Antwort
Hallo,
Darüber ist direkt nichts bekannt. Allerdings liegen Unruhe oder Gedankenverwirrung im Wirkspektrum des Koffeins (bei hohen Dosen). Auch eine unkontrollierte Gedankenflut und Angstzustände werden genannt. Ich denke ein Zusammenhang besteht primär mit einer nervösen Unruhe und einer gewissen Angst die in leichte Paranoia bordet. Ich würde auf jeden Fall empfehlen den Konsum einzuschränken, denn Kaffee ist als Stimulans bei Langzeitgebrauch auch mit Nebenwirkungen behaftet. Die Anregende Wirkung kann zeitweilig in Ermattung umschlagen. Möglich ist auch Sodbrennen/Magenprobleme wegen des Chlorogengehaltes, einer Säure. Blutdruck/Insulinspiegel steigen an.
Der vielberichtete Flüssigkeitsverlust ist auf die diuretische Wirkung, gesteigerte Harnabsonderung, zurückzuführen. Letzter Punkt ist in manchen Fällen unbegründet. Ich würde trotzdem empfehlen, mehr Wasser/Fruchtsaft als Kaffee zu trinken. Natürlich gibt es auch positive Effekte des Kaffeekonsums, doch in diesem Zusammenhang ist es vermutlich nicht sinnvoll, diese zu nennen.
LG
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