Zeige auf Seite 2 die Antworten 51-73 von 73
EvelinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Also ich kann einenguten Spezialisten in Oberhausen empfehlen DR.Abel
im Elisabeth bzw.Helios-Klinik, bin zwar noch nicht operiert aber steht mir bevor
muß am 9,11,11 hin um einen Termin zu. Habe nur gutes gehört.
LG Evelin
ey74Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo leute also ich wurde auch schon 3mal an der rechten schulter operiert das erste mal am 22.10.10 zweite mal am im märz 2011 das dritte mal am 2.11.11 also ich bin schon seit 1,5 jahren wegen der schulter krankgeschrieben das zert so langsam an der substanz nach der ersten op wurden die schmerzen nicht besser darum mussten die das zweite mal operieren es klappte danach so einigermassen gut mit dem alltag nur wie das pech es so haben will nach einem kleinen hoch kam auch der fall und et verschlimmerte sich wieder nächte die ich nicht durchschlafen konnte morgen schmrzen taubheitsgefühl alles was zu schwer bzw überkopf erreicht werden musste gelang nur mit schmerzen selbst als ich bei meiner mutter die küche tapiziert habe ging es mir danach tage lang dreckig wegen der schmerzen dadurch musste ich wieder operiert werden hoffe es wird jetzt besser denn irgendwann kann man halt nicht mehr aber habe mir jetzt vorgenommen die sache etwas entspannter und geduldiger anzugehen denn das es ein langer prozes ist das weiss ich ja jetzt und die 1,5 jahre die ich schon hinter mir haben da kommts jetzt auf ein halbes jahr auch nicht mehr an
lg ey
EvelinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo, was hast du denn genau an deiner Schulter?
ey74Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Huhu Evelin
eine aktive athrose an beiden schultergelenken rechts wurde schon 3 mal operiert links noch nicht
MichaelBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo und guten Abend,
ich habe folgendes Problem. Im letzten Jahr hatte ich im Dezember einen Arbeitsunfall beidem ich mir die Schulter verletzt habe. Ich wurde im Krankenhaus untersucht, wo man mir sagte, dass es nur eine Prellung sei und ich nach ca. 2-3 Wochen wieder arbeiten gehen könnte. Ich habe dann nach drei Wochen wieder meine Arbeit aufgenommen und mich bis Mai dieses Jahres mit Schmerzen zur Arbeit gequält. Im Mai habe ich dann einen anderen Arzt aufgesucht, der mir nach einigen Röntgenaufnahmen und einem MRT sagte, dass ich an einer OP nicht vorbei komme, da ich eine Akromioklavikulargelenk Arthritis bei Diskusläsion habe. Im Juni habe ich dann die OP vornehmen lassen und gehofft, dass es mit den Schmerzen besser wird aber bis heute habe ich immer noch schmerzen und am schlimmsten sind die Schmerzen wenn ich morgen aufstehe oder wenn ich Gegenstände von mehr als 5Kg anhebe dann habe ich das Gefühl würde irgendetwas in der Schulter eigeklemmt werden und es dauert sehr lange bis der schmerz nachlässt. Ich hatte jetzt drei Wochen Urlaub und habe in dieser Zeit jeden zweiten Tag Wassergymnastik gemacht und war jeden Tag ein bisschen Schwimmen, da ich gedacht habe es würde helfen aber leider hat es nicht geholfen, eher im Gegenteil ich hatte nachher schmerzen ohne Ende. Wer von euch kennt das und wie wurde euch geholfen. Ich kriege jetzt schon die Krise, wenn ich nächste Woche wieder Arbeiten muss und vor Schmerzen nicht weis wohin. Ich kann mich ja kaum schon wieder Krankschreiben lassen das würde nicht gut auf der Arbeit aussehen und ich würde auch bestimmt meine Papiere bekommen und könnte gehen.
EvelinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Michael
Diese kenne ich leider nicht
ey 74Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo ey74,
du solltest mal ruhe bewahren, zu früh kann nicht gut gehen
ankeBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Kann ich noch immer nicht meinen linken arm richtig heben kann nichts tragen ......das geht wirklich auf die nerven wenn man nichtmal seine haare richtig kämmen kann geschweige denn einen föhn halten...
EvelinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Oh man habe meine OP jetzt am 15.12.11
bin gespannt was dabei raus kommt
MuttchenBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo zusammen,
ich - 46 und Mutter - plage mich schon seit über 4 Jahren mit extremen, einseitigen Schulterproblemen. Beruflich macht es mir Sorge, da ich als Sekretärin arbeite und schon 5 Minuten Arm heben (Maus, Tastatur, Ordner über Kopf heben, Handschriftliches) zu unerträglichen Schmerzen führt. Kalkdepot wurde festgestellt, die sollen im Januar per Stoßwellen beseitigt werden, aber aktuell ist noch zusätzlich Sehnenscheidenentzündung in der Schulter über MRT ersichtlich geworden, die sich bis in die Hand fortsetzt. Ausweichberufe habe ich lediglich Pflegeberufe, also keine Alternative. Zu Hause ist es schwer, den Haushalt auf die Reihe zu bekommen, da auch noch LWS-Probleme als "I-Tüpfelchen" hinzukommen. Hilfreiches ärztliches Interesse ist bei mir bislang Fehlanzeige.
Hat wer Erfahrung, wie es weitergeht, wenn der Beruf so nicht ausübbar ist, ein Albtraum für mich!
DAnke im Voraus!
EvelinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich habe seit mehr als zehn Jahre Probleme, HWS,LWS, Schulter und nach vielen Spritzen, Krankengymn. steht bei mir am kommenden Donnerstag ja die Schulter-OP bevor, habe mich lange genug gewährt.
Habe inzwischen 40% Behinderung festgestellt, deshalb würde ich dir dringend raten, einen Antrag darauf zu stellen, vielleicht bekommst du eine Berufs-
unfähigkeitsrente durch. Das kann bis zu 3 Jahre dauern, aber es lohnt sich mit Einspruch evtl. Anwalt darauf zu pochen.
Jenachdem wie meine OP verläuft werde ich auch einen Verschlimmerungs Antrag stellen, man muß viel Geduld haben.
Pflegeberufe mit HWS kannst du auch vergessen, du kannst dann auch wie ich eine Umschulung vom Rentenb. beantragen.
LG Vielleicht konnte ich dir ein wenig helfen!!!
Anfang September bekam ich Schmerzen in der linken Schulter. Es begann damit, dass ich nachts wegen Schmerzen in der linken Schulter nicht mehr durchschlafen konnte. In der 37. KW versuchte ich einen Ter-min in einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis zu bekommen. Als Kassenpatient bekam ich erst für die 40. KW einen Termin. In der 38. KW sagte man mir den vereinbarten Termin ersatzlos ab. Ich bekam bei einem anderen Orthopäden kurzfristig einen Termin (weil meine Frau dort auch in Behandlung ist) für den 27.09.11. Bei der Untersuchung am 27.09. stellte man auf dem Röntgenbild fest, dass ich ein Verwachsung im Schultergelenk habe, was für ihn aber kein Problem darstellt, das könne er in einer kleinen Operation entfernen. Sorge mache ihm aber der Zustand der Sehnen. Um dies genauer zu diagnostizieren benötige er die Aufnahme durch „MRT“ und gab mir eine Überweisung. Außerdem erhielt ich eine Liste mit Praxen, die „MRT“ durchführen können. Noch am 27.09. telefonierte ich 1 Stunde radiologische Praxen ab um ei-nen Termin für „MRT“ zu erhalten. Raum Idar-Oberstein, Kaiserslautern, Bad Kreuznach, Mainz, Trier, St. Wendel. Überall mit derselben Frage bzw. Antwort: „Sind sie Privat- oder Kassenpatient – als Kassenpatient haben wir Wartezeiten von 6 bis 9 Wochen“. Ich vereinbarte dann mit einer radiologischen Gemeinschafts-praxis in Idar-Oberstein einen Termin für 03.11.11 in der Hoffnung, dass ich die Schmerzen bis dahin aus-halte. Am 30.09. kontaktierte ich wegen starker Schmerzen wieder den Orthopäden. Ich erhielt eine Spritze, ohne „MRT“ kann er nichts weiter unternehmen. In der darauffolgenden Woche telefonierte ich wieder mit etlichen Praxen und beschrieb meine Schmerzen – wir haben zurzeit keine Kapazitäten, nur für Privatpatien-ten haben wie Puffer. In den Herbstferien wurde es immer schlimmer, am 17.10. wurden die Schmerzen so stark, dass ich mich morgens bei unserem Schulleiter (ich bin Lehrer) dienstunfähig melden musste. Er war darüber nicht sehr erfreut. Noch am selben Tag wurde ich wegen anhaltender Schmerzen krank geschrie-ben. Ohne „MRT“ konnte der Orthopäde nur die Schmerzen behandeln. Zu Hause recherchierte ich erneut im Internet nach entsprechenden radiologischen Praxen. Dann fand ich zufällig eine Gemeinschaftspraxis in Zweibrücken – tatsächlich bekam ich für den nächsten Tag kurzfristig einen Termin. Fazit: OP am 14.11.11 im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier mit stationärem Aufenthalt. Folgendes konnte ich dem vorläufigen Entlassbrief entnehmen: Diagnose: Impingementsyndrom er linken Schulter mit Bursitis subac-romialis, ausgeprägtem intraartikulärem Reizerguss mit Synovitis sowie Partialruptur der Supraspinatusseh-ne. Therapie bzw. Verlauf der OP (Kurzform): Arthroskopie der linken Schulter mit arthroskopischer subakromiale Dekompression und Bursektomie sowie Synovektomie des Glenohumeralgelenkes und gründlicher Spülung. Bei o. g. Eingriff zeigte sich ein längs verlaufender Einriss im oberen Anteil der Supraspinatussehne (dieser wurde wohl nicht genäht). Für die Nachbehandlung wurde „viel Kranken-gymnastik bis zur Schmerzgrenze“ empfohlen und Einnahme entsprechender Schmerzmittel. Außerdem keine aktive Abduktion gegen Widerstand oder Schwerkraft für 4 Wochen. Jetzt nach 4 Wochen habe ich noch Schmerzen, und frage mich ob das normal ist. Mein Chef meint wohl ich käme dieses Jahr wieder zum Dienst. Mein Orthopäde geht nicht davon aus. Sind diese Schmerzen normal? Ohne Medi keine KG.
MuttchenBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Vielen Dank, Evelin, für deine mutmachenden Worte und Schilderungen. Da ich bisher immer "nur durchgehalten" habe, weiß ich noch nicht mal, wo ich einen Antrag stellen muss. Hast du diesen Spießrutenlauf schon erfolgreich durch oder noch nicht? Welcher Beruf käme überhaupt in Frage? Mit 46 Jahren gehört Frau auf dem Arbeitsmarkt ja schon zum alten Eisen...
Schon schlimm, auf einmal so gar nichts mehr "normal" zu können.
Für ambulate Langzeit-Reha wurde ich angemeldet und ich soll das Opiat Tetrazepam schlucken, was mir so gar nicht recht ist bei so einem Hammer und ein Rheumatologentermin Ende Januar steht noch an, erst im Februar kann ich einen weiteren Orthopädie-Termin wahrnehmen, die normalen Wartezeiten sind erst im April erhältlich.
Alles Gute für deine OP und ganz besonders für dich, aber auch alle anderen Foris hier!
LG
EvelinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo, dann liegen wir ja ca. im gleichen Alter, ich bin 49.
Ich hatte dieses Jahr Februar einen burn-out Zusammenbruch, konnte nicht mehr zur Arbeit seit dem bin ich Krank geschrieben und gekündigt worden.
War 6 Wochen in der Reha in Psychosomatischer Behandlung, wo natürlich nur festgestellt wurde das ich zwar überarbeitet war aber alles körperliche Ursachen sind. Dort habe ich ein Gutachten bekommen, wodurch ich es leichter hatte die 40% zu bekommen alles beim Deutschen Rentenbund, aber ich könnte noch Vollzeit arbeiten in meinem Beruf als Verkäuferin, lachhaft, werde je nachdem wie meine OP aus geht einen neuen Antrag stellen.
Ich weiß aus Erfahrung durch meinen Mann, der ist mit 52 Vollrentner geworden, nach 3 Jahren, Gutachter 6 mit Anwalt, also nur kämpfen hilft, man kriegt nichts geschenkt!!!!
Na ja ich wünsche dir alles gute, vielleicht bis bald wieder hier.LG Evelin
ankeBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich hatte meine OP am 5.8.2011 . Nach 5 tagen wurde ich entlassen und hatte anschließend 3 Monate Physio. Schmerzen hatte ich im KH nie Dank der Schmerzmittel. Nach dem KH Aufendhalt und wärend der Physio hatte ich hin Tagesformabhängig Schmerzen und habe Schmerzmittel genommen bis ich eingesehen habe das ich die nicht ewig schlucken kann. Ich gehe seit anfang Oktober wieder arbeiten und kann meinen Arm immer noch nicht voll belasten. ich werde sofort "bestraft" wenn ich mich übernommen habe . Inzwischen kann ich wenn auch eingeschränkt wieder auf der Seite schlafen .
Meinem Arm kann ich bin heute allerdings nicht heben und nach hinten zum Rücken drehen. Ich habe das Gefühl da ist etwas was plockiert. Ich wünsche Dir alles Gute für die OP und deine Genesung.
lukeBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hi
diesmal wieder mal ein bisher positiver Erfahrungsbericht:
also ich hab mich Ende Mai 2011 im Fitnesscenter beim Schultertraining (zum wiederholten Male) verletzt.
also hab ich wie schon des öfteren auch, einfach Pause gemacht und bin Ende Juni 2011 noch in Urlaub zum schnorcheln gefahren. Hatte eigentlich nur Bewegungsschmerz, Nachtschmerzen hatte ich keine.
Wobei Schwimmen mir eigentlich ganz gut getan hat.
Erste Diagnose Juli 2011 vom Orthopäden: Bizepssehenenentzündung
also Schmerzmittel ohne ende und schonen als Therapie
Da der Bewegungsschmerz nicht besser wurde, September 2011 MRT mit Kontrastmittel (ArthoSchultermrt)
Diagnose: leichte Omarthrosezeichen (Abnützung) sowie eine Full Sicklessruptur der Supraspinatussehne, bereits ca 1-2 cm rethrahiert (zurückgezogen), Impingment
Also ins KH gefahren und mir dort mitteilen lassen, dass ich als Kassenpatient (bin Beamter) in Österreich mit einer Wartezeit für die OP mit ca 4-6 Monaten rechnen muss!!!!!!!!!!!!
Also zu nem privaten Sportarzt: 2 Wochen Später hatte ich die OP
OP verlief sehr gut, Supraspinatussehne wurde am Knochen neu fixiert, Bizepssehne wurde abgetrennt und an einer neuen Stelle fixiert, da diese gequetscht war, Schulterdacherweiterung (Impingment).
Bekam direkt nach der OP ein Abspreizkissen für 4 Wochen verpasst, welches ich TAG und NACHT tragen musste.
Kein duschen, nur waschen erlaubt!!!!! glaubt mir, die zeit geht auch vorbei und das erste Vollbad ist einfach nur eine Genugtuung *g*
Ich war 4 Tage im Krankenhaus,wobei ich davon 3 Tage einen sogenannten Scaleus-Block (Legt die Nerven im Schulterbereich lahm) hatte, und 3 mal täglich Infusionen mit Schmerzmitteln bekam.
Hatte sowohl im Krankenhaus als auch die letzten 3 Wochen zu hause so gut wie keine Schmerzen. Musste aber vorsorglich die ersten 10 Tage Schmerzmittel nehmen, die ich aber nicht gebraucht hätte.
Jetzt habe ich seit 4 Tagen das Abspreizkissen ab, und ich muss vorerst selbstständig Übungen bis zum Schmerzbereich für die Schultermobilisation machen.
Wie gesagt, habe ansonsten keinerlei Schmerzen, nur Bewegungsschmerz beim üben, schlafe jede Nacht durch seit dem 2. Tag nach der OP durch (mittlerweile klappt es am Rücken prima) und werd mal schauen wie es weitergeht.
Also an alle die in diesem Forum mitlesen und Angst vor einer Schulter OP haben, macht euch nicht sooo viele Gedanken, jeder mensch ist anders und es gibt auch tonnenweise von Erfahrungsberichten wie den meinen, wo alles gut geganen ist.
Ich zumindest würde die OP sofort wieder machen lassen, denn mit nicht einmal 40 Jahren fühl ich mich zu jung für lebenslange Einschränkungen
alles gute
rainerBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich hatte auch vor 9 tagen eine atroskopie mit supraspinatussehne nähen abtragen des schulterdaches hm eben das volle programm. aber warum habe ich auf dem oberarm jetzt immer noch so brutale schmerzen? am oberarm ist doch nix gemacht worden.
SkorpioBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo an alle Geplagten, ich wurde gerade vor 2 Wochen in Neuburg an der Donau operiert. Nachdem in den vielen Beiträgen fast nur von schlechten Erfahrungen berichtet wird, möchte ich auch einen positiven Beitrag schreiben. Ich habe seit über einem Jahr sehr starke Schmerzen mit massiver Schultersteife links. Die Schmerzen gehen bis in den Unterarm und Hand. Es wurden Spritzen mit Cortison etc. gemacht, aber die Schmerzen und die Steife waren nicht mehr ohne OP behandelbar. Der Orthopäde hat viel bei der OP entfernt (Schleimbeutel, entzündete Schleimhäute, Schulterdach ausgefräst, Kalkablagerungen an Sehne entfernt etc.), alles mit 4 kleinen Schnitten. Postoperativ wurde im Aufwachraum Morphium intravenös verabreicht. Der Druckverband an der Schulter wurde am nächsten Tag entfernt und die Schnitten mit kleinen wasserfesten Pflaster versorgt. Ich konnte sofort duschen. Gegen die Schmerzen wurden 3x täglich Infusionen und Tabletten verabreicht. Am 3 Tag noch dazu eine Infusion am Hals mit einer Pumpe (Anästhetikum wurde lokal gegeben). Diese Pumpe wurde nach 2 Tagen entfernt.Die Physiotherapie auf dem Schulterstuhl kam sehr bald, die Bewegungen in Limitbereich waren möglich und der Winkel wurde nach 4 Tagen vergrößert. Die Entlassung erfolgte nach 7 Tagen. Zuhause mache ich die Übungen weiter und es wird von Tag zu Tag besser. Den Schulterstuhl habe ich von der TK nicht genehmigt bekommen und ich kämpfte für die Genehmigung, denn die per Motor unterstützte Bewegung ist komplett schmerzfrei und wäre für mich sehr gut (absurde Begründung der TK für die Ablehnung: ambulant operiert bekommen den Stuhl, die stationär operierten nicht -der Schweregrad der OP scheint nichts zu zählen !). Die Beweglichkeit hat sich gebessert (bis Augenhöhe nach Vorne und bis Schulterhöhe seitwärts), mit Unterstützung des anderen Arms geht es sogar viel mehr nach oben. Ein Kraftverlust ist natürlich gegeben, aber mit jedem Tag und jeder Übung wird es besser. Die Schmerzen sind am meistens nachts und in der Früh, nach Einnahme von Ibuprufen und Kaltauflagen mit Ice-Packs geht es ganz gut, ich vergesse oft dann die Schmerzen komplett. Fazit: ich bereue die OP auf keinen Fall, ich bin natürlich jetzt selbst sehr gefordert und ich muss pflichtgemäß auch selbst etwas tun. Aber ich bin sehr zuversichtlich und hoffe in Juli tauchen zu können. Allen gute Besserung !
EvelinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hei, ich wollte jetzt auch etwas positives schreiben.
Hatte ja am 15.12..11 meine Op. Sehne mußte nicht genäht werden, also
Schulterdach abgefräst, kalk entfernt, gespült, das heißt Verklebungen gelöst usw. alles super gelaufen. Kann meinen Arm zu 99% sehr gut bewegen,fange jetzt mit der Belastung an. Ich denke das alles auch ein bischen von einem selbst abhängt, das richtige Maß zwischen Ruhe und Bewegung zu finden.
Für mich hat sich die OP auf jeden Fall zu100% gelohnt, fühle mich wie neu geboren. Lg an Alle Schultergeplagten!!!!
caroBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo ,
also ich habe zwar erst vor ne woche ne schulter op gehabt und kann sagen das der schmerz deutlich besser ist , mein gelenk war total eingesteift sodas gar nix mehr ging .,okay jetzt hab ich noch schmerzen ( die op ist ja auch gerade mal ne woche her ) und durch die fast tgl. kg ... kann ich meinen arm schon wieder bissel anwickeln was vorher nicht ging ... aber man sagte mir auch das es bis zu einem jahr dauern kann bis ich wieder voll einsatzf.bin , meine kinder 4 jahre und 1 jahr alt ... als tip lass dir von der krankenkasse ne haushaltshilfe stellen hab ich auch .. ansonste bleibt nur noch zu sagen , gute besserung
UschiBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo zusammen habe inzwieschen die zweite Schulter OP und Schmerzen das ich an der glatten Wand hoch könnte und nach der zweiten OP ist es noch schlimmer wie vorher mir sagt man ich müsste mehr Geduld haben die Schmerzen sind fast schon unerträglich nehme jeden Tag 3-4 starke Schmerztabletten ohne die ging nichts
ankeBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ist meine frozen Schulter OP her und ich habe nach wie vor Schmerzen vor allem abends wenn ich zur Ruhe komme. Ich kann auf der OP-Seite nichts schweres tragen und bekomme den Arm auch immer noch nicht richtig nach oben oder auf den Rücken.lch habe das Gefühl eine Entzündung im Ellenbogen zu haben es schmerztvor allem Abends .
andreBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Also nach einem arbeitsunfall 2009 ,wurde ich an der schulter operiert riss an der rotatorenmanchette , nichts geholfen ,bzw der operateur hat zwar aufgemacht ,aber den riss nicht geflickt , das selbe nochmal , gleiche klinik , wieder das selbe spiel , bin danach in die uni freiburg ,wo die schulter wieder in ordnung gebracht wurde , ging 1 jahr gut , bin in meinen beruf wieder eingestiegen , was aus heutiger sicht ein fehler war , umzuege ,jeden tag ,tat der schulter nicht gut ,der riss ist wieder offen gewesen ,durch die schwere arbeit und nun 4 op wieder uni freiburg , jetzt im januar , aber die schulter schmerzt nach wie vor , kann auch kaum noch schlafen , nur schmerzen ,tabletten hab ich abgesetzt ,da mein magen das nicht mehr mitmacht , gehe jetzt in reha und schau ,was passiert , hoffe nicht noch ne op , naja manchmal gehts halt auch schief
Zeige auf Seite 2 die Antworten 51-73 von 73
![]() |
![]() |
Antwort schreiben |
Neuen Beitrag zum Thema Schulterschmerzen schreiben |


Folgen Sie uns