23. Oktober 2008
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) ist der Überzeugung, dass Medikamente der Auslöser von Schlafstörungen sein können.
Besonders Medikamente, die gegen Bluthochdruck oder Depressionen eingenommen werden, verursachen bei den Patienten Probleme beim Einschlafen oder auch dem Durchschlafen. Appetitzügler und Schilddrüsenhormone können ebenfalls zu Schlafstörungen führen. Man sollte auf jeden Fall testen, ob die verabreichten Mittel beim jeweiligen Patienten zu Schlafstörungen führen.
Die ABDA rät dazu, in Absprache mit dem behandelnden Arzt die Tabletten abzusetzen und zu sehen, ob man besser schläft oder nicht.
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