Selbstbefriedigung

Wird von vielen auch als Masturbation, Onanie oder Ipsation bezeichnet

Bei der Selbstbefriedigung werden mit der Hand, den Fingern oder mit Hilfsmitteln die erogenen Zonen des eigenen Körpers bis zum Orgasmus stimuliert. Dies geschieht meist mit Beteiligung der Fantasie, durch optische Reize oder durch Musik.

Nahaufnahme Mann im Slip bei Selbstbefriedigung
sensuality man © visi.stock - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Selbstbefriedigung

Die Selbstbefriedigung ist schon lange nicht mehr ein so großes Tabuthema wie noch vor einiger Zeit. Bei der Selbstbefriedigung stimuliert eine Person seine eigenen Geschlechtsorgane, so dass es auch zum Orgasmus kommen kann.

Auch mit Sexspielzeug und Partner möglich

Neben der Hand kann eine Masturbation auch mit Hilfe von Sexspielzeugen, wie zum Beispiel

erfolgen. Die Masturbation ist auch gemeinsam mit dem Partner möglich.

Unterschiede zwischen Frau und Mann

Männer masturbieren in der Regel häufiger als Frauen und fangen im durchschnittlichen Alter von 12 Jahren damit an. Frauen hingegen erst mit ungefähr 20 Jahren - wobei sich dies in den letzten Jahren auch stark verändert hat. Die Zahl der masturbierenden Frauen nimmt zu und die Altersgrenze sinkt weiter nach unten.

Gut für Gesundheit und Sexualleben

Die Selbstbefriedigung verursacht keine gesundheitlichen Schäden und kann bei einem Mann sogar dem Prostatakrebs vorbeugen. Sie ist eine eigenständige Form von Sex und dient der Entwicklung des Sexuallebens.

Als krankhaft gilt die Masturbation, wenn sie in der Öffentlichkeit oder auch zwanghaft durchgeführt wird. Für Menschen, die unter einer solchen Sucht leiden, gibt es zahlreiche Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zur Selbstbefriedigung

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