4. Februar 2008
Laut einer Empfehlung von diversen HNO-Ärzten sollte man bei einer Erkältung vorsichtig mit dem Naseputzen sein. Es sei wesentlich besser, den Schleim hochzuziehen und sich nur gelegentlich vorsichtig die Nase zu putzen.
Diese Empfehlung wird so begründet: Ärzte vertreten die Ansicht, dass Krankheitserreger durch den hohen Innendruck beim Nasenputzen in die Nasennebenhöhlen gelangen können. Beim Nase-Putzen sollte außerdem darauf geschaut werden, dass jedes Nasenloch einzeln "entschnieft" wird.
Jeden Tag atmet der Mensch etwa 10.000 Liter Luft durch das Riechorgan ein. Dadurch wird die Atemluft durch die Nase auf für den Körper angenehme 34 Grad erwärmt und gesäubert.
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