27. Oktober 2005
Eine zehnjährige Studie aus Heidelberg hat ergeben, dass die Sterblichkeitsrate mit der Schlafdauer zunimmt. Bei Teilnehmern die täglich sieben bis acht Stunden schliefen lag die Mortalitätsrate bei rund fünf Prozent.
Menschen die neun Stunden und länger schliefen wiesen eine Sterberate von bis zu zwölf Prozent auf. Von Anfang der 90er Jahre wurden mehr als 5000 Probanden im Alter von durchschnittlich 53 Jahren in der Erhebung erfasst.
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