8. Dezember 2009
Kanadische Wissenschaftler der Universität von Montreal wollten in einer Studie die Auswirkungen von Pornografie auf junge Männer starten. Jedoch scheiterten sie bereits im Ansatz, da ihre anvisierte Zielgruppe, Porno-Jungfrauen um die 20 Jahre, einfach nicht existierte. Sie disponierten daher um und widmeten sich statt dessen dem Gewohnheits- Verhalten des gemeinen Pornofreaks von nebenan.
Ein durchschnittlicher Single-Mann schaut drei Mal pro Woche für 40 Minuten Pornos und führt somit die Statistik an. Verheiratete Männer finden im Schnitt nur noch 1,7 Mal pro Woche für 20 Minuten Zeit dafür. Sie ermittelten ebenfalls, dass Jungs mit 10 Jahren bereits das erste Mal mit Pornographie in Berührung kommen. Das Internet ist Schuld. Was auch sonst, denn nur 10 Prozent des Pornomaterials wird noch aus Videotheken bezogen.
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