15. September 2004
Das National Institute of Mental Health aus den USA und die Abteilung für Psychosoziale Medizin der Uni Zürich haben eine Studie über 13 Jahre durchgeführt und dabei festgestellt, dass man mit zunehmendem Schlaf abnimmt.
Dieser Effekt wird damit begründet, dass Hormone wie zum Beispiel die Leptine, welche den Appetit "kontrollieren", freigesetzt werden. Des Weiteren hat man bei mehr Schlaf natürlich auch weniger Zeit um Essen dem Körper zuzuführen.
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