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Schulter-OP wegen Bewegungseinschränkung

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05.11.11 17:25
Evelin
Evelin

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Op-Schulter NRW

Also ich kann einenguten Spezialisten in Oberhausen empfehlen DR.Abel
im Elisabeth bzw.Helios-Klinik, bin zwar noch nicht operiert aber steht mir bevor
muß am 9,11,11 hin um einen Termin zu. Habe nur gutes gehört.
LG Evelin

09.11.11 15:31
ey74
ey74

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter op

Hallo leute also ich wurde auch schon 3mal an der rechten schulter operiert das erste mal am 22.10.10 zweite mal am im märz 2011 das dritte mal am 2.11.11 also ich bin schon seit 1,5 jahren wegen der schulter krankgeschrieben das zert so langsam an der substanz nach der ersten op wurden die schmerzen nicht besser darum mussten die das zweite mal operieren es klappte danach so einigermassen gut mit dem alltag nur wie das pech es so haben will nach einem kleinen hoch kam auch der fall und et verschlimmerte sich wieder nächte die ich nicht durchschlafen konnte morgen schmrzen taubheitsgefühl alles was zu schwer bzw überkopf erreicht werden musste gelang nur mit schmerzen selbst als ich bei meiner mutter die küche tapiziert habe ging es mir danach tage lang dreckig wegen der schmerzen dadurch musste ich wieder operiert werden hoffe es wird jetzt besser denn irgendwann kann man halt nicht mehr aber habe mir jetzt vorgenommen die sache etwas entspannter und geduldiger anzugehen denn das es ein langer prozes ist das weiss ich ja jetzt und die 1,5 jahre die ich schon hinter mir haben da kommts jetzt auf ein halbes jahr auch nicht mehr an
lg ey

10.11.11 16:58
Evelin
Evelin

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Ey74

Hallo, was hast du denn genau an deiner Schulter?

11.11.11 09:51
ey74
ey74

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Evelin

Huhu Evelin
eine aktive athrose an beiden schultergelenken rechts wurde schon 3 mal operiert links noch nicht

11.11.11 20:34
Michael
Michael

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulterschmerz nach OP

Hallo und guten Abend,
ich habe folgendes Problem. Im letzten Jahr hatte ich im Dezember einen Arbeitsunfall beidem ich mir die Schulter verletzt habe. Ich wurde im Krankenhaus untersucht, wo man mir sagte, dass es nur eine Prellung sei und ich nach ca. 2-3 Wochen wieder arbeiten gehen könnte. Ich habe dann nach drei Wochen wieder meine Arbeit aufgenommen und mich bis Mai dieses Jahres mit Schmerzen zur Arbeit gequält. Im Mai habe ich dann einen anderen Arzt aufgesucht, der mir nach einigen Röntgenaufnahmen und einem MRT sagte, dass ich an einer OP nicht vorbei komme, da ich eine Akromioklavikulargelenk Arthritis bei Diskusläsion habe. Im Juni habe ich dann die OP vornehmen lassen und gehofft, dass es mit den Schmerzen besser wird aber bis heute habe ich immer noch schmerzen und am schlimmsten sind die Schmerzen wenn ich morgen aufstehe oder wenn ich Gegenstände von mehr als 5Kg anhebe dann habe ich das Gefühl würde irgendetwas in der Schulter eigeklemmt werden und es dauert sehr lange bis der schmerz nachlässt. Ich hatte jetzt drei Wochen Urlaub und habe in dieser Zeit jeden zweiten Tag Wassergymnastik gemacht und war jeden Tag ein bisschen Schwimmen, da ich gedacht habe es würde helfen aber leider hat es nicht geholfen, eher im Gegenteil ich hatte nachher schmerzen ohne Ende. Wer von euch kennt das und wie wurde euch geholfen. Ich kriege jetzt schon die Krise, wenn ich nächste Woche wieder Arbeiten muss und vor Schmerzen nicht weis wohin. Ich kann mich ja kaum schon wieder Krankschreiben lassen das würde nicht gut auf der Arbeit aussehen und ich würde auch bestimmt meine Papiere bekommen und könnte gehen.

13.11.11 14:54
Evelin
Evelin

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Akromioklavikulargelenk Arthritis

Michael
Diese kenne ich leider nicht

13.11.11 14:56
ey 74
ey 74

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Abwarten

Hallo ey74,
du solltest mal ruhe bewahren, zu früh kann nicht gut gehen

25.11.11 13:50
anke
anke

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Nach 4 Monaten...

Kann ich noch immer nicht meinen linken arm richtig heben kann nichts tragen ......das geht wirklich auf die nerven wenn man nichtmal seine haare richtig kämmen kann geschweige denn einen föhn halten...

01.12.11 16:55
Evelin
Evelin

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Zu Anke

Oh man habe meine OP jetzt am 15.12.11
bin gespannt was dabei raus kommt

08.12.11 10:47
Muttchen
Muttchen

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulterprobleme seit über 4 Jahren

Hallo zusammen,

ich - 46 und Mutter - plage mich schon seit über 4 Jahren mit extremen, einseitigen Schulterproblemen. Beruflich macht es mir Sorge, da ich als Sekretärin arbeite und schon 5 Minuten Arm heben (Maus, Tastatur, Ordner über Kopf heben, Handschriftliches) zu unerträglichen Schmerzen führt. Kalkdepot wurde festgestellt, die sollen im Januar per Stoßwellen beseitigt werden, aber aktuell ist noch zusätzlich Sehnenscheidenentzündung in der Schulter über MRT ersichtlich geworden, die sich bis in die Hand fortsetzt. Ausweichberufe habe ich lediglich Pflegeberufe, also keine Alternative. Zu Hause ist es schwer, den Haushalt auf die Reihe zu bekommen, da auch noch LWS-Probleme als "I-Tüpfelchen" hinzukommen. Hilfreiches ärztliches Interesse ist bei mir bislang Fehlanzeige.

Hat wer Erfahrung, wie es weitergeht, wenn der Beruf so nicht ausübbar ist, ein Albtraum für mich!

DAnke im Voraus!

08.12.11 11:58
Evelin
Evelin

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Hallo Muttchen

Ich habe seit mehr als zehn Jahre Probleme, HWS,LWS, Schulter und nach vielen Spritzen, Krankengymn. steht bei mir am kommenden Donnerstag ja die Schulter-OP bevor, habe mich lange genug gewährt.
Habe inzwischen 40% Behinderung festgestellt, deshalb würde ich dir dringend raten, einen Antrag darauf zu stellen, vielleicht bekommst du eine Berufs-
unfähigkeitsrente durch. Das kann bis zu 3 Jahre dauern, aber es lohnt sich mit Einspruch evtl. Anwalt darauf zu pochen.
Jenachdem wie meine OP verläuft werde ich auch einen Verschlimmerungs Antrag stellen, man muß viel Geduld haben.
Pflegeberufe mit HWS kannst du auch vergessen, du kannst dann auch wie ich eine Umschulung vom Rentenb. beantragen.
LG Vielleicht konnte ich dir ein wenig helfen!!!

09.12.11 09:34
Jakob
BeiträgeMitglied seitPunkteOnline
109.12.20111Jakob ist ist im Moment nicht online

Eigene Erfahrungen nach OP

Anfang September bekam ich Schmerzen in der linken Schulter. Es begann damit, dass ich nachts wegen Schmerzen in der linken Schulter nicht mehr durchschlafen konnte. In der 37. KW versuchte ich einen Ter-min in einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis zu bekommen. Als Kassenpatient bekam ich erst für die 40. KW einen Termin. In der 38. KW sagte man mir den vereinbarten Termin ersatzlos ab. Ich bekam bei einem anderen Orthopäden kurzfristig einen Termin (weil meine Frau dort auch in Behandlung ist) für den 27.09.11. Bei der Untersuchung am 27.09. stellte man auf dem Röntgenbild fest, dass ich ein Verwachsung im Schultergelenk habe, was für ihn aber kein Problem darstellt, das könne er in einer kleinen Operation entfernen. Sorge mache ihm aber der Zustand der Sehnen. Um dies genauer zu diagnostizieren benötige er die Aufnahme durch „MRT“ und gab mir eine Überweisung. Außerdem erhielt ich eine Liste mit Praxen, die „MRT“ durchführen können. Noch am 27.09. telefonierte ich 1 Stunde radiologische Praxen ab um ei-nen Termin für „MRT“ zu erhalten. Raum Idar-Oberstein, Kaiserslautern, Bad Kreuznach, Mainz, Trier, St. Wendel. Überall mit derselben Frage bzw. Antwort: „Sind sie Privat- oder Kassenpatient – als Kassenpatient haben wir Wartezeiten von 6 bis 9 Wochen“. Ich vereinbarte dann mit einer radiologischen Gemeinschafts-praxis in Idar-Oberstein einen Termin für 03.11.11 in der Hoffnung, dass ich die Schmerzen bis dahin aus-halte. Am 30.09. kontaktierte ich wegen starker Schmerzen wieder den Orthopäden. Ich erhielt eine Spritze, ohne „MRT“ kann er nichts weiter unternehmen. In der darauffolgenden Woche telefonierte ich wieder mit etlichen Praxen und beschrieb meine Schmerzen – wir haben zurzeit keine Kapazitäten, nur für Privatpatien-ten haben wie Puffer. In den Herbstferien wurde es immer schlimmer, am 17.10. wurden die Schmerzen so stark, dass ich mich morgens bei unserem Schulleiter (ich bin Lehrer) dienstunfähig melden musste. Er war darüber nicht sehr erfreut. Noch am selben Tag wurde ich wegen anhaltender Schmerzen krank geschrie-ben. Ohne „MRT“ konnte der Orthopäde nur die Schmerzen behandeln. Zu Hause recherchierte ich erneut im Internet nach entsprechenden radiologischen Praxen. Dann fand ich zufällig eine Gemeinschaftspraxis in Zweibrücken – tatsächlich bekam ich für den nächsten Tag kurzfristig einen Termin. Fazit: OP am 14.11.11 im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier mit stationärem Aufenthalt. Folgendes konnte ich dem vorläufigen Entlassbrief entnehmen: Diagnose: Impingementsyndrom er linken Schulter mit Bursitis subac-romialis, ausgeprägtem intraartikulärem Reizerguss mit Synovitis sowie Partialruptur der Supraspinatusseh-ne. Therapie bzw. Verlauf der OP (Kurzform): Arthroskopie der linken Schulter mit arthroskopischer subakromiale Dekompression und Bursektomie sowie Synovektomie des Glenohumeralgelenkes und gründlicher Spülung. Bei o. g. Eingriff zeigte sich ein längs verlaufender Einriss im oberen Anteil der Supraspinatussehne (dieser wurde wohl nicht genäht). Für die Nachbehandlung wurde „viel Kranken-gymnastik bis zur Schmerzgrenze“ empfohlen und Einnahme entsprechender Schmerzmittel. Außerdem keine aktive Abduktion gegen Widerstand oder Schwerkraft für 4 Wochen. Jetzt nach 4 Wochen habe ich noch Schmerzen, und frage mich ob das normal ist. Mein Chef meint wohl ich käme dieses Jahr wieder zum Dienst. Mein Orthopäde geht nicht davon aus. Sind diese Schmerzen normal? Ohne Medi keine KG.

10.12.11 23:45
Muttchen
Muttchen

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulterprobleme seit über 4 Jahren

Vielen Dank, Evelin, für deine mutmachenden Worte und Schilderungen. Da ich bisher immer "nur durchgehalten" habe, weiß ich noch nicht mal, wo ich einen Antrag stellen muss. Hast du diesen Spießrutenlauf schon erfolgreich durch oder noch nicht? Welcher Beruf käme überhaupt in Frage? Mit 46 Jahren gehört Frau auf dem Arbeitsmarkt ja schon zum alten Eisen...
Schon schlimm, auf einmal so gar nichts mehr "normal" zu können.
Für ambulate Langzeit-Reha wurde ich angemeldet und ich soll das Opiat Tetrazepam schlucken, was mir so gar nicht recht ist bei so einem Hammer und ein Rheumatologentermin Ende Januar steht noch an, erst im Februar kann ich einen weiteren Orthopädie-Termin wahrnehmen, die normalen Wartezeiten sind erst im April erhältlich.

Alles Gute für deine OP und ganz besonders für dich, aber auch alle anderen Foris hier!

LG

11.12.11 15:28
Evelin
Evelin

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

An Muttchen

Hallo, dann liegen wir ja ca. im gleichen Alter, ich bin 49.
Ich hatte dieses Jahr Februar einen burn-out Zusammenbruch, konnte nicht mehr zur Arbeit seit dem bin ich Krank geschrieben und gekündigt worden.
War 6 Wochen in der Reha in Psychosomatischer Behandlung, wo natürlich nur festgestellt wurde das ich zwar überarbeitet war aber alles körperliche Ursachen sind. Dort habe ich ein Gutachten bekommen, wodurch ich es leichter hatte die 40% zu bekommen alles beim Deutschen Rentenbund, aber ich könnte noch Vollzeit arbeiten in meinem Beruf als Verkäuferin, lachhaft, werde je nachdem wie meine OP aus geht einen neuen Antrag stellen.
Ich weiß aus Erfahrung durch meinen Mann, der ist mit 52 Vollrentner geworden, nach 3 Jahren, Gutachter 6 mit Anwalt, also nur kämpfen hilft, man kriegt nichts geschenkt!!!!
Na ja ich wünsche dir alles gute, vielleicht bis bald wieder hier.LG Evelin

12.12.11 09:18
anke
anke

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter op----

Ich hatte meine OP am 5.8.2011 . Nach 5 tagen wurde ich entlassen und hatte anschließend 3 Monate Physio. Schmerzen hatte ich im KH nie Dank der Schmerzmittel. Nach dem KH Aufendhalt und wärend der Physio hatte ich hin Tagesformabhängig Schmerzen und habe Schmerzmittel genommen bis ich eingesehen habe das ich die nicht ewig schlucken kann. Ich gehe seit anfang Oktober wieder arbeiten und kann meinen Arm immer noch nicht voll belasten. ich werde sofort "bestraft" wenn ich mich übernommen habe . Inzwischen kann ich wenn auch eingeschränkt wieder auf der Seite schlafen .
Meinem Arm kann ich bin heute allerdings nicht heben und nach hinten zum Rücken drehen. Ich habe das Gefühl da ist etwas was plockiert. Ich wünsche Dir alles Gute für die OP und deine Genesung.

15.12.11 21:42
luke
luke

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter OP

Hi
diesmal wieder mal ein bisher positiver Erfahrungsbericht:
also ich hab mich Ende Mai 2011 im Fitnesscenter beim Schultertraining (zum wiederholten Male) verletzt.
also hab ich wie schon des öfteren auch, einfach Pause gemacht und bin Ende Juni 2011 noch in Urlaub zum schnorcheln gefahren. Hatte eigentlich nur Bewegungsschmerz, Nachtschmerzen hatte ich keine.
Wobei Schwimmen mir eigentlich ganz gut getan hat.

Erste Diagnose Juli 2011 vom Orthopäden: Bizepssehenenentzündung
also Schmerzmittel ohne ende und schonen als Therapie
Da der Bewegungsschmerz nicht besser wurde, September 2011 MRT mit Kontrastmittel (ArthoSchultermrt)

Diagnose: leichte Omarthrosezeichen (Abnützung) sowie eine Full Sicklessruptur der Supraspinatussehne, bereits ca 1-2 cm rethrahiert (zurückgezogen), Impingment

Also ins KH gefahren und mir dort mitteilen lassen, dass ich als Kassenpatient (bin Beamter) in Österreich mit einer Wartezeit für die OP mit ca 4-6 Monaten rechnen muss!!!!!!!!!!!!
Also zu nem privaten Sportarzt: 2 Wochen Später hatte ich die OP

OP verlief sehr gut, Supraspinatussehne wurde am Knochen neu fixiert, Bizepssehne wurde abgetrennt und an einer neuen Stelle fixiert, da diese gequetscht war, Schulterdacherweiterung (Impingment).

Bekam direkt nach der OP ein Abspreizkissen für 4 Wochen verpasst, welches ich TAG und NACHT tragen musste.
Kein duschen, nur waschen erlaubt!!!!! glaubt mir, die zeit geht auch vorbei und das erste Vollbad ist einfach nur eine Genugtuung *g*

Ich war 4 Tage im Krankenhaus,wobei ich davon 3 Tage einen sogenannten Scaleus-Block (Legt die Nerven im Schulterbereich lahm) hatte, und 3 mal täglich Infusionen mit Schmerzmitteln bekam.
Hatte sowohl im Krankenhaus als auch die letzten 3 Wochen zu hause so gut wie keine Schmerzen. Musste aber vorsorglich die ersten 10 Tage Schmerzmittel nehmen, die ich aber nicht gebraucht hätte.

Jetzt habe ich seit 4 Tagen das Abspreizkissen ab, und ich muss vorerst selbstständig Übungen bis zum Schmerzbereich für die Schultermobilisation machen.
Wie gesagt, habe ansonsten keinerlei Schmerzen, nur Bewegungsschmerz beim üben, schlafe jede Nacht durch seit dem 2. Tag nach der OP durch (mittlerweile klappt es am Rücken prima) und werd mal schauen wie es weitergeht.

Also an alle die in diesem Forum mitlesen und Angst vor einer Schulter OP haben, macht euch nicht sooo viele Gedanken, jeder mensch ist anders und es gibt auch tonnenweise von Erfahrungsberichten wie den meinen, wo alles gut geganen ist.
Ich zumindest würde die OP sofort wieder machen lassen, denn mit nicht einmal 40 Jahren fühl ich mich zu jung für lebenslange Einschränkungen
alles gute

13.02.12 20:16
rainer
rainer

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schuler op

Ich hatte auch vor 9 tagen eine atroskopie mit supraspinatussehne nähen abtragen des schulterdaches hm eben das volle programm. aber warum habe ich auf dem oberarm jetzt immer noch so brutale schmerzen? am oberarm ist doch nix gemacht worden.

27.02.12 14:17
Skorpio
Skorpio

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter-OP

Hallo an alle Geplagten, ich wurde gerade vor 2 Wochen in Neuburg an der Donau operiert. Nachdem in den vielen Beiträgen fast nur von schlechten Erfahrungen berichtet wird, möchte ich auch einen positiven Beitrag schreiben. Ich habe seit über einem Jahr sehr starke Schmerzen mit massiver Schultersteife links. Die Schmerzen gehen bis in den Unterarm und Hand. Es wurden Spritzen mit Cortison etc. gemacht, aber die Schmerzen und die Steife waren nicht mehr ohne OP behandelbar. Der Orthopäde hat viel bei der OP entfernt (Schleimbeutel, entzündete Schleimhäute, Schulterdach ausgefräst, Kalkablagerungen an Sehne entfernt etc.), alles mit 4 kleinen Schnitten. Postoperativ wurde im Aufwachraum Morphium intravenös verabreicht. Der Druckverband an der Schulter wurde am nächsten Tag entfernt und die Schnitten mit kleinen wasserfesten Pflaster versorgt. Ich konnte sofort duschen. Gegen die Schmerzen wurden 3x täglich Infusionen und Tabletten verabreicht. Am 3 Tag noch dazu eine Infusion am Hals mit einer Pumpe (Anästhetikum wurde lokal gegeben). Diese Pumpe wurde nach 2 Tagen entfernt.Die Physiotherapie auf dem Schulterstuhl kam sehr bald, die Bewegungen in Limitbereich waren möglich und der Winkel wurde nach 4 Tagen vergrößert. Die Entlassung erfolgte nach 7 Tagen. Zuhause mache ich die Übungen weiter und es wird von Tag zu Tag besser. Den Schulterstuhl habe ich von der TK nicht genehmigt bekommen und ich kämpfte für die Genehmigung, denn die per Motor unterstützte Bewegung ist komplett schmerzfrei und wäre für mich sehr gut (absurde Begründung der TK für die Ablehnung: ambulant operiert bekommen den Stuhl, die stationär operierten nicht -der Schweregrad der OP scheint nichts zu zählen !). Die Beweglichkeit hat sich gebessert (bis Augenhöhe nach Vorne und bis Schulterhöhe seitwärts), mit Unterstützung des anderen Arms geht es sogar viel mehr nach oben. Ein Kraftverlust ist natürlich gegeben, aber mit jedem Tag und jeder Übung wird es besser. Die Schmerzen sind am meistens nachts und in der Früh, nach Einnahme von Ibuprufen und Kaltauflagen mit Ice-Packs geht es ganz gut, ich vergesse oft dann die Schmerzen komplett. Fazit: ich bereue die OP auf keinen Fall, ich bin natürlich jetzt selbst sehr gefordert und ich muss pflichtgemäß auch selbst etwas tun. Aber ich bin sehr zuversichtlich und hoffe in Juli tauchen zu können. Allen gute Besserung !

28.02.12 10:50
Evelin
Evelin

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Op-Schulter Oberhausen

Hei, ich wollte jetzt auch etwas positives schreiben.
Hatte ja am 15.12..11 meine Op. Sehne mußte nicht genäht werden, also
Schulterdach abgefräst, kalk entfernt, gespült, das heißt Verklebungen gelöst usw. alles super gelaufen. Kann meinen Arm zu 99% sehr gut bewegen,fange jetzt mit der Belastung an. Ich denke das alles auch ein bischen von einem selbst abhängt, das richtige Maß zwischen Ruhe und Bewegung zu finden.
Für mich hat sich die OP auf jeden Fall zu100% gelohnt, fühle mich wie neu geboren. Lg an Alle Schultergeplagten!!!!

02.03.12 17:03
caro
caro

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter op

Hallo ,
also ich habe zwar erst vor ne woche ne schulter op gehabt und kann sagen das der schmerz deutlich besser ist , mein gelenk war total eingesteift sodas gar nix mehr ging .,okay jetzt hab ich noch schmerzen ( die op ist ja auch gerade mal ne woche her ) und durch die fast tgl. kg ... kann ich meinen arm schon wieder bissel anwickeln was vorher nicht ging ... aber man sagte mir auch das es bis zu einem jahr dauern kann bis ich wieder voll einsatzf.bin , meine kinder 4 jahre und 1 jahr alt ... als tip lass dir von der krankenkasse ne haushaltshilfe stellen hab ich auch .. ansonste bleibt nur noch zu sagen , gute besserung

03.03.12 10:31
Uschi
Uschi

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Zwei Schulter OPS

Hallo zusammen habe inzwieschen die zweite Schulter OP und Schmerzen das ich an der glatten Wand hoch könnte und nach der zweiten OP ist es noch schlimmer wie vorher mir sagt man ich müsste mehr Geduld haben die Schmerzen sind fast schon unerträglich nehme jeden Tag 3-4 starke Schmerztabletten ohne die ging nichts

12.03.12 14:46
anke
anke

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6 monate

Ist meine frozen Schulter OP her und ich habe nach wie vor Schmerzen vor allem abends wenn ich zur Ruhe komme. Ich kann auf der OP-Seite nichts schweres tragen und bekomme den Arm auch immer noch nicht richtig nach oben oder auf den Rücken.lch habe das Gefühl eine Entzündung im Ellenbogen zu haben es schmerztvor allem Abends .

10.04.12 23:39
andre
andre

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4 op an der schulter

Also nach einem arbeitsunfall 2009 ,wurde ich an der schulter operiert riss an der rotatorenmanchette , nichts geholfen ,bzw der operateur hat zwar aufgemacht ,aber den riss nicht geflickt , das selbe nochmal , gleiche klinik , wieder das selbe spiel , bin danach in die uni freiburg ,wo die schulter wieder in ordnung gebracht wurde , ging 1 jahr gut , bin in meinen beruf wieder eingestiegen , was aus heutiger sicht ein fehler war , umzuege ,jeden tag ,tat der schulter nicht gut ,der riss ist wieder offen gewesen ,durch die schwere arbeit und nun 4 op wieder uni freiburg , jetzt im januar , aber die schulter schmerzt nach wie vor , kann auch kaum noch schlafen , nur schmerzen ,tabletten hab ich abgesetzt ,da mein magen das nicht mehr mitmacht , gehe jetzt in reha und schau ,was passiert , hoffe nicht noch ne op , naja manchmal gehts halt auch schief

31.08.12 10:28
Peter
Peter

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Impingement beide Schultergelenke und Arme

Hallo zusammen
Bei mir trifft leider einiges mehr zusammen. Nach 3 Beipässen bekam ich durch die Medik. Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterin, Übergewicht. Als Sahnehäupchen wurde ich Depressiv .Hab mich wieder gefangen und fing an zu Wandern Fahrradfahren Gymnastik. Dann von heute auf morgen Schmerzen in der Linken und später auch in der Rechten Schulter.Dann stürzte ich eine Treppe runter und habe nun ein dauerhaftes Lymphödem im Li.Unterschenkel.Doch nicht genug ,eine Physiotherapeutin oder Masseuse massierte mir trotz Sonnenbrand den Li.Unterschenkel und die Entzündung ins Bein. Nun habe ich ein dauerhaftes Erysipel und ständig offene Wunden. Doch zum Impingement: 2 verschiedene Chirurgen sagten mir etwas über eine Ami Studie in der festgestellt wurde das ohne Behandlung ,nach 3-5 Jahren der Schmerz nachließe. Bei mir ist das Problem ich vertrage nicht alle Schmerzmittel und Kortison. Die mittel die ich vertrage reichen aber nicht .Nun liege ich nachts im Bett werde ständig wach und bin über Tag völlig gerädert. Musste mitlerweile meinen Job kündigen,da ich dazu Körperlich nicht mehr in der lage bin. Am Tag schmerzen meinen Schultern und Arme sogar beim gehen,es fühlt sich an als wenn ich Gewichte tragen würde. Ab und zu Trinke ich abends eine Flasche Bier auf ex und gehe sofort ins Bett .So hab ich zumindest ein paar STD. Schlaf. Keine Angst das wird nicht zur Gewohnheit ,denn das Gefühl morgens auf der zunge ist ECKELHAFT. Aber ein paar Std.Schlaf .............Waaaaaahnsinn.

Wünsche euch allen GUTE BESSERUNG

07.09.12 12:56
Oliver
Oliver

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Update nach 3,5 Jahren

Liebe Leidensgenossinnen und -genossen, nach einem weiteren Jahr (Krankheitsgeschichte hier weiter oben aus 2009) kann ich mitteilen, dass ich tatsächlich mit viel Geduld ein Stadium erreicht habe, dass ich als 95% beschwerdefrei bezeichnen würde, unter der Berücksichtigung, dass ich gelernt habe, was mit dem Schultergelenk noch geht und was nicht. Viele Sportarten (Tennis, Squash etc.) sind nicht mehr möglich, ohne dass ich wochenlang Schmerzen habe. Das Tragen von sehr schweren Sachen, das Heben und Ziehen über Kopf geht auch nicht, ohne wochenlange Probleme. Berücksichtige ich dass aber, so geht es mir gut. Das mag sich anhören, als wäre es eine Verlust an Lebensqualitä, ist es aber nicht. Ich konzentriere mich auf das was nocht geht und was nicht.

Ganz schlechte Erfahrung habe ich mit dem s.g. Schulterhorn oder Schulterhilfe gemacht (einer Stange, die die hintere Schultermuskulatur trainieren soll). Wann immer ich es damit versucht habe (streng nach Vorgabe), haben sich die Probleeme verschlechtert.

Gute Erfahrungen mit schlichten Dehnübungen mit und ohne Bändern. Ich habe in den vielen Monaten auch bemerkt, dass Schonhaltung und Verspannungen einen großen Teil zu den Beschwerden beitragen. Physiotherapie war in den Härtezeiten unerlässlich und hilfreich.

Euch allen gute Besserung!

Oliver

18.09.12 11:09
Conny
Conny

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

OP vor 9 Jahren

Vor nunmehr 9 Jahren hatte ich an der linken Schulter eine Impingement-OP. Die Schmerzen danach hielten sich in Grenzen und nach ca. 6 wochen KG war der Arm nahezu schmerzfrei. Seitdem habe ich in dieser Schulter keinerlei Beschwerden mehr!
Nun habe ich die diese Probleme mit der rechten Seite, die Schmerzen sind sogar noch schlimmer als damals. Den Arm kann ich teilweise überhaupt nicht bewegen und nachts drehe ich bald durch! Zuerst versuchte es mein Arzt mit Cortison-Injektionen, ich aber aufgrund von Bluthochdruck nicht vertrug.
Also werde ich mich voraussichtlich im November wieder operieren lassen, da ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

07.10.12 14:56
Elli
Elli

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schmerzen nach OP

Hallo @ all
Auf der Suche nach dem Thema „Schmerzen nach der Schulter-OP“ bin auf dieser Seite gelandet und ziemlich überrascht....... – dachte alleine auf der Welt zu sein, die so eine OP hinter sich hat und von Schmerzen geplagt wird. Im näheren Umfeld gibt es nämlich niemanden, den ich hätte fragen können, ob „das normal“ ist.
Es fing schon vor ein paar Jahren an, dass die re. Schulter rumgezickt hat. Ausschlaggebend für eine OP waren Schmerzen des Nachts, dass ich kaum noch schlafen konnte. (Shultersporn, Imp. Schleimbeutelentzündung, Sehnen ausgefranst...)
Ende Juli war es dann soweit. 4 Tage KH-aufenthalt. 3 Tage Schmerzkatheter, anschließend mit Schmerzmittel entlassen worden, mit dem Hinweis sofort KG zumachen. Ich hatte einen guten Operateur. Mir ist viel erklärt worden und die Betreuung war ebenfalls bestens. Das es aber so lange dauert, bis man sich wieder schmerzfrei bewegen kann, ist mir nicht klar gewesen ........ evtl. 6 Wochen, so habe ich geglaubt, kann ich wieder alles, bin ja schließlich sportlich......
Nach ca. 7 Wochen gab es erstmals eine Verschlimmerung. Bewegungen, die ich fast schon wieder konnte, gehen im Moment gar nicht mehr, trotz KG und KG am Gerät. Ich mache gerne Sport und habe wohl irgendwann mal was zu viel gemacht.
Also alles wieder auf Anfang. Geduld und gaaaaanz leichte Übungen und Bewegungen. Es gibt Tage, an es denen es gut läuft und Tage, an denen ich am Liebsten zu Schmerzmittel greifen möchte.
Tue ich zu viel ist nicht gut, tue ich zu wenig, geht’s mir es ebenfalls nicht gut. Also, jeden Tag ein bisschen. Mir bekommt KG am Gerät wirklich gut. Muskelaufbau in Maaßen und der Wille wieder alles zu können, was der linke Arm auch kann.
Gegen die Schmerzen des Nachts, (schon vor der OP - habe ich durch Zufall herausbekommen,) hat mir eine „Deckenrolle“ oder ein zweites Kissen geholfen. Da ich ein Seitenschläfer bin habe ich mir irgendwann mehr aus Verzweiflung einfach ein Kissen unter den Arm bzw. die Schulter geschoben. Durch diese Entlastung waren die Schmerzen plötzlich weg oder nur noch geringfügig vorhanden. Im Krankenhaus habe ich sofort um ein zweites Kissen gebeten. Arm/Schulter drauf abgelegt und nur halbe oder kaum Schmerzen gehabt. So schlafe ich heute noch. (Mit ausgestecktem Arm nach unten oder genau über das Kissen in Brusthöhe drüberlegen, als hätte man ein großen Teddybär im Arm... kicher)
Tagsüber kämpfe ich aber mit den Widrigkeiten, von denen hier alle Berichten. Aus und Anziehen müsste abgeschafft werden. Bin froh, dass ich die OP zu einer Jahreszeit hatte, in der man eh nicht soviel Anziehen musste. Schminken, Haare waschen, föhnen – oder Wäsche aufhängen, bügeln....... einiges geht schon wieder oder mit ein paar Trix auch schon „anderes“.... Ha, ha, soll ja gut für die rechte und linke Gehirnhälfte sein, auch mal den linken Arm zur „Arbeit“ zu bewegen.
Humor ist, wenn man trotzdem Lacht und die Hoffnung nicht aufgeben, dass das alles wieder in Ordnung kommt. Nachdem ich meinte, 4 Wochen nach der OP in den Wohlverdienten Fahrradurlaub zu fahren, ( wie bin ich nur auf diese Schnapsidee gekommen????) bin ich jetzt froh, dass ich das evtl. im nächsten Jahr schmerzfrei nachholen kann.
Also, Fahrrad fahren kann ich wieder, aber nur weil ich jetzt wie „Affe auf dem Schleifstein“ drauf sitze. Sattel schön tief, bzw. Lenkrad höher geschraubt. Somit habe ich die Belastung nicht mehr auf der Schulter und kann durchaus wieder Rad fahren. Es tut mir sogar gut – alles was den Muskelaufbau fördert, tut mir gut. Ich merke das aber immer erst im Nachhinein. Erst tut es weh, dann lässt der Schmerz nach....
Fazit: Leute, nicht aufgeben!!! ES dauert halt – Die Schulter hat sich wahrscheinlich schon „Jahre“ bemerkbar gemacht (ihr habt euch trotzdem weiterbewegt) – nun gebt ihr genau wieder die Zeit, um zu gesunden. (Jetzt lernt mein Mann gerade bügeln, Staub saugen und Wäsche aufhängen..... und im Büro müssen gerade andere die Akten schleppen........und ich lerne alles geduldig hinzunehmen, was ich grad nicht kann
Alles Gute
Elli

09.10.12 12:53
Karin W.
Karin W.

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Kann davon auch ein Lied trällern ;-)

Hallo, bin durch Zufall auf euch gestossen. Meine Schulterschmerzen begannen im Nov. 2011 im Fitness-Studio (Langhantel im Nacken halten) und ich bin jetzt seit Mai 12 im Krankenstand. Diagnose: Frozen schoulder. Ich hatte ca. 3 Monate KG, damit ist jetzt grad Pause. Meine Schmerzen sind auch nachts sehr erträglich. Mich nervt halt die Einsteifung und die Kraftlosigkeit. Meine KK macht jetzt Druck in Sachen Reha. Hat jemand Erfahrung mit diversen Reha-Einrichtungen?
Würde mich freuen, wenn jemand was schreibt.
LG
Karin

26.10.12 10:49
o0Julia0o
BeiträgeMitglied seitPunkteOnline
328.05.20125o0Julia0o ist ist im Moment nicht online

Und du erhälst BU-Rente von der Versicherung?

"auch ich bin in der gleiche Situation. Ich bin eine Krankenschwester und hatte einen BU-Unfall.
Durch eine Schulterverletzung (2008) wurde ich operiert und während einer REHA steifte mein Gelenk ein. Heute habe ich noch immer Schmerzen und bin Berufsunfähig.
Nun stellten die Äzte durch ein MRT fest das eine Narbenrevision notwenig wäre, aber glaubt mir ich werde garnichts unternehmen. Werde versuchen mein Leben so zu ordnen das ich mein Haushalt in ordnung bringe kann.
Wünsche allen die Schulterbeschwerden haben ganz vieeel Gesundheit.
LG Edith"

und erhäst du BU-Rente von deiner Versicherung? Können die nicht erzwingen dass du diese Narben-OP machst, damit die nicht mehr zahlen müssen?

20.01.13 22:05
Kathi
Kathi

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Postoperative Schultersteife

Ich habe mir am 19.02.12 den Oberarm spiralförmig gebrochen und wurde am gleichen Tag operiert. Habe einen Marknagel und eine Titancerclage bekommen.
Die ersten 3 Wochen waren fast schmerzfrei, aber dann begannen die Schmerzen. Ich habe das volle Programm an Schmerzmittel (Diclo, starke Opiate, usw) durchexerziert bis endlich ein halbes Jahr später mir der Arzt bestätigt hat, dass ich eine posttraumatische postoperative Schultersteife habe. Seit der Diagnose geht es mir etwas besser, endlich wurden mir meine starken Schmerzen geglaubt. Nach dem vergeblichen Versuch mit einer ambulanten Reha mehr Bewegung in die Schulter zu bekommen, habe ich jetzt am 20. Januar 2013 den Termin für die OP.
Ich nehme zur Zeit immer noch 2x75 mg Diclo, damit sind die Schmerzen einigermaßen erträglich. Aber langsam macht meine Magen Probleme (trotz Omeprazol).
Es wird offen operiert und die verklebte Kapsel gespalten und die Verklebungen gelöst. Dann wird der Arm mobilisiert und der Marknagel und die Schrauben entfernt. Nach der OP käme ich in einen Bewegungsstuhl und dann im Anschluß direkt in eine stationäre Reha.
Hat schon jemand eine solche OP hinter sich und wie war der Erfolg?
Der Arzt sprach davon, dass es ein weiteres Jahr dauern wird, bis ich einigermaßen wiederhergestellt bin. Klasse Aussichten, bin selbstständig und bin schon fast ein Jahr sehr eingeschränkt.

Leider finde ich keine Berichte von einer solchen offenen OP.
Ich wäre über ein paar Tipps von euch und vielleicht auch etwas Mutmachen ...
Vielen Dank schon mal
Kathi

24.02.13 17:31
Gabi
Gabi

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Neues Schultergelenk

Hallo,
möchte Allen Hoffnung machen, die ein neues Schultergelenk haben oder noch
bekommen werden.
Ich habe Arthritis und Morbus Cron, meine Gelenke waren durch den Morbus
Cron dauernd entzündet und das ging über 3 Jahre so. Am schlimmsten hatte
es meine rechte Schulter getroffen. Diese war durch die Entzündungen so
schlimm geworden, daß eine OP nicht mehr aufzuschieben war.
Ich hatte 3 Jahre eine Tortur hinter mir, die ich meinem schlimmsten Feind
nicht wünsche. Schmerzen ohne Ende. Ich bekam alle 6 Wochen eine Cortisonspritze. So habe ich mich über die Runden geschleppt. Dann endlich
habe ich mich für ein neues Schultergelenk entschieden. Die OP erfolgte in
Bad Kreuznach und ist gut verlaufen. Die OP ist jetzt 6 Wochen her und ich
muß sagen, es geht mir gut. In der Schulter selbst habe ich keine Schmerzen, aber es zieht halt noch ein wenig im Arm bis an die Hand. Gehe
2x wöchentlich zur KG und benutze den Stuhl 4x täglich eine halbe Stunde.
Heute konnte ich zum ersten Mal den gesamten Boden in der Wohnung
putzen. Das ist ein Erfolg der mich glücklich macht.
Also, bevor Ihr Opiate nehmen müßt, um die Schmerzen aufzuhalten, würde
ich jedem eine OP empfehlen.
Klar, ich benötige auch noch Zeit, um den Arm auf 100° zu bekommen, aber
90° schaffe ich schon aktiv.
Also Kopf hoch, es gibt doch noch gute Ärzte, die einem helfen!!!
LG Gabi


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