Augenringe kann man auf zwei Wegen begegnen: Einmal indem man sie kaschiert, und ein anderes mal, indem man ihre Ursachen aufdeckt. Schuld können nämlich nicht nur lange Nächte sein.
Im Prinzip entstehen Augenringe nur deswegen, weil Blutgefäße unter der besonders dünnen Augenhaut durchscheinen. Je weniger Fettgewebe man von Natur aus um die Augen hat, oder je stärker es sich im Alter abbaut, desto eher kommt es auch zu diesem Phänomen.
Doch wenn Augenringe besonders stark und häufig auftreten, dann kann dahinter neben der Genetik auch ein körperliches Leiden stecken. Augenringe gelten als Symptom für Nierenprobleme, Eisenmangel und eine Schilddrüsenunterfunktion. Wer also besonders auffällige Augenringe hat, sollte sich dahingehend mal von einem Arzt untersuchen lassen. Ansonsten gelten die Grundregeln, die auch generell für einen gesunden Körper und eine gesunde Psyche gelten: Viel Schlaf, gesunde Ernährung, wenig Alkohol und am besten auch kein Nikotin.
Wer nach einer wilden Nacht seine Augenringe verdecken will, der greift am besten zunächst zu zwei Löffeln, die vorher im Eisfach lagen, denn Kühlen hilft. Dann helfen nur noch Concealer und Make-Up.
Übrigens: Hände weg vom Hausmittel Hämorrhoiden-Creme. Ärzte warnen, dass diese Creme die Gesichtshaut nachhaltig angreift.
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24.04.13 | |
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