Der Herbst ist genau die Zeit, in der die meisten Menschen sich einen Schnupfenvirus einfangen. Die Bandbreite des Schnupfens selbst geht hier von einer verstopften Nase bis zu der berühmten laufenden Nase, die dann auch gleichzeitig noch Rötungen rund um die Nase und der Oberlippe mit sich bringt. Linderung lässt sich mit der Kraft der Homöopathie, der Phytotherapie oder auch der Reflexzonenmassage erzielen.
Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin weiß man, dass der Fuß und verschiedene Punkte und Zonen an ihm, sowohl die einzelnen Organe als auch unterschiedliche Vorgänge beherbergt und durch eine Massage genau diese aktivieren können.
Auch bei einem Schnupfen lässt sich mit der Reflexzonenmassage eine Linderung der Symptome erzielen und sollte mehrmals täglich durchgeführt werden. Viel Zeit benötigt die Massage nicht, zumal gerade bei einem Schnupfen auch ein bestimmter Punkt zwischen Daumen und Zeigefinger (der Hautlappen) oder auch am Ohrknorpel vor dem Gehörgang sehr gute Dienste leistet.
Besonders praktisch sind diese nur dreißig bis sechzig Sekunden dauernde Massagen dadurch, dass man sie jederzeit und überall durchführen kann.
Für alle, die lieber auf sanfte Medizin anstatt Chemie setzen, kann die Homöopathie bei einem Schnupfen eine sehr gute Wirkung erzielen. Zeigt sich der Schnupfen mit einem ständigen Niesen und fließt die Flüssigkeit regelrecht aus der Nase, dann hilft es drei bis sechs Mal am Tag je fünf Globuli Allium cepa in der Potenz D6 einzunehmen.
Ein festsitzender Schleim inklusive dem Gefühl einen Pfropfen in der Nase zu haben und der gleichzeitig ein Druckgefühl an der Nasenwurzel verursacht, kann mit Kalium bichromicum D12 behandelt werden. Schon zwei bis vier Mal je fünf Globuli genügen hierbei.
Doch eher Kopfschmerzen und ein dünnflüssiger Schnupfen? Dann ist Luffa D12 mit insgesamt fünf- bis sechsmaliger Einnahme von fünf Globuli die richtige Wahl.
Bleibt noch die dritte starke Kraft gegen Schnupfen zu erwähnen. Die Phytotherapie ist von ihren Möglichkeiten auch und gerade bei Schnupfen fast unbegrenzt. Dampfbäder mit Kamille, Salben oder Tee mit Salbei, das Einsetzen eines Sprays mit dem Wirkstoff Fusafungin (natürliches Antibiotikum) oder auch Eukalyptus, sind sanfte therapeutische Mittel gegen eine lästige Schnupfennase.
Kombiniert man diese Maßnahmen noch mit einer Nasendusche mit Meersalz und Wasser, trinkt viel Tee und Wasser und geht trotz allem in die frische Luft, müsste spätestens nach drei bis sechs Tagen die Nase wieder ihren Normalzustand erhalten haben.
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