27. Januar 2005
Über Babys, die im Schlaf gelegentlich weinen oder wimmern, müssen Eltern sich nicht sorgen, schreibt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse in der Apothekenzeitschrift BABY und die ersten Lebensjahre.
Genau wie Erwachsenen auch, verarbeiten Babys beim Träumen die Eindrücke des Tages. Gibt es keine Anzeichen, dass dem Kind sonst irgendetwas fehlt, rät der Kinderarzt, es schlafen zu lassen und nicht aufzuwecken. Es kann leicht sein, dass das Kleine danach nicht mehr einschläft und die Eltern sich die halbe Nacht mit ihm beschäftigen müssen. Dr. Busse: „Am nächsten Tag fühlen sich alle wie gerädert. Davon hat keiner etwas.“
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