26. März 2006
Hitzewallungen und Nachtschweiß kennzeichnen die Menopause der Frauen, die auf die Symptome der Perimenopause folgt. Als Ursache nahm man bisher die nachlassende Eierstocksfunktion für die genannten Beschwerden an.
Aber neuere Erkenntnisse ergeben, dass die Hirnanhangsdrüse ihre Sensibilität gegenüber dem Östrogen verliert, so dass somit ein neuer Ansatzpunkt für eine Therapie ohne Östrogen in Frage käme. Durch Hormonuntersuchungen, besonders des Östrogen- und des luteinisierenden Hormon-LH-Spiegels, erkannte man diese Ursache, wobei, wenn die zentrale Sensibilität fehlt, das Hormon nicht, bzw. zu wenig ausgeschüttet wird.
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