschen reagieren schnell mit einer Verstopfung, wenn sie wiederholt den Stuhlgang unterdrücken - sei es aus Schamgefühl, oder weil es den Pflegekräften gerade nicht passt.

Selbsttherapie

Wird die Verstopfung lediglich durch die Trägheit des Darms hervorgerufen, kann auch eine Selbstbehandlung vorgenommen werden. Typische Gründe für Darmträgheit sind eine ballaststoffarme Kost, Mangel an Flüssigkeit und Stress, was sich mit entsprechenden Maßnahmen jedoch gut beheben lässt.

Dazu ist es wichtig, für eine ballaststoffreiche Ernährung zu sorgen und reichlich Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Gleichzeitig sollte der Betroffene viel trinken, also etwa zwei Liter pro Tag. Empfehlenswert bei Verstopfung sind Getränke wie Tee, Mineralwasser und Wasser.

Eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Verstopfung spielt zudem ausreichend Bewegung. So sorgt das Bewegen des Körpers für die Ankurbelung des Verdauungsvorganges. Darüber hinaus sollte der Betroffene stets genügend Geduld für seine Toilettenbesuche aufbringen und den Stuhlgang nicht unterdrücken.

Außerdem werden regelmäßige Toilettengänge etwa zur selben Zeit empfohlen. In den meisten Fällen gewöhnt sich der Organismus an diesen Ablauf und nimmt dabei die Entleerung des Darms vor.

Vorsicht bei Selbstmedikation

Manche Betroffene greifen selbst zu Medikamenten, um den Darm zu befreien. Gängige Abführmittel mit dem Wirkstoff Lactulose führen aber nur selten zum gewünschten Ergebnis - zudem treten häufig Nebenwirkungen auf. Der Zuckeralkohol führt im Darm zu lästiger Gasbildung, die Betroffenen leiden unter Blähungen, die aufgrund der mangelnden Bewegung sehr quälend werden können.

Natürlich sind dann und wann auch Abführmittel eine Alternative, um der Verstopfung ein Ende zu machen, doch lassen Sie besser die Finger davon, wenn Sie unter chronischer Verstopfung leiden. Die regelmäßige Einnahme von Abführmitteln schadet dem Darm und Organismus erheblich.

Durch die künstlich ausgelösten Darmbewegungen wird der Darm immer träger. Die Darmflora kann geschädigt und die Darmschleimhaut gereizt werden. Der Wasser- und Mineralhaushalt wird durch die permanente Einnahme völlig durcheinander gebracht.

Wichtig: Nehmen Sie Abführmittel also nur kurzfristig ein.

Hausmittel

Gegen Verstopfung werden zahlreiche Hausmittel empfohlen. Als bewährtes Mittel gilt die Einnahme von Pflaumensaft. Zu diesem Zweck weicht man in den Nachtstunden einige Pflaumen in einem Glas Wasser ein und nimmt dieses am nächsten Morgen zu sich. Bei Bedarf kann die Trinkmenge auch verdoppelt werden.

Alternativ zu den Pflaumen lässt sich dieselbe Prozedur mit Feigen vollziehen. Manchen Menschen hilft es auch schon, gleich nach dem Aufstehen ein Glas Mineralwasser, Wasser oder Fruchtsaft einzunehmen, was häufig den Reflex zum Stuhlgang auslöst. Auch Kaffee oder Wasser mit Zitronensaft sollen den Stuhlgang anregen.

Ebenfalls hilfreich ist die Einnahme von Ballaststoffen wie Kleie, Leinsamen oder Flohsamen. Diese verfügen über die Eigenschaft, bei der Aufnahme von Wasser aufzuquellen, was den Nahrungsbrei größer und weicher macht.

Wichtig ist jedoch, die Ballaststoffe zusammen mit reichlich Wasser aufzunehmen, denn sonst kann sich die Verstopfung noch verschlimmern. Auf einen Teelöffel Floh- oder Leinsamen trinkt man mindestens 300 Milliliter Wasser. Eine ähnliche Wirkung bringen Abführtees mit pflanzlichen Stoffen wie Fenchel oder Faulbaumrinde.

Anstelle von Fertiggerichten ist es sinnvoller, frisch zubereitete Mahlzeiten zu verzehren. Dabei sollten Rohkost, Obst, Gemüse und grüne Blattsalate auf dem Teller nicht fehlen.

Eine weitere empfohlene Maßnahme ist das Massieren des Bauches am Morgen, kurz bevor man aus dem Bett aufsteht. Auf diese Weise lässt sich das Weiterleiten des Nahrungsbreis innerhalb des Darms unterstützen. Zu diesem Zweck sollte der Bauch rund zehn Minuten lang von der rechten Unterbauchseite zur linken Seite hin massiert werden.

Auch bettlägerig ist, sollte seinen Bauch rund um den Bauchnabel im Uhrzeigersinn mehrmals täglich zehn Minuten massieren, um den Darm anzuregen.

Ein weiteres gutes Mittel ist Olivenöl. Durch einen Teelöffel Olivenöl in den Morgenstunden werden die Darmschleimhäute geölt, was sich stimulierend auf die Verdauung auswirkt.

Bei der Rotulme handelt es sich um einen nordamerikanischen Baum, dessen Rinde natürliche Schleimstoffe enthält. Schon die alten Indianer benutzten Rotulmenrinde als Hausmittel gegen Magen- und Darmerkrankungen. Daher gelten Zubereitungen aus Rotulmenrinde als gutes Abführmittel.

Vorbeugung

Als beste Vorbeugemaßnahme gegen eine Verstopfung gilt eine gesunde Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist. So sollten zum Beispiel täglich frisches Obst, Gemüse, Müsli und Vollkornprodukte verzehrt werden.

Damit der Stuhl eine weiche Konsistenz erhält, empfiehlt sich gleichzeitig die Zufuhr von wenigstens zwei Litern Flüssigkeit. Als geeignete Getränke gelten Mineralwasser, Buttermilch sowie Obst- und Gemüsesaft.

Ebenso wichtig für die Vorbeugung von Verstopfung ist ausreichend Bewegung. So entsteht Darmträgheit häufig durch einen Mangel an Bewegung.

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