26.08.08 19:52
Ilta
Ilta

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Schulterschmerzen Forum

Schulter-OP wegen Bewegungseinschränkung

Ich habe seit ca. 'nem 3/4 Jahr sehr starke Schmerzen in der re. Schulter. An Schlaf ist seither nicht zu denken. Bin 47 und habe ein Kind von 4 1/2 Jahren, das sehr lebendig u. bewegungsfreudig ist. Heute sagte mir der Chirurg, daß ich eine angeborene Mißbildung in der Schulter habe, dadurch seien die Knochen nicht an Ihrem Platz u. somit das ganze Gelenk entzündet u. Muskeln, Sehnen, sowie Schleimbeutel kaputt. Das Ganze muß schnellstmöglich saniert werden, da bei mir dadurch der rechte Daumen zeitweise macht was er will und die Schmerzen schon unerträglich werden. Spritztherapie würde nur momentan die Schmerzen nehmen und nach Absetzen wieder alles von vorne losgehen, da die Fehlstellung noch da sei. Allgemeine Ausfallzeit auf alle Fälle 1/2 wenn nicht sogar 1 Jahr. Und das mit 'nem kleinen Kind. Wer hat das Gleiche oder Ähnliches und schon so eine OP hinter sich. Der Schmerzbeschreibung nach der OP des Arztes nach, ist mir jetzt schon schlecht. Wie kommt man danach zurecht, da ich für mein Kind allein sorgen muß?

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Antworten (88)

01.01.09 13:46
Carola
Carola

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Schulter-OP

Also aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen,das die Ärzte bei mir das selbe gesagt haben.Eine Fehlstellung des Schultergelenks.Also nach der OP hatte ich noch sehr lange Schmerzen.Auch heute noch nach fast 5 Jahren. Die Information der Ärzte lautete dazu es wäre eine langwierige Sache und man müßte auch weiterhin darauf achten das man nicht zu schwer hebt(3 Kilo).Weitere Ärzte sagten mir ich müßte die Arbeitsstelle wechseln.Also kurz gesagt die OP brachte nicht viel Erleichterung,bin zwar zwischdurch Schmerzfrei aber muß genau aufpassen.Hebe ich zuviel sind die Schmerzen sofort wieder da.Ich weiß nicht ob ich die da jetzt viel geholfen habe,ich persönlich würde es nicht mehr machen lassen.

09.01.09 15:51
U.Günther
U.Günther

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Ambulante Schulter OP

Hallo Ihr alle Schultergeplagten.
Meine Frau 50 J. hat gerade eine ambulante Schulter OP hinter sich , ( Knochendachabfräsung u. Kalk Entfernung )Diese OP wurde bei einer Ärztin , die nur auf Schulter spezialisiert ist , durchgeführt.Ich muss sagen , super gelaufen. Ich habe auch andere Fälle kennengelernt , die nicht an einen erfahrenen Arzt geraten sind.Diese Patienten leiden heute noch unter diesen Folgen.
Ich kann nur jeden raten , sich einen Facharzt auszusuchen , der sich auf Schulter spezialisiert hat.
Auf Wunsch kann ich einen Facharzt im Raum Niedersachsen empfehlen.
Gute Besserung .

24.01.09 15:16
Gunda
Gunda

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Ambulante Schulter OP

Hallo,

habe mich am 14.01.2009 ambulant an der li. SChulter operieren lassen. Kalkentfernung und Knochendachabfräsung. Heute nach kanpp 2 wochen ist alles bestens. OP ist sehr gut verlaufen. Bin zwar noch krank geschrieben und gehe noch zur KG. Aber ich merke von Tag zu Tag das es besser wird. Vor der OP ist mir immer die li. Hand eingeschlafen. Habe auch damit keine Beschwerden mehr.
War auch in einer Klinik die auf Schultererkrankungen spezialisiert ist. Mußte dafür zwar weit fahren aber das war es wert.

30.06.09 13:42
Peggy
Peggy

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Schmerzen nach Schulter OP

Hallo Ihr Lieben,

tja bei einem Facharzt war ich auch. Die Klinik hat auch einen guten Ruf. Der Arzt sagt es ist langwierig und doch ist er mit den Fortschritten nicht zu frieden. Habe keine ambulante Reha verschrieben bekommen, sondern nur KG. Da hatte ich schon Fortschritte erzielt und vor zwei Woche ca. hab ich mir wieder was verrissen. Die Schmerzen in der Schulter sind zwar weg, aber dafür hab ich neue Dauerschmerzen im Oberarm, bis runter zur Hand. Hoffe dass die Ursache geklärt werden kann. Die OP war gleich nach Ostern. Werd langsam echt depri, weil wieder jede Bewegung schmerzt. Das nervt! Euch allen Gute Besserung!!! Hat jemand von Euch Erfahrung mit der sogenannten Schmerztherapie?

24.08.09 13:43
Oliver
Oliver

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Umfangreiche Schulter OP

Hallo,

will gerne meine Erfahrung mit Dir teilen. Hatte eine offene Schulter OP rechts in Jan 2009 bei der die Gelenkpfanne ausgefräst und mit Knochen
aus dem Becken aufgefüllt werden musste.

Dabei wurde ein ca. 10 cm Schnitt an der Schulter durchgeführt und die
gesamte Rotatorenmanschette durchtrennt, um an das tief sitzende
Gelenk von hinter heran zu kommen.

Konnte nach 5 Tagen entlassen werden und habe zu keinem Zeitpunkt
(ausser in der Nacht nach der OP) starke Medis nehmen müssen.

Heute, 8 Monate später habe ich natürlich immer noch Probleme und
wenn ich es übertreibe (habe mal versucht wieder Tennis zu spielen),
dann auch ein paar Wochen wieder Schmerzen, aber es ist nun mal
bekannt, dass jeder Schultereingriff viel Geduld erfordert und die
Heilung, entgegen der verbreitetende Meinung es wären 3-6 Monate
viel länger benötigt.

Doch da es sich um eine stetige Heilung handelt, ist der Zustand am Tag 1 anders als am Tag 200 - daher habe keine Angst - da musst Du durch!

VG
Oliver

01.10.09 22:02
Angela
Angela

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OP wegen Impingiment

Das alles kann ich nur bestätigen, eine langwierige schmerzvolle Sache. Die OP war nach Ostern. Schmiere nun Salben (Beinwell, Hot Chili usw) in der Hoffnung Linderung zu erhalten. Was am Meisten nervt, sind die Schmerzen im Oberarm. Hat damit jemand Erfahrung oder sitzt bei euch der Schmerz nur in der Schulter? Würde eine neue OP was bringen? Das Einzige was besser ist, ist die Beweglichkeit erreicht durch viel Disziplin und KG, nachdem das Gelenk völlig verklebt war. Ein Arzt meint, die Schmerzen kommen von der Phsyche - wenn man nicht mehr weiter weiß, dann ist es wohl die "beste" Erklärung und scheinbar auch für alles übertragbar......!!!!

LG und allen Schulterpatienten beste Genesung und gute Nächte
Angela

31.01.10 11:23
Krümel
Krümel

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Impingement-Syndrom

Kann die Schmerzen nachempfinden. Sie sind sehr stark und irgendwie wie sehr schmerzhaft eingeschlafen. Habe diese Schmerzen sogar bis in die Hand hinein und das alles schon seit 5 Monaten. Meine Diagnose neben dem Impingement-Syndrom lautet allerdings mukoider Umbau. Ich zögere noch mit einer Operation, da zwei Ärzte unabhängig voneinander sagten, es könne sich auch ohne OP zum Guten wenden? Nehme mittlerweile schon opiumhaltige Schmerzmittel ein, weil es einfach nicht mehr ertragbar ist.

12.02.10 11:45
Cosima
Cosima

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Schulter-OP

Ich hatte MItte Januar 2010 meine Schulter-OP. Es geht mir schon recht gut, ich kann mich schon wieder prima bewegen. Nur nachts werde ich noch von heftigen Schmerzen geplagt. Aber wie ich das hier so alles gelesen habe, geht es wohl fast allen so. der Doc hatte mir auch gleich gesagt, daß es mindestens zehn Wochen dauern wird. Also ist Geduld angesagt.
Bei mir wurde ein Sporn entfernt, das Schulterdach abgeschliffen und ein Stück vom Schlüsselbein entfernt. Außerdem ist eine Sehne ganz gerissen, das ist aber so geblieben.
Nachts werde ich oft wach weil ich das Gefühl habe es bohrt jemand mit einem Nagel im Oberarmknochen. Ein ganz fieser Schmerz.

06.03.10 11:20
toppolino
toppolino

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Schulter-op

Puh, das beruhigt mich alles ein bisschen. hab vor 9 tagen eine schulter-op gehabt. das schulterdach wurde abgefräßt, ein kalksporn entfern und die sehne genäht. jetzt hab ich für die nächsten wochen ein "kissen" unter'm arm (nervend ;-) und mach mir sorgen weil es ab und zu immer noch weh tut... aber das ist nach so kurzer zeit wohl normal, oder???

11.03.10 18:20
Mattias
Mattias

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Hydrodilatation

Hallo, ich quälte mich auch über einem jahr mit nachtschmerzen und Bewegungseinschränkungen rum. hatte mindestens 10 Spritzen und das ganze wurde nicht besser. bin dann zu einem anderen Orthopäden gewechstelt, der hat mich wiederum dann zu einem Spezialisten in Berlin geschickt. Er hat dann die Diagnose Schultersteife gestellt. In einem kleinen Eingriff hat er dann das Schultergelenk mit Kochsalzlösung aufgedehnt. Der eingriff heisst Hydrodilatation. Das war klasse, meine Schmerzen haben sich schnell rückgebildet und die Beweglichkeit ist auch fast wieder normal und das nach 23Wochen

11.03.10 18:23
Matthias
Matthias

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Fehler

Ich meine natürlich nach 2 Wochen war fast alles wieder in Ordnung....

13.03.10 15:20
Cosima
Cosima

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Alles wird gut

Meine OP ist jetzt genau acht Wochen her und es geht mir gut. Ich bin froh, daß ich das gemacht habe. Nachts sind zwar manchmal noch Schmerzen, a ber das soll wohl auch noch ein ganzes Jahr sein bis das alles weg ist.
Ich nehme fast garkeine Schmerztabletten mehr. Am Tage kann ich alles machen ohne irgendwelche Einschränkungen nach nur 14 mal Krankengymnastik.

14.03.10 19:27
Loretta
Loretta

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Klinik suche

Nach jahrelangen Beschwerden und unzähligen erfolglosen Versuchen die Schmerzen mit KG und Spritzen loswerden habe ich mich nun für die OP entschieden .
Wer kennt eine gute Klinik / Arzt in Köln oder Umgebung?

24.03.10 12:15
Pola
Pola

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Klinik suche

Hallo Loretta,
ja in Köln gibt es die Schulter und Knie Klinik am Hohenstaufenring. Ich werde dort nächsten Donnerstag operiert.....(Kalkschulter, Imp., Schleimbeutel) Man bin ich aufgeregt.

29.03.10 23:39
Bruno
Bruno

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Schulter op

Also ich könnte genau dasd gleiche wie Cosima schreiben. genau die gleiche OP
u 18 mal KG mitte jan. Operiert aber Nachts sehr starke Schmerzen u noch keine Besserung in Sicht. alles wie bei Cosima. -- hmm -- mache mir aber glaub mehr Sorgen um die OP u den Erfolg!?!

30.03.10 20:44
Cosima
Cosima

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter-OP

Hallo Bruno,
hast du am Tage auch Schmerzen oder nur nachts? Ich muß sagen, am Tage kann ich alles machen, merke so gut wie garnichts mehr. Vorletzte Nacht war extrem, da hat die Sehne fürchterlich wehgetan. Wo bist du operiert worden? ich war in BS.
Die Therapeutin hat mir allerdings gesagt, daß es sehr lange dauert, bei ihr hat es wohl ein ganzes Jahr gedauer, bis die Schmerzen endgültig wegwaren.
Alles Gute.

12.05.10 07:58
Chrissi
Chrissi

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Impingment Op hinter mit,aber...

Hallo ich bin 44 und habe die op jetzt gute 6 wo. hinter mir...Die einstich stellen von der Endokopie verheilen gut,kürze die Fäden konstant da sie sehr stöhren.Die Narbe auf der Schulter ist auch einigermaßen gut am verheilen,der Faden von dort wird leider nicht länger so das ich ihn kürzen könnte...Nun,meine Beweglichkeit ...es ist zum würgen...es gibt Tage da klappt es gut aber meist eher nicht bekomm den Arm erst gar nicht richtig hoch.Der Schmerz verbreitet sich jetzt weiter und ich werde fast wahnsinnig.Eine falsche Bewegung und der Bizep verkrampft/verdreht sich,weiß nicht was da los ist...das ganze zieht dann wahnsinnig doll in den Unterarm bis hin zum Handgelenk.Ich könnte echt heulen...Mein Huashalt bleibt fast liegen habe 2 Kinder Mann Hund Garten....Bei mir hieß es 3-6 Wo.dann ist alles ok....wo denn? Und dann keine Nacht durch schlafen...Geht es nur mir so ? Das kann doch alles nicht wahr sein....Über einenguten Rat bin ich dankbar
Liebe Grüße Chris
Achso es ist der RECHTE ARM .....

13.05.10 21:24
Cosima
Cosima

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Schulter

Hallo Chrissi,
nein du bist nicht allein damit. Hast ja sicherlich gelesen, daß es bei mir schon am 15.1. gewesen ist. Es wurde auch einiges gemacht. Ich muß sagen, tagsüber geht es mir sehr gut mittlerweile. Aber im Augenblick schlafe ich auch nicht gut weil mir der Flügel wehtut. Ist bei mir auch rechts.
Mir wurde bei der OP gesagt, mind. zehn Wochen. Bekannte die es hinter sich haben, sprachen von einem Vierteljahr und die Therapeutin meinte sogar, daß ich mit einem ganzen Jahr rechnen muß. Es ist eine sehr schmerzhafte, langwierige Angelegenheit.
Aber warum mußt du eigentlich Fäden abschneiden? Sind die nicht gezogen worden? Meine sind nach zehn Tagen rausgekommen und ich fand das dann schonmal sehr angenehm. Die Spannung war raus.
Der Schmerz den ich jetzt nachts noch habe kann man mit dem Schmerz vergleichen den man hat, wenn der Zahnarzt auf einen Nerv trifft.

17.05.10 13:52
Chrissi
Chrissi

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Schulter

Hallo,ja ja meine Fäden,jeder Schüttelt mit dem Kopf..grins.Ich war beim Hausa.sowie i.d. Klinik beide meinten die gehen von alleine rauß3wo-6mo. soll ja nix dran machen.Gut ich kapp sie trozdem Pflaster u. Desinfieren es mehr kann ich nicht tun.Nee,ich hab hier echt ein ungutes Gefühl was meine OP angeht.Meine Therapeutin sagt sie weiß auch nicht weiter,morgen hab ich einen Termin i.d.Klinik.und hoffentl.bei dem der mich Operiert hat.Ich bekomm meinen Arm nicht oh.Stütze nicht hoch oder Ausgestreckt.Oh.Stütze sind es wahnsinnige schmerzen...Ochman ich komm mir vopr wie ne Kuh zu Notschlachten!!! Ich hab das blöde Gefühl das es nicht mehr so richtig wird.Weiß nicht da die Schmerzen in den Fingern auch nicht weg sind,so wie mir gesagt wurde.Hm, anscheinend gibt es sie doch die A-Karte. Ein Schmerz wie beim Zahna. na toll kurz und Heftig...Würdest du die OP nochmal machen lassen? Ich nicht zumindest denke ich jetzt noch so,vielleicht hab ich ja Glück und alles wird gut.Irgendwie ist mein ganzer Körper am zerfallen und das alles ist schmerzhaft und erschreckend.Vor 2j.ungef.wurde bei mir im Daumen li. Arthose festgestellt,seit einem halben J. habe ich schmerzen in re.Zeigef.Schwellungen zwischen den Knöcheln den Mittelf.wird Schief...und der Rest alles leicht Krumm.Aber angebl. sollte das ja alles nach der OP besser werden.Komisch, es passiert nix.Eins hab ich festgestellt es gibt sie doch die A.-Karte....und ich hab sie gleich öfters gezogen....bin schon gut....lächel.
Liebe Grüße

17.05.10 16:00
Cosima
Cosima

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Schulter

Hi Chrissi.
Nicht verzweifeln. Sechs Wochen ist doch noch keine Zeit bei so einer Sache.
Ich war allerdings genauso ungeduldig. Jetzt denke ich mal, daß es jeden Tag ein bischen besser wird. Und bei mir war die OP im Januar schon.
Gehst du denn regelmäßig zur Krankengymnastik? Ich war 18 mal hin.
Ich habe nur festgestellt, daß diese Sache unglaublich Wetterbedingt schmerzt. Bevor jetzt der große Regen kam, hab ich auch wieder starke Schmerzen gehabt und Diclofenac geschluckt.
Tagsüber hbe ich fast garkeine Einschränkungen mehr.
Also dir weiterhin gute Besserung.
Wo hast du die OP machen lassen? Ich war in BS. Ambulant.

17.05.10 19:31
Chrissi
Chrissi

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter

Huhu,
hier in Dannenberg,ziemlich weit ab vom Schuß,aber der Arzt (Chefarzt)war ok...Lag 3 Tage dort.Neija es ist beruhigend zu hören(sorry :-)) das du auch noch die starken Tbl. nimmst.Ja meine Nerven liegen plank..mein gr. ist Lernbehindert mein kl. hat dieses Asperger Syndrom,ich muß einfach fit sein weißt du...Aber ich merke auch das ich mir einfach zuviel zumute.Ich werde es mal mit Baldrian versuchen,so ich wünsche dir auch eine gute Besserung.Auf das wir bald mal wieder durch schlafen können...
Liebe Grüße
Chris

18.05.10 14:56
Chrissi
Chrissi

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Schulter

Hallo Cosima ich bin es noch mal....komme gerade aus der Klinik,
werde erneut Operiert 27.5 geht es los...FROZEN SHOULDER genannt....
Die Fäden hat er auch gezogen...der andere Arzt würde er was erzählen...lächel !
Liebe Grüße

18.05.10 19:14
Cosima
Cosima

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Schulter

Ohje, das tut mir leid. Ist denn da was schiefgelaufen?
Magst du mir mal mailen?

chrissy1611@googlemail.com

Wünsche dir gute Besserung

28.06.10 15:17
Oliver
Oliver

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Zwischenbericht nach 10 Monaten

Hallo zusammen!

Wie weiter oben beschrieben hatte ich eine offene OP am re. Schultergelenk in 01/2009. Stelle auch nach gut 1,5 Jahren fest, dass ich Probleme mit der Schulter bekommen, wenn ich nicht regelmäßig (täglich) Übungen mache und ein wenig Krafttraining. Sonst setzt wieder ein Schraubstockgefühl ein und der Arm wird langsamer und kraftloser als links.

Schulterschmerzen auch ausstrahlend in den Oberarm, was nerventechnisch aber klar ist.

Gute Besserung allen!

06.07.10 16:24
Astrid
Astrid

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OP..OP...OP..und kein Ende in Sicht

Also ich will keinem Angst machen aber jedem raten GANZ genau zu überlegen ob operieren oder nicht . Aber manchmal hat man keine Wahl da muss es gemacht werden ,(wenn es sich auch während der Op als fast unnütz herausstelt).Heute nach der 5.OP ,einer Narbenrevision habe ich zwar eine minimale Verbesserung der Bewegung , welche mir total schnuppe ist . . hauptsache diese fiesen Schmerzen wären endlich weg.Sie strahlen in den Oberarm aus und gehen trotz Opiaden nicht weg.
Jetzt soll ein Schmerztherapeut ran.
Meinen Job hab ihc als Altenpflegerin aufgeben müssen und bin bis heut (seit4 J.) zu Hause.
Ich wünsche allen ganz ganz viel Glück und alles erdenklich Gute

13.08.10 07:27
Edith
Edith

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Schulter

Hallo
auch ich bin in der gleiche Situation. Ich bin eine Krankenschwester und hatte einen BU-Unfall.
Durch eine Schulterverletzung (2008) wurde ich operiert und während einer REHA steifte mein Gelenk ein. Heute habe ich noch immer Schmerzen und bin Berufsunfähig.
Nun stellten die Ärzte durch ein MRT fest das eine Narbenrevision notwenig wäre, aber glaubt mir ich werde garnichts unternehmen. Werde versuchen mein Leben so zu ordnen das ich mein Haushalt in ordnung bringe kann.
Wünsche allen die Schulterbeschwerden haben ganz vieeel Gesundheit.
LG Edith

30.08.10 23:27
Lucy
Lucy

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Schulter

Hallo,
habe mit großem intresse euere beiträge gelesen.
ich werde am 08.09.2010 an der schulter operiert, impingment .. das ganze soll bei einer offenen op gemacht werden
.......angst, angst!!!
es soll eine verkalkung an der rechten schulter entfernt werden und die bizepssehne gekappt werden.
ich arbeite als altenpflegerin und mir wurde schon von einigen ärzten gesagt , das ich meinen beruf wohl nicht mehr ausüben kann.
bin jetzt total verzweifelt und weiß nicht was ich dann machen soll.
wie ist denn bei euch die heilung verlaufen ??
oder was kann man beruflich überhaupt noch machen ??

02.09.10 16:19
Edith
Edith

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter OP

Hallo Lucy,
ich habe deine Zeilen gelesen und ich kann nur sagen sch......
Wie ich schon geschrieben habe. Ich bin eine Krankenschwester und hatte mir 2008 durch einen Berufsunfall meine Schulter operieren lassen müssen. Bizeps und auch die Sehnen wurden teilweise gekappt oder zusammen genäht.
Heute fast 2 Jahre später bin dadurch arbeitsunfähig und bekomme Meine BU-Rente. Schmerzen habe ich noch reichlich und meine Lymphe arbeiten auch nicht mehr( immer einen dicken Arm). ich möchte dir aber keine Angst einjagen, kann ja auch mal gut werden.
Würde mich freuen wenn du dich mal meldest nach OP.
Wünsche dir sehr viel Kraft denn einfach wird es nicht werden.
LG Edith
Ps. Wenn du noch fragen hast kannst dich ja nochmals melden. Ich beantworte sie dir ganz gerne.

03.09.10 10:31
mona
mona

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Schulter OP

Man bin ich froh diese Seite gefunden zu haben...
Auch bei mir(42)ist eine verkalkung der Schulter festgestellt worden, habe nächste Woche meinen Termin zu besprechung im Krankenhaus wann der OP Termin ist...
Seid langen habe ich schon Schmerzen in der Schulter zur Zeit sind sie sern schlimm und ich kann den Arm nicht mehr bewegen ohne Schmerzen..
Ich fühl mich so alleine mit dem Problem darum war ich froh hier von Euch zu lesen.....
Bei den MRT ist dann auch noch durch Zufall festgestellt worden das ich auch im Oberarm gleiche Seite einen gutartigen Knochen Tumor habe jetzt bestehen mir 2OPs bevor...
Ich fühle mich total deprimiert...
freu mich auf aufmuntere Zeilen von Euch ;_)

03.09.10 18:13
Lucy
Lucy

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Schulter

Hallo ,
ab wann kann man denn den arm wieder bewegen ?
und hat man dabei starke schmerzen?

07.09.10 14:28
Edith
Edith

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter

Naja, du wirst an eine Schulterbewegungsmaschine angeschlossen, die sollte dir den Anfang leichter machen. Den Arm selbstständig hoch bewegen und ohne Schmerzen kann ich bis heute noch nicht. Ich gehe immernoch zur KG-Behandlungen. Die OP und die Nachbehandlung ist kein Spaziergang. Ich hoffe für dich, dass es vielleicht nicht sooo schmerzvoll ist oder war wie bei mir und bei vielen anderen.
LG und ich wünsche dir viel Erfolg morgen

07.09.10 23:55
Sabine
Sabine

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Schulter

Hallo,
also ich wurde vor 2 Monaten in Köln an der Schulter operiert (Impingement-Syndrom, chronische Schleimbeutelentzündung, Sehnen-Needling) und in der Zwischenzeit putze ich schon wieder Fenster und der Arm ist in sämtliche Richtungen bis zur Endposition schmerzfrei beweglich. Gehe zwar noch zur KG, aber eigentlich wird nur noch die Narbe etwas bearbeitet.
Ich denke, ich hatte sehr viel Glück, aber es kann einem auch so ergehen. Würde mich jederzeit wieder für eine OP entscheiden, denn davor hat der Arm Tag und Nacht (auch im Ruhezustand) geschmerzt.
Daher Kopf hoch und allen eine gute Besserung....

16.09.10 17:44
Gis
Gis

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

2. Schulterop

Hallo,
durch einen Zufall bin ich auf dieser Seite gelandet und habe interessiert, eure Bericht gelesen. Ich auch betroffen und möchte euch meinen Verlauf schildern.
Am 1.02.2010 bin ich das erste Mal an meiner linken Schulter wegen eines Impingementsyndrom operiert worden.
Sechs Monate habe ich meinem Orthopäden erzählt, dass ich den Arm nicht besser als vor der Op bewegen könnte und noch immer Schmerzen hätte.
Mir wurde immer gesagt, dass es seine Zeit braucht. Da es nicht besser wurde, bad ich um weitere Abklärung.
Man schickte mich zu Krankenhaus, in dem ich operiert wurde, MRT der HWS und zum Neurologen. Alles ohne besonderen Befund.
Nach dem ich immer wieder drängte, ließ man ein MRT der Schulter machen. Mit dem Befund bin ich zur Schulterambulanz eines anderen Krankenhauses.
Der Arzt stellte fest, dass man eine wichtige Stelle, übersehen hatte. Am 31.07. wurde ich dann das zweite Mal operiert.
Jetzt habe ich noch immer Schmerzen bis in der Hand. Ich habe einen Rehaantrag gestellt und hoffe, es klappt.
Seit Februar bin ich krankgeschrieben. Meine Arbeit in der Datenerfassung kann ich noch nicht machen. Der Orthopäde möchte mich jetzt nicht mehr krankschreiben. Ich soll versuchen, zu arbeiten.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Eure Meinung interessiert mich sehr.
Liebe Grüße Gisa

12.10.10 16:04
mona
mona

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Hallo

Habe vor 3 Wochen eine Schulterspiegelung gehabt es war anschießend sehr schmerzhaft aber ich muss heute sagen ich kann den Arm wieder ganz in der Runde bewegen schmerzen sind zwar noch da aber nicht mehr zu vergleichen da mein Arm ja fast bewegungslos war ich bin froh das ich es gemacht haben und hoffe es wird noch besser...
LG Mona

15.10.10 14:54
angst11
BeiträgeMitglied seitPunkteOnline
115.10.20101angst11 ist ist im Moment nicht online

Schulter-Op

Hallo Miteinander,
durch Suchen habe ich dieses Forum gefunden und muss einfach einmal meine Erfahrungen und Leiden wiedergeben. Ich hatte vor einem Jahr einen Unfall an der Schulter. immer weiter gearbeitet und nach drei Monaten dann Arzt aufgesucht. Diagnose waren Sehnenrisse und Rotatorenriss. Nach Physiotherapieen (3Monate) keine Besserung. Zweiter Facharztbesuch- Ergebnis OP-Termin, Mai. Dabei wurden Sehnen gekürzt und neu geschraubt. Höllische wochenlange Schmerzen, ohne Schlaf. Würde ich nie mehr machen lassen! Seither wöchentlich zwei Theraphieen und Wassergym., alle zwei Wochen Facharztbesuche mit ständiger Schmerzmittelverordnung.
Nun werden die Nervenbahnen getestet (nach Gesichtsschwellungen) auf der betroffenen Seite. Taubheitsgefühle bis in die Finger und eine immer noch schlechtere Bewegung in der Schulter lassen keine pos. Vermittlung an eine OP entstehen.
Ich wollte eigentlich hier nur sagen, dass für jene hier welche eine OP durch Unfall benötigen die Vermittlung der Ärzte auf eine recht rasche, schmerzfreie Genesung nach der OP nicht für jeden zutrifft. Man sollte auch die anderen Körperpartieen welche beim Unfall mit betroffen waren, unbedingt gleich testen lassen. Ich habe den Ärzten vertraut und lebe vielleicht deshalb seit über einem Jahr mit ständigen Schmerzen. Aufgabe meines Handwerkes und Aufnahme eines Bürojobs auf Teilzeit ( sonst wird man grandig) waren die Folgen meines Unfalls. Das einzig positive ist , es war ein Berufsunfall.
So nun bin ich einmal erleichtert.

17.10.10 19:16
Viola Hartmann
Viola Hartmann

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulterschmerzen

Beim Sport habe ich mir eine Rotatorenmanchetten Ruptur zugezogen.Seit dem habe ich auch wahnsinnige Schulterschmerzen in der re. Schulter. ;(
Es ist zwar schon was besser als nach der Op, aber besonders in der Nacht, verspüre ich weiterhin starke Schmerzen.
In der anderen Schulter hatte ich ein Impingment, das war ne Oddysse, ich sollte schon operiert werden.;(
Irgendie ist der Lack ab:)
Da kommt man sich mit 40 schon wie 60 vor :(
Gott sie Dank, bekam ich einen Tipp eines Arbeitskollegin, die mir einen Physiotherapeuten der sich auf Schulterbeschwerden spezialisiert hat empfohlen hat, seit dem sind die Schmerzen vollends verschwunden.
Jetzt bin ich vor 6 Monaten nach Hamburg gezogen, der Physio kommt aber aus Düsseldorf. :(
Meine Frage an euch.
Kenn ihr vielleicht einen guten Therapeut in Hamburg ?

Bin dankbar für jede Info.
hier meine E mail

Violahartmann@gmx.net
Wünsche allen geplagten Besserung!

01.11.10 21:16
karla1965
karla1965

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Schmerzen im Arm nach Schulter-OP

Ich hatte vor gut 6 Wochen eine offene Op in der linken Schulter (nach Rotatorenmanschettenruptur, AC-Arthrose, Impingement-Syndrom). Die äußerste Naht war geklammert.
Anfangs riesige Blutergüsse rund um die Narbe und im Oberarm (lt. Arzt: da staut sich das Blut, das bei der Op nach unten läuft)
Hatte nach der OP so gut wie keine Schmerzen in der Schulter (eigentlich nur, wenn ich versuche, mich auf die linke Seite zu legen)
aber im Oberarm- seit Neuestem auch im Ellbogen-Gelenk und im Unterarm.
Manchmal weniger- manchmal absolut unerträglich.
Arzt sagte zu mir, das sei "typisch" und es sei "so ähnlich wie Muskelkater" und gebe sich schon mit der Zeit.
Morgens ist es immer besonders schlimm- und an manchen Tagen komme ich ohne Schmerzmittel gar nicht klar.
Habt ihr Erfahrung, wie lange sowas dauert?

04.11.10 20:37
Lillifee
Lillifee

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter OP

Hallo Karla
Meine OP ist auch fast 5Wochen her keine offene sondern eine Arthroskopie ist gemacht worden.Nachts Schmerzen,bei Wetterumschwung Schmerzen kann den rechten Arm noch nicht richtig bewegen:Ich bekomme KG merke aber das es von Woche zu Woche besser wird! Bin noch AU geschrieben und gespannt wann ich wieder arbeiten gehen kann! Möchte eigentlich so schnell wie möglich aber es geht nicht! Ich nehme auch noch Medi.wie Du siehst geht es fast allen Schultergeplagten so.Schulter ops sind eine langwierige Sache! Wenn bei Dir die OP richtig verlaufen ist mach Dir keine Sorgen Du musst einfach Geduld haben es wird schon besser! LG Lillifee

26.11.10 08:56
Ines
Ines

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter Arthoskopie

Hallo Leute,
Ich habe doch tatsächlich geglaubt , das es an mir liegt und daran das ich keine KG gemacht habe. Nein scheint nicht der Fall zu sein ich hatte anfang Oktober2010 eine Schulter Op und mein Arzt sagte mir er hatte das selbe und das es eine schnell Sache ist , Op gut verlaufen Kapsel und die verschleimung entfernt.
Zuhause bewegungsübungen, Krafttraining plus Elektro Tans alles gut und schön.
Aber Nacht die Schmerzen nimmt kein abbruch, an und ausziehen ist jedes mal eine Qual und das nach fast 8Wochen.

30.11.10 16:10
Georg
Georg

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter Arthroskopie

Hallo Zusammen,

mir gehts ähnlich wie Lillyfee,
OP vor 4 Wochen, rechte Schulter, Dorne + Dach abfräsen, Schleimbeutel raus, Kalk aus Sehne, und Verklebung am Gelenkkopf lösen.
Schmerzen sind besser geworden, aber immer noch deutlich spürbar (vor allem Nachts).
Beweglichkeit ist ebenfalls besser, aber noch stark eingeschränkt.
Habe am Tag nach der OP mit KG und Bewegungsstuhl begonnen und mache das auch heute noch. Habe so einen Stuhl daheim stehen und gehe 2x die Woch e zur Physio.
Bin im Büro tätig und konnte bereits am 4. Tag nach der OP wieder arbeiten (bin selbständig).
Ich sehs auch so: Schulter OP = laaaangwierig....

Für mich wäre ich zufrieden, wenn ich nach 3-4 Monaten wieder einigermaßen fit bin und nach 1 Jahr 90-95% des normalen Bewegungsumfangs erreicht habe.

Gute Besserung an Alle!

Georg

02.12.10 20:23
Karla1965
Karla1965

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10 Wochen nach OP.. mir gehts super

Hallo Leute- ich möchte mal eben melden, dass nach ca. 9 Wochen meine Schmerzen im Arm und Ellbogen verschwunden waren. Jetzt ist meine OP 11 Wochen her- und ich habe überhaupt keine Schmerzen mehr.
Zweieinhalb Tage lang hatte ich einen Gilchristverband- danach nichts mehr- durfte dann sofort bewegen (Bewegungsstuhl zu Hause, Tens-Gerät, Krankengymnastik)- 12 Tage nach der Op ging ich für 4 Wochen in eine stationäre Reha. Danach sagte der Orthopäde, ich dürfe alles bis zur Schmerzgrenze machen- ohne große Gedanken oder Ängste.
Jetzt mache ich ein "IRENA"-Programm (= intensivierte Rehabilitationsnachsorge- also eine ambulante Reha) und gehe noch zur Krankengymnastik. Ich kann wieder schwimmen und Nordic Walken, mich abstützen (Liegestütze) und mich auch wieder auf die operierte Seite legen.
Hätte nie gedacht, dass das so schnell geht- und bin überglücklich darüber.
Anfangs hatte man mir gesagt, man könne nach 6 Monaten eine "erste Prognose" stellen- und es könne bis zu einem Jahr dauern, bis alles ok ist. Jetzt ist es bei mir noch nicht ganz 3 Monate her und mir gehts so gut wie nie zuvor.
Denke mir oft, wie doof ich war, dass ich mich nicht früher operieren ließ. Hätte mir langjährige Schmerzen erspart.
Wünsche euch allen, dass es euch auch gut geht und eure Ops und die Genesung gut verlaufen.

08.12.10 10:58
costlyteddy
costlyteddy

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

19. postoperative woche

Moin Moin
wie schon in der Überschrieft zu lesen ist bin ich in der 19. Woche anch der op (Schulter ausgekugelt mit Bankart-Läsion und Hill-Sachs Defekt) und ich muß sagen zum stand heute, Arm nach vorne heben ca. 130° seitlich ca. 100° und ich gehe 4x/W zur KG.
ich mußte den Gilchrist-Verband insgesammt 4W ztagen (2W tag und Nacht und 2W nur Nachts).
Naja auf jeden Fall sagte der Arzt das würde 3-4 Monate dauern wenn ich Glück habe ansonsten 6 Monate ( das doofe ist darf bis heute nicht Auto fahren)
weiß nicht was ich noch schreiben soll. Bei Fragen einfach melden.

23.12.10 09:35
Dennis
Dennis

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Starke Schmerzen in der Schulter

Hallo ich bin 24jahre alt ich leide seit 3 wochen durchgehend an sehr starke schmerzen in der schulter die bis rein im oberarm ziehen. es ist schon so das ich mit dem arm nichtmal schaffe ein kleines Nutella glas im schrank zu stellen (bekomme den arm einfach nicht mehr richtig hoch). schlafen geht garnich schlafe ca 3 stunden am tag und das nichtmal durchgehend. ich bin nicht der typ der gern zum arzt geht deswegen wollte ich hier mal rumfragen was es sein könnte. habe auch übelst schiss vor einer op :(

würde mich sehr freuen wenn jemand antwortet

29.03.11 10:17
Oliver
Oliver

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Update nach mehr als 2 Jahren

Hallo zusammen! Da ich das Lesen in Foren kenne und darüber auch gerne Informationen einhole, lebe ich wie viele andere mit dem Problem, dass man viele Geschichten lesen kann, aber selten über den weiteren Verlauf informiert wird und daher keine echten Rückschlüsse ziehen kann.

Daher ein erneutes Update in meiner eigenen Sache:

OP im Jan/2009 - offen am rechten Schultergelenk (siehe oben).

Noch heute Probleme mit gelegentlichen Schmerzen - es gibt halt schlechte und ganz schlechte Tage. Ich bin leider nich konsequent genug in den täglichen Schulterübungen und daher gelange ich immer wieder in eine Situation, in der die Schulter verhärtet, kraftloser und somit schmerzhaft ist.

Ich nutze dann ein TENS-Gerät und mach bestimmte Schulterübungen (Übungsblatt sende ich bei Bedarf gerne als PDF - Mail unten). Ich kühle
im Anschluss mit Pferdesalbe oder Icepacks. Reibe mich morgens mit
Voltaren ein. Es dauert dann eine Zeit von ein paar Wochen, bis ich wieder
beweglicher bin.

Meine Erfahrung: Ein Eingriff in das höchst komplizierte Schultergelenk kann
mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer länger währenden Krankheitsgeschichte werden. Ich habe in den letzten 2 Jahren viel gelesen
und recherchiert - es sind natürlich immer nur die Fälle, die Probleme haben und dann schreiben, es geht aber um die Möglichkeit des Abgleichs.

Solange sich Schmerzen im erträglichen Bereich befinden (d.h. eine regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln nicht notwendig ist) und solange nicht alle "weichen" Methoden, Physio, Osteopathie etc. nicht lang genug, ausreichend und konsequent durchgeführt wurden, würde ich immer von einer OP absehen.

Unabhängig von den Problemen und Schmerzen, von denen ich glaube, sie noch im Griff zu haben, gibt es Bewegungen (über Kopf) die ich nicht mehr machen kann bzw. sollte. Damit muss man leben!!

VG
Oliver

14.07.11 16:24
kai1970
kai1970

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Omarthrose 3. Grades - klinikerfahrungen

Seit mehreren Jahren litt ich, Anfang 40, wohnhaft in Würzburg unter einer schweren Arthrose an der rechten Schulter und war stark bewegungseingeschränkt mit starken Bewegungsschmerzen. Nachdem ich mehrere Orthopäden im Raum Würzburg aufsuchte, die mir alle von einer OP abrieten, informierte ich mich intensiver über's Internet bezüglich operativer Behandlungsmethoden. Für mich war es absolut unbefriedigend bis zum Lebensende zweimal im Jahr den Orthopäden aufzusuchen und mir jeweils 5 Hyaluronsäure-Injektionen verabreichen zu lassen im Abstand von einer Woche. Meine Omarthrose war so weit fortgeschritten, dass mein Oberarmkopf einen Zentimeter Knochenmaterial von der Schulterpfanne abtrug. Da machen Hyaluronsäure-Injektionen wenig Sinn nach meinem Verständnis, geschweige denn vom hohen Infektionsrisiko beim Einbringen einer bis zu 10 cm langen Kanüle bis runter auf die Schulterpfanne. Also bin ich ins König Ludwig Haus in Würzburg und liess mich fachkundig beraten. Dort hiess es, unser Schwerpunkt im Bereich Schulter liegt in der Schmerzlinderung, Sport jeglicher Art ist für sie nach der OP Tabu, kein Tischtennis, kein Schwimmen, nada. Kurz und bündig wurde ich aufgeklärt, ohne allerdings eine wichtige Kleinigkeit zu nennen, nämlich welches System zur Anwendung kommen würde. Bereitwillig wurde mir dann noch ein OP-Termin vorgeschlagen, diesen schlug ich aus, da ich noch Sport machen wollte nach der OP. Im Nachhinein erkundigte ich mich noch über das in der Klinik gängige Implantations-System für meine Fälle, eine Cup Prothese im Press fit Verfahren von Tornier wäre bei mir verwendet worden. Die Theorie dahinter ist, dass man eine Cup Prothese mit angerautem Stift mit einer Länge von ca. 2-3 cm in den Oberarmknochen implantiert und hofft, dass sich der Oberarmknochen nach der OP möglichst gut mit diesem angerauten Stift verbindet. Heilungszeit bis zu 1-2 Jahren und bitte keine falsche Bewegung nach der Heilungszeit, sonst lockert sich das Implantat womöglich vorschnell und man muss auf größere Geschütze umsatteln wie zum Beispiel einer inversen Schulterprothese, ansonsten Haltedauer bis zu 10-15 Jahren. Wenn sich dann das Implantat gelockert hat vorschnell oder nach Verfallsdatum, dann wird analysiert, welches Modell nun zum Einsatz kommt, meist größer und aufwendiger wie z.B. die genannte Inverse Prothese. Wäre vielleicht ein Experiment wert, wäre da nicht die missliche und notwendige Durchtrennung des Subscapularis Muskels vom Oberarmkopf, dessen vollständige Regenerierung ein gutes halbes Jahr dauert, d.h. bis er wieder zu 100% angewachsen ist. Nachteil dabei ist, dass dieser Muskel nicht beliebig oft vom Oberarmkopf abgelöst werden sollte, da er immer schlechter anwächst mit zunehmender OP-Zahl, soviel zur Auswechseltaktik.

Das war für mich absolut keine Alternative, so besuchte ich mal das klinikum in B., dessen Chefarzt vor geraumer Zeit vom König Ludwig Haus in Würzburg nach B. pilgerte und dort die Abteilung Schulterorthopädie übernahm. Ich hätte mir eigentlich den Besuch sparen können, denn OP-Syteme und OP-Techniken konnten ja nicht anders sein als in Würzburg. Aber ich dachte halt, der Chefarzt kann mehr offerieren, falsch gedacht. Ich hätte mir viel Ärger, Zeit und Kosten sparen können, hätte ich mir den Besuch in Bad Neustadt erspart. Einen Termin hatte ich 2010 um die Mittagszeit. In Bad Neustadt angekommen wurde mir ein Klinikhandy ausgehändigt mit dem ich mich frei auf dem klinikum-Gelände bewegen konnte. Sobald ich dann an der Reihe sei, würde ich angerufen. Eigentlich eine gute Sache. Nach 2,5 h wurde ich dann angerufen, da fand ich die Sache schon nicht mehr so lustig, aber was soll’s ich hatte Schmerzen und war angewiesen auf Hilfe. Also kam ich zurück zur Anmeldung und meldete mich erneut. Ich sollte noch im Wartezimmer Platz nehmen.
Nach einer halben Stunde ging ich wieder zur Anmeldung und sagte, dass ich angerufen wurde und dran kommen möchte. Ja, es dauert noch, hiess es. Nach einer weiteren halben Stunde wurde ich wieder vorstellig in der Anmeldung und fragte warum ich angerufen wurde, wenn ich nicht dran komme. Ich will jetzt bitte dran kommen. Geiche Antwort, es dauere noch. Wiederum nach einer halben Stunde und sichtlich genervt bin ich nochmal zur Anmeldung und stellte nur die Frage mit Nachdruck: Warum haben sie mich angerufen? Bitte eine Antwort auf meine Frage, insistierte ich. Ich will jetzt wissen, warum ich nicht dran komme, ich wurde angerufen. Die Antwort von einer Anmeldedame war dann, dass sie hier momentan unterbesetzt seien und sie nur für die Handchirurgie zuständig ist, die Schulterpatienten würden momentan nicht abgearbeitet. Nach ca. 4,5 h unermüdlichen und äussert lästigen Nachfragens mit zunehmender Hartnäckigkeit wurde dann ein erstes Anamnese-Röntgenbild erstellt. Nach ca. 2 weiteren Stunden bekam ich dann die Audienz beim Chefarzt, Danke. Wäre meine Lebenspartnerin nicht Zeuge des Dramas gewesen, würde das keiner glauben, so eine absolute Scheisse. Der Chefarzt selbst war freundlich, aber ich war eigentlich nicht mehr willens mir das Deja vu von Würzburg zu geben. Genau so war es dann, unterm Strich die gleichen Aussagen wie in Würzburg. Ich bedauere es sehr, dass es keine rechtlichen Mittel gibt die Zahlung einer solchen Inrechnungstellung abzulehnen wegen Nötigung. Unterm Strich für mich ein ganz schwacher Auftritt der Schulterabteilung in Bad Neustadt.

Also war wieder Internet-Recherche angesagt. Dort fiel mir dann die Klinik in Heidelberg und München auf, diese Kliniken gehören zusammen und werden von Prof. H. und Dr. L. geführt.
Diese Kliniken sind Sportkliniken und werden im Schulterbereich auch international kontaktiert, auch von Profi-Sportlern, die nicht hören wollen, dass nach der OP der Sport Tabu sei - alles andere ist Rentnerversorgung. Ich machte einen Termin Anfang 2011 aus. Im März 2011 wurde ich dann von Dr. L. operiert. Eine Cup-Prothese vom Typ Eclipse mit einer selbstschneidenden Hohlschraube und einem Durchmesser von ca. 2cm und einer Länge von ca. 4cm kam bei mir zum Einsatz. Diese Schraube wird richtig fest eingedreht und nicht gepresst. Im späteren Heilungsverlauf durchwächst der Knochen die Hohlschraube und annektiert das Implantat bestmöglich. Die Material-Belastungsgrenze liegt bei 4000 Nm. Tischtennis sei nach der Heilungsphase kein Problem, Kraftsport in Maßen durchaus möglich, die Lebensdauer des Implantats bei vernünftiger Belastung: lebenslang. Das nenn ich eine Perspektive. Die OP verlief generalstabsmäßig ohne Komplikationen. Für mich ist Dr. Lichtenberg ein perfekter Operateur, perfekte Aufklärung, perfekte Durchführung, perfekte Betreuung und modernste Systeme. So muss es sein, ich bin 4 Monate nach der OP immer noch hoch zufrieden, meine Beweglichkeit und Kraft ist schon besser als vor der OP. Diese Klinik kann ich nur jedem wärmstens empfehlen, wenn es sich um Omarthrosen handelt. Sollte für meine linke Schulter auch eine OP nötig sein, gibt es nur eine Klinik: ATOS, die zählen in Deutschland im Schulterbereich zu den Besten. Ein Besuch lohnt sich für jeden Schulterleidenden allemal. Auch die Betreuung im Schwesterbereich: top.
Ich fand es äusserst enttäuschend, dass mir niemand vernünftig helfen konnte oder wollte im Umkreis von Würzburg / Bad Neustadt, kein Orthopäde, keine Klinik, niemand nannte mir die Adresse dieser Top-Klinik in Heidelberg. Kurzum für Omarthrosen des 2. und 3. Grades ist die unterfränkische Region für mich therapeutisch ungeeignet.
Und nun zu meinem Motto: Hilft Dir selbst, dann hilft Dir Gott.

23.07.11 17:36
RKO
RKO

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter OP Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht meiner Schulter OP, aufgrund einer Ruptur der Supraspinatussehne, einer ansatznahen Teilruptur der Bizepssehne und des Impingement Syndroms

Von wegen „auf die leichte Schulter nehmen“...... Allen voran muss ich sagen, dass man eine Schulteroperation niemals auf die „leichte“ selbige nehmen sollte.... Aufgrund einer Ruptur der Supraspinatussehne, einer ansatznahen Teilruptur der Bizepssehne und des Impingement Syndroms musste ich mich am 19.10.2010 unter Vollnarkose einer athroskopische durchgeführten Schulteroperation unterziehen. Ich hatte mich im Vorfeld, sehr intensiv via Internet über die eigentliche Operation und vor Allem über den „Heilungsverlauf“ nach solchen Operationen informiert. Genau diese Artikel sind nun der Antrieb für mich auch meinen eigenen „Bericht“ zu verfassen... Es dürfte allseits bekannt sein, dass von 100 Schulter OP Berichten, welche im Netz verfügbar sind, 90 einen negativen Charakter haben. Das dürfte daran liegen, dass man(n) über gute Dinge nicht so oft spricht, als über solche welche schlecht verlaufen sind. Also lasst euch bitte nicht „verunsichern“, verschließt jedoch auch nicht die Augen vor der Realität und den „Fakten“...(nach dem Motto, ich bin jung, sportlich und das Ganze sitze ich auf einer A....backe ab...)
Rückwirkend betrachtend kann ich sagen, dass ich vor der Operation richtige Angst hatte. Allerdings war, was nach der Operation kam, noch wesentlich härter und schlimmer als erwartet. Für mich gibt es 4 Faktoren, welche meines Erachtens zu gleichen Teilen den Erfolg/Misserfolg einer solchen Operation bestimmen:
Die OP an sich (selbst in meinem etwas komplexeren Fall, da 2 Sehnen plus Impingement ist diese für einen guten Sportmediziner definitiv ROUTINE) Die direkt an die OP anschließende Krankengymnastik (wichtig ist hier die Qualität UND die Quantität, hierzu später mehr) Der eigene Körper und sein individuelles Heilungsvermögen Ein starkes rückhaltgebendes, motivierendes soziales Umfeld (die ersten 7 Tage kann man sich nicht wirklich selbst versorgen...Essen zubereiten, Toilette, Waschen, etc...---Ich war faktisch ein Pflegefall!!) Grob zusammengefasst: Die ersten 4 Wochen sind WAHNSINN und die absolute Hölle!! Woche sind 5-10 sind extrem ätzend, weil man schon wieder „mehr“ machen kann (Das denkt man zumindest...), aber dies nicht darf (man kann es also nur im Kopf...) Ab Woche 11 wird es besser, wobei ich mich momentan in Woche 14 befinde und ich größere Schmerzen als vor der OP habe.... Also nun zum großen Tag: Ich wurde sehr ausführlich von meinen Narkosearzt und meinem Sportmediziner über den OP Verlauf aufgeklärt (kann man auch alles wunderbar auf der ausgehändigten DVD sehen) Die Narkose verlief recht flott, Maske auf, einatmen, schlafen, fertig! Die eigentliche OP dauerte 2,5 h!! (geplant waren 1,5 h, hatte wesentlich mehr Arthrose als erwartet....) Als ich aufwachte, saß meine Frau neben mir und schaute mich an. Ich versuchte andauernd zu sprechen, allerdings konnte ich meinen Mund nicht bewegen. Dann versuchte ich aufzustehen, was mir zur Belustigung meiner Frau 10 min lang auch nicht gelang, da meine Beine meinen Befehlen nicht Folge leisten wollten! Schmerzen hatte ich eigentlich kaum. Meine Frau fuhr mich nach Hause, wo ich zu erst einmal die Tagespost und ein Paket öffnete! Mit beiden Händen (die operierte Schulter lag zwar im Gilchrist Verband, jedoch konnte ich den Arm gut bewegen). Ich legte mich auf die Couch und nun fing es an..... Die Schmerzen kamen ziemlich schnell und heftig. Es war mir leider nicht möglich eine Position auf der Couch zu finden, in welcher ich verharren konnte... Auf dem Rücken liegen..keine Chance, rechet Seite...natürlich no go (da das die operierte Seite war)...auf dem Bauch...no Chance, da Gilchrist Verband+Drainage...also ab auf die linke Seite! Das geht mal für 30-60 Minuten! Und dann??? Sitzen. Da fragte ich mich schon, WIE zum Geier soll ich den so schlafen??? DAS hat mir vor der OP NIEMAND gesagt!! Deswegen schreibe ich es hier auf!!
Die ersten 3-4 Wochen sind wirklich der absolute Wahnsinn im negativen Sinne. Ohne meine Atromot/Otromot (es gibt auch alternative Hersteller) Bewegungsschiene hätte ich das wahrscheinlich nicht ausgehalten. Wenn die Schmerzen nachts zu stark wurden habe ich mich einfach auf den Stuhl gesetzt und die Bewegungsschiene eingeschaltet (Mit dieser Maschine konnte ich auch ab dem 3ten postoperativen Tag beginnen). Die ersten 10 Tage habe ich nie länger als 1 h am Stück geschlafen....und das trotz Tramal (schmerzmittel) und Schlaftabletten. Man findet einfach keine Position, welche „schmerzfrei“ ist...
Ab dem 3 Tag hatte ich 1-mal am Tag passive KG was den Heilungsprozess deutlich verbessert hat. Insgesamt hatte ich in den 3 Monaten meiner Arbeitsunfähigkeit (und ich habe eine sitzende, körperlich nicht anspruchvolle Tätigkeit....) ca. 90 KG Einheiten. Und diese habe ich wirklich gebraucht. Ich frage mich wie man mit 20-30 KG Sitzungen (dies entspricht meines Wissens dem „Standard“ der GKVs ein annähernd ähnliches Heilungsergebnis erzielen soll, verglichen mit dem 3-fachen Satz der KG Einheiten.

Alles in Allem würde ich so eine OP NIE Wieder machen, wenn sie nicht absolut dringend erforderlich wäre. Bei mir war das leider der Fall. Und da ich erst 31 Jahr alt war, denke ich auch dass es sich „gelohnt“ hat. Wenn ich jetzt 55 wäre und wäre in der gleichen Situation, würde ich mich definitiv dagegen entscheiden, da der Aufwand meiner Meinung nach in keinem Verhältnis zum Nutzen steht....(dazu sei gesagt, dass Sport ein wichtiger Bestandteil meines Lebens ist)

Nun haben wir April 2011 und ich habe langsam wieder mit dem Badminton, Tennis und Squash Training angefangen. Ich werde, nach Aussage meines Arztes für immer eine Rotationseinschränkung behalten und werde nicht die vollen 100% meiner damaligen Leistungsfähigkeit erreichen. Nichts desto trotz bin ich der Meinung, dass ich genauso „gut“ wie früher werden kann. Ich versuche natürlich jetzt noch mehr mit „Technik“ anstelle von Kraft zu spielen... Fakt ist aber auch, dass ich nach jeder Trainingseinheit leichte „Belastungsschmerzen“ habe... Ob diese jemals aufhören...Nobody knows... Verglichen mit den Preoperativen Schmerzen sind diese aber fast nicht erwähnenswert. Ich kann mittlerweile (Juli 2011) auch wieder erfolgreich an Turnieren teilnehmen. Es mag sein, dass dieser Bericht „hart“ klingt, aber er entspricht den Fakten meines Verlaufs...
Wichtig sind die Bereitschaft diesen Schritt und aller folgender Konsequenzen zu tun und die 100% Selbstdisziplin die verordneten KG Übungen und Anwesungen ordnungsgemäß durchzuführen.
Ich hoffe ich konnte mit diesen Worten zu ein bisschen Klarheit beitragen. Ich wünsche allen, welche eine solche Operation vor sich haben, viel Erfolg und schnelle und anhaltende Genesung! Für Fragen stehe ich unter kurungu@freenet.de gerne zur Verfügung.

31.08.11 13:09
aurantia
aurantia

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Bleibende Bewegungseinschränkung nach Schulterluxationsfraktur

Hallo,
bin kurz vorm Verzweifeln und suche dringend Schulterexperten egal wo in der BRD.
hatte im Februar 2011 Unfall: Schulterluxationsfraktur mit komplettem Rotatorenmanschenausriss und Nervenschädigung. 1. OP verlief gut, Nerven wurden gerettet, aber Schulter ist versteift und eine Schraube löste sich. Dadurch Verletzung des Schulterdachs und Abbruch der Reha. 2. OP im Mai: Metallentfernung und Arthrolyse, habe allerdings Schmerzkatheder nicht vertragen, wurde nach einem Tag entfernt, deshalb geringere Mobilisation möglich.
Nach der 2. Reha keine wirkliche Besserung, Schmerzen in der Bewegung, kein Muskelaufbau. Verdacht auf Schädigung des Nervus suprascapularis und Sehnenanriss.
Gestern die erschütternde Nachricht, dass Nervus Suprascapularis in einer 3. OP freigelegt werden soll. Er scheint auf Höhe des Musculus infraspinatus defekt zu sein. Kann sein, dass alles umsonst ist, weil Nerv auch abgestorben sein kann. Außerdem hab ich eine Schleimbeutelentzündung, weil durch die schwachen Muskeln der Humeruskopf zu nah am Schulterdach liegt und die Weichteile reizt.
Auf den Röntgenbildern ist eine massive Kalkablagerung (die wurde vor 2 Monaten erst entfernt!) in der Achsel zu sehen, der Arzt geht von einem Defekt der Kapsel aus. Das hieße dann nach der Arthroskopie noch mal eine richtige OP. Der Arzt gibt mir wenig Hoffnung, dass sich die Beweglichkeit (aktiv ca. 85°) noch merklich verbessern lässt.
Hat irgendwer schonmal eine ähnliche Krankheitsgeschichte mit positivem Ausgang hinter sich?
Bin wirklich bald am Verzweifeln.

01.10.11 19:10
Anne
Anne

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schmerzen nach Impingment-OP

Hallo,
habe eine OP am rechten Arm wegen eines Impingement-Syndroms hinter mir. Nach der OP vor 7 Wochen konnte ich direkt den Arm bewegen und habe auch gemerkt, daß mit der Zeit die Beweglichkeit besser wurde. Trotzdem habe ich aber nach ca. 4 Wochen gemerkt, daß meine Schmerzen im Oberarm wiederkamen. Nun habe ich die gleichen stechenden Schmerzen an einer Stelle im Oberarm wie früher. Bin mir nicht sicher, ob das nicht eine andere Ursache hat. Kennt sich jemand aus? Gruß Anne

26.10.11 12:48
anke
anke

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Schulter op...

Am 5.8.2011 und danach bis 4.10. krank geschrieben 8 Wochen Krankengymnastik . Ich kann meinen Arm immer noch nicht ganz heben habe keine Kraft und ich habe immernoch Probleme bei so einer einfachen sache wie Hosen hoch ziehen. Habe im Oberarm Schmerzen die manchmal bis in die Hand ziehen . Kann nicht auf der Seite schlafen (links) und selbst ein leerer Rucksack bereitet mit Schmerzen. Ich arbeite im Service Bereich und muss auch schon mal mehr heben als 1 kg. Ich trau mich nicht schon wieder zum Doc weil ich froh bin wieder normal Geld zu verdienen .

31.10.11 17:06
Cosima
Cosima

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Geduld ist gefragt

Ich kann von mir nur berichten, daß man wirklich Geduld haben muß. Es hat fast ein Jahr gedauert bis ich vollkommen schmerzfrei war. Genauso wie meine Therapeutin es prophezeit hatte. Starke Schmerztabletten habe ich genau vier Monate nehmen müssen. Aber jetzt nach fast zwei Jahren ist alles so wie es sein soll. Nämlich gut. Das wünsche ich allen meinen Vorschreibern auch.


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