Aber bitte in Ruhe: Nicht immer sind Quickies am erotischsten

Lassen Sie es beim Sex einfach mal etwas ruhiger angehen

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  • von Paradisi-Redaktion
Nahaufnahme junges Paar, sie liegt auf ihm, er zieht an ihrem BH-Träger

Nervt es Sie manchmal auch, dass im Bett immer nur das gleiche abläuft? Und damit meinen wir nicht, dass mehr Experimentierfreude, mehr ausgefallene Stellungen oder gar ein Dreier die Lösung sein sollten - nein: Manchmal liegt das Gute so nah, dass wir es selbst kaum bedenken. Insbesondere in längeren Beziehungen, aber auch bei frisch Verliebten kommen nämlich sowohl das Vorspiel als auch Zärtlichkeiten zwischendurch oft zu kurz.

Auch Männer genießen gern in aller Ruhe

Und um ein beliebtes Vorurteil gleich aus dem Weg zu räumen: Nein, auch Männer können und wollen nicht immer sofort!

Im Gegenteil - Umfragen haben gezeigt, dass immer öfter auch Vertreter des starken Geschlechts sich über mangelndes Einfühlungsvermögen ihrer Partnerinnen beschweren. Denn bei all der aufgeladen erotischen Stimmung in Ratgebern, den heißen Quickies in Film und Fernsehen vergessen viele Menschen scheinbar, dass prickelnde Erotik vor allem durch eines entsteht - Intimität.

Doch wie stellt man die nun eigentlich her? Einer der wohl wichtigsten Faktoren lautet hier vielleicht: Zeit! Zwar kann das Schäferstündchen zwischendurch enorm aufregend sein, manchmal muss es aber eben doch ein bisschen mehr sein.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, vergessen Sie alles um sich herum und stellen Sie bitte auch das Handy zumindest lautlos. Lernen Sie sich gegenseitig kennen, erkunden Sie Ihre Körper, zunächst ganz sanft mit den Händen - Sie werden merken, wie gut diese so simple "Übung" tut! Und schließlich ergibt sich alles weitere von ganz alleine und ohne, dass Sie von Anfang an nur auf dieses eine Ziel hinarbeiten müssen.

Zärtlichkeiten auch im Alltag austauschen

Zu einer zärtlichen Beziehung, die körperliche Nähe nicht allein auf Sex reduziert, gehört natürlich noch sehr viel mehr als ein ausgiebiges Vorspiel. Auch im Alltag kommen Zärtlichkeiten oftmals zu kurz - ändern Sie das!

Betrachten Sie Ihre Partnerin, Ihren Partner nicht bloß als Mitbewohner oder als Vater bzw. Mutter Ihrer Kinder, sondern als liebens- und begehrenswerten Menschen, der er oder sie ist.

helfen der Zweisamkeit nach und nach auf die Sprünge - wenn Sie sich darauf einlassen...und wann wäre der beste Zeitpunkt für ein bisschen mehr Zärtlichkeit, wenn nicht jetzt im beginnenden Frühling?

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Autor:

Paradisi-Redaktion - News vom (zuletzt überarbeitet am )

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