19. März 2010
Regelmäßige Probleme beim Einschlafen hat jeder Vierte bis Fünfte in Deutschland. Dabei ist diese Regenerationsphase wichtig für Körper und Geist. Bekämpfen Sie daher die Ursachen und scheuen Sie nicht die Hilfe eines Arztes.
Wer nicht müde und gereizt aufwachen möchte, der sollte sich gut auf den Abend vorbereiten. Allzu üppige Abendmahlzeiten sind zu vermeiden. Bei besonderer Veranlagung sollte man auf Koffein am Abend bzw. am Nachmittag verzichten. Dazu gehört neben Kaffee auch Cola, Energydrinks, Schwarzer und Grüner Tee. Ebenfalls ist warmes Bier als Schlummertrunk nicht geeignet, da es das Gehirn belastet.
Außerdem helfen ein nicht zu warmes Schlafzimmer, eine geeignete Matratze und regelmäßige Schlafzeiten dem Körper, sich auf den Schlaf einzustellen. Auch Rituale wie ein warmes Lavendelbad, ein Abendspaziergang, Entspannungstechniken oder ein nicht zu spannendes Buch können unterstützen. Wer seine Probleme konstruktiv am Tag angeht, braucht sie nicht mit in den Schlaf zu nehmen.
Auch Medikamente und Erkrankungen können an der Schlaflosigkeit Schuld sein. Besonders in Begleitung mit depressiven Symptomen sollte der Arzt konsultiert werden. Schlaftabletten sollten nur auf Anordnung genommen werden. Pflanzliche Präparate können jedoch unterstützend eingesetzt werden.
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