15. Oktober 2009
Emotionen haben die unterschiedlichsten Ursachen. Aus krankhaft stark ausgeprägten Emotionen entwickeln sich meist psychische Krankheiten.
Die Emotionen, die ein Mensch erlebt, beeinflussen das vegetative Nervensystem. Wenn ein Mensch über lange Zeit hinweg stark negative Emotionen empfindet, werden bestimmte Hormone ausgeschüttet, die zu Krankheiten führen können.
Emotionen gehören zum normalen Leben dazu und entstehen in den unterschiedlichsten Situationen. Normalerweise müssen diese nicht behandelt werden. Sind die Emotionen jedoch krankhaft stark ausgeprägt, muss man den Patienten häufig vor sich selbst und anderen Menschen schützen. Der Grund für derart starke Emotionen ist zum Beispiel eine tiefe Trauer über den Tod eines geliebten Menschen, schlechte Erfahrungen in der Kindheit wie zum Beispiel sexueller Missbrauch oder körperliche Gewalt usw.
Aus krankhaften Emotionen können sich Erkrankungen wie Depressionen, Magersucht, Bulimie, Zwangshandlungen, eine Schizophrenie und viele weitere psychische Krankheiten entwickeln.
Umgekehrt, wenn ein Patient positive Emotionen erlebt, trägt dies zu seinem körperlichen Wohlbefinden bei. Diese Menschen sind weniger krank, da durch die Glücksgefühle auch das menschliche Immunsystem gestärkt wird. Auch Patienten mit einer schweren Grunderkrankung profitieren von positiven Emotionen in ihrem Krankheitsverlauf.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
20.05.12 | |
![]() | EMOTIONEN |
13.03.12 | |
![]() | EMOTIONEN |
22.01.12 | |
![]() | EMOTIONEN |
23.12.11 | |
![]() | EMOTIONEN |
09.10.11 | |
![]() | EMOTIONEN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Emotionen Forum

