Zurück zur News "Stress durch Job bei jedem zweiten Deutschen"
Markus FreyBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Es ist richtig, dass Bewegung eine bedeutende Rolle beim Abbau des Stresshormonspiegels spielt. Fehlende Bewegung führt umgekehrt dazu, dass die Stresshormone (insbesondere Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) im Körper verbleiben und so zu vielerlei gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können. Erhöhter Pulsschlag und Blutdruck, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und viele andere Gesundheitsprobleme sind die Folgen.
Wenn wir unsere Stressresistenz erhöhen wollen, ist der Einbezug von moderatem Sport also sehr bedeutungsvoll. Ebenso eine gehaltvolle Ernährung und das Achten auf angemessene Erholung und Entspannung. Am wichtigsten sind allerdings unsere Bewertungen, die "Selbstgespräche", die wir zu den Herausforderungen unseres Alltags führen. Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind es erst die Selbstgespräche, die das Ausschütten unserer Stresshormone verursachen und noch nicht die Ereignisse selbst.
Markus Frey
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