27. Juni 2004
Wer leicht zu Nasenbluten neigt, sollte mit Feuchthalten der Nasenschleimhaut vorbeugen, rät das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Nasenbluten ist zwar meist harmlos, kann aber sehr störend sein.
Ursache sind häufig ausgetrocknete Schleimhäute mit verkrusteten Schmutzpartikeln, die durch kräftiges Schnäuzen oder auch unfeinere Manipulationen abreißen und das empfindliche, feine Adernetz am Naseneingang verletzen. Nasensalben oder Tropfen mit Dexpanthenol, Hyaluronsäure oder Mineralsalzen beugen vor, indem sie den Bereich feucht und elastisch halten.
Sehr Empfindliche, deren Nase trotzdem immer mal wieder blutet, sollten sich zäpfchenförmige Nasenstifte besorgen, die es in Apotheken gibt. Sie pressen im Nasenloch die geplatzten Gefäße zusammen und fetten gleichzeitig die Schleimhaut ein.
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Das Fachbuch Das gnadenlose Nasenbluten von dem Autor Edward Gorey aus der Diogenes Verlag AG.
