18. Juni 2009
Eltern, die schlafwandelnde Kinder haben, sollten darauf achten, dass die Umgebung für das Kind sicher ist, das bedeutet keine Hochbetten für die Kinder und auch scharfe Kanten an Möbeln sollten nicht vorhanden sein, weil sich sonst das Kind verletzen könnte. Bei Treppen sind so genannte Schutzgitter anzubringen, wie Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln rät.
Besonders betroffen sind Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren, wobei dies erst etwa zwei Stunden nach dem Einschlafen auftritt. Im Teenageralter geht das Schlafwandeln meistens von alleine zurück.
Aber Eltern sollten die Kinder, die schlafwandeln, nicht aufwecken, denn dadurch könnte es erschrecken, so ist es am Besten das Kind zu beobachten und sachte wieder in das Bett zu geleiten. Vor dem Schlafengehen sollten Kinder auch nicht mehr so viel trinken, weil sonst auch die Blase belastet wird. Es gibt beim Schlafwandeln auch einfachere Formen, wie das Aufsetzen in der Nacht, Augenreiben oder einfach nur lautes Reden.
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