1. Juli 2007
Eine Studie der Universität Heidelberg, an der seit 1985 rund 900 Frauen teilgenommen haben, gibt nun erstmals fundierte Daten über die Wirksamkeit und Sicherheit der so genannten symptothermalen Verhütungsmethode. Dabei wird die Beschaffenheit des Zervixschleims geprüft sowie die Körpertemperatur gemessen, damit der Zeitpunkt der Fruchtbarkeit ermittelt werden kann.
Während der empfängnisbereiten Tage wurde mit Kondomen verhütet - oder eben nicht. Bei richtiger Anwendung ist laut Auswertung eine hohe Verlässlichkeit gegeben. Die Rate ungewollter Schwangerschaften lag bei 0,4 Prozent.
Da stimmt die Headline ja nicht ganz. Die Temperaturmethode, wie sie zum Beispiel auch in Verhütungscomputern verwendet wird, ist für die Plan...
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