Für Geschmacksstörungen kommen verschiedene Ursachen in Frage. Es können sowohl harmlose als auch lebensgefährliche Krankheiten dahinter stecken.
Die Ursache einer Geschmacksstörung können Viren sein, die eine starke Erkältung verursachen. Wenn der Patient eine verstopfte Nase hat und dadurch nur noch durch den Mund atmen kann, kann dies auch zu einer Geschmacksstörung führen. Diese gibt sich jedoch nach kurzer Zeit wieder.
In seltenen Fällen kann eine Form der Geschmacksstörung auch vererbt sein und somit von Geburt an bestehen.
Einige Tumore können Veränderungen am Geschmackssinn verursachen. Dazu zählt z.B. der Hirntumor. Auch bei der Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemo- oder Strahlentherapie kann eine Geschmacksstörung als Nebenwirkung dieser Therapie auftreten.
Produziert die Schilddrüse des Menschen zu wenige Hormone (Hypothyreose, Schilddrüsenunterfunktion), so führt dies zu diversen Beschwerden, u.a. kann auch eine Geschmacksstörung auftreten.
Einige Diabetiker können als Begleiterscheinung ihrer Krankheit ebenfalls unter einer Geschmacksstörung leiden. Arbeiten Leber und/oder Nieren nicht richtig, so kann auch dies zu Geschmacksstörungen führen. Geschmacksstörungen sind jedoch auch eine eher seltene Begleiterscheinung der Epilepsie.
Geschmacksstörungen können jedoch auch die Folge von Operationen z.B. an den Ohren oder den Mandeln sein.
Auch ein Unfall mit einer schweren Kopfverletzung kann eine Geschmacksstörung hervorrufen.
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18.05.13 | |
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02.05.13 | |
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29.12.12 | |
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10.12.12 | |
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