23. Juni 2006
Den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Lernleistung haben Schlafmediziner festgestellt, wobei im Schlaf das Gelernte verarbeitet und im Langzeitgedächtnis gespeichert wird.
Mittels Fragebögen haben die Ärzte vor und nach der Nachtruhe die Lernleistung während des Schlafs gemessen. Bei Schizophrenie-Patienten wurde eine geringere Aufnahmefähigkeit festgestellt, weil sie länger benötigen zum Einschlafen. Das Optimum für den Menschen liegt, nach Meinung der Forscher, bei 20 bis 25 Minuten Tiefschlaf.
Für Schizophrene könnte aus diesen Tests, weil sie unter einer eingeschränkten Gedächtnisleistung leiden, ein Therapieansatz sein.
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