3. März 2009
Sex als eine relativ "neue" Erfindung, die recht spät in der Evolution aufgetaucht ist, scheint nun eine These zu sein, die so nicht mehr stimmt. Wissenschaftler relativieren nun dieses Denken, denn sie konnten eine Fischart entdecken, die bereits vor 380 Millionen offensichtlich sexuelle Praktiken ausführte.
Als Indiz gelten hierbei gefundene Fischfossilien, die im Inneren Embryonen aufzeigten und somit keine Eier gelegt hatten, sondern viel mehr bereits im Mutterleib befruchtet worden sein müssen. Als "Haltemöglichkeit" der männlichen Fische, könnte eine bestimmte Flosse gegolten haben, die nur die urzeitlichen männlichen Fische aufwiesen. Der Theorie zufolge müsste dann diese Fischart richtigen Sex miteinander gehabt haben.
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