17. November 2011
Bei Selbstbefriedigung handelt es sich um das eigenhändige Stimulieren der Geschlechtsorgane. In früheren Zeiten galt das Masturbieren als gesundheitlich bedenklich.
Selbstbefriedigung ist eine Form der Autosexualität. Dabei werden die körpereigenen Geschlechtsteile meist manuell stimuliert. Zu diesem Zweck können auch Hilfsmittel wie zum Beispiel Sexspielzeuge zum Einsatz kommen. Gesundheitliche Probleme sind durch normale Masturbation nicht zu befürchten.
In früheren Zeiten herrschte der Irrglaube, dass Selbstbefriedigung schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit eines Menschen hätte. So machte man sie für die verschiedensten Krankheiten wie Blindheit, Lepra, Krebs oder Wahnsinn verantwortlich. Sogar Tuberkulose sollte durch das Masturbieren verursacht werden, was jedoch 1882 durch die Entdeckung des Tuberkulosebazillus widerlegt wurde. Der Psychoanalytiker Sigmund Freud (1856–1939) vertrat dagegen die Ansicht, dass Selbstbefriedigung in der Jugend nicht nur ganz natürlich, sondern auch förderlich für das Entdecken der eigenen Sexualität sei. Lediglich exzessive Selbstbefriedigung könne möglicherweise zu einer Nervenschwäche führen.
Des Weiteren war man bis ins 20. Jahrhundert der Ansicht, dass durch Selbstbefriedigung Akne verursacht würde, da diese oft gleichzeitig bei Jugendlichen auftrat, die sich selbst befriedigten. Diese These wurde jedoch hinreichend widerlegt. Manche medizinische Kreise betrachteten die Selbstbefriedigung noch bis in die 80er Jahre hinein als unreife und pathologische Form der Sexualität. In der heutigen Zeit sind Mediziner dagegen der Meinung, dass bei Männern regelmäßiges Onanieren sogar Prostatakrebs vorbeugen kann. Als störend oder krankhaft bewertet man die Selbstbefriedigung erst dann, wenn sie zum Zwang wird und in aller Öffentlichkeit stattfindet. Um Menschen, die unter einer regelrechten Sucht nach Selbstbefriedigung leiden, zu helfen, gibt es mittlerweile Therapien und Selbsthilfegruppen, die ähnlich agieren wie die Anonymen Alkoholiker.
Regeln, wie oft man sich selbst befriedigen sollte, gibt es nicht. So ist mehrfaches tägliches Masturbieren vor allem bei jungen Männern nicht außergewöhnlich. Doch auch zahlreiche erwachsene Männer brauchen das tägliche Onanieren. Daher ist die Häufigkeit der Selbstbefriedigung individuell unterschiedlich und von verschiedenen Faktoren wie dem psychischen und physischen Befinden sowie dem Lebensalter abhängig.
In manchen Fällen können jedoch bestimmte Masturbationspraktiken zu so genannten autoerotischen Unfällen führen, mitunter sogar mit tödlichem Ausgang. Als besonders bedenklich gelten Praktiken, bei denen Lustgefühle durch Sauerstoffmangel im Gehirn herbeigeführt werden sollen. Dazu gehören Strangulation, das Abschnüren der Genitalien und anderen Körperteilen oder das Inhalieren von gefährlichen Stoffen. Darüber hinaus besteht die Gefahr von Verletzungen des Penis oder des Anus, wenn ungeeignete Gegenstände zu Hilfe genommen werden.
Ich männl. (55) brauch täglich meine SB und stehe dem machtlos gegenüber. Da ich z.Z. leider alleine lebe gehört sie zu meinem Leben dazu wie ...
Ich selber mache es im Bett und ziehe dabei von früher die schwarzen gerippten Mädchenturnhosen an . Ich steh da voll drauf ich mag diese Hose...
Was schreibst du denn hier für einen mist herein ???
Hör auf, den jungen Leuten angst zu machen.
SB ist doch ganz normal...
SB ist die erste Erfahrung eines jeden mit der Sexualitaet. Meine Frau (64) und ich (58) haben 4-5 mal die Woche GV. Aber wir onanieren mitein...
Kamelia, ich kann kaum glauben das es war es auch wenn ich M bin -.-
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