5. Dezember 2008
Eine amerikanische Studie stellte fest, dass 43 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 59 Jahren an Orgasmusstörungen, Erregungsstörungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder an einer Scheidentrockenheit leiden, was aber oftmals nicht ernst genommen wird.
In den letzten Jahren sei eine Zunahme von Libidostörungen zu verzeichnen, so der Gynäkologe und Sexualmediziner Dr. J. Sievers. Bei den Frauen wird die Sexualstörung weniger als bei den Männern erforscht und es gibt keine speziellen Angebote.
Für die Störungen ist oftmals ein Androgenmangel, das sind männliche Hormone, verantwortlich. Besonders in der Menopause, wo weniger männliche Hormone erstellt werden, ist der Hormonwert weniger als normal, so dass es zu einer Libidostörung kommt.
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