9. September 2009
Kleine, rundliche Mädchen kommen im Durchschnitt früher in die Pubertät. Dabei spielen Gene eine Rolle, die das Wachstum steuern. Sie beeinflussen offenbar auch den Zeitpunkt der Geschlechtsreife, berichtet die „Apotheken Umschau“.
Das fanden Wissenschaftler aus 23 Forschungseinrichtungen, als sie in der Erbsubstanz von Mädchen stöberten und mehrere Gene identifizierten, die mit einem frühen Zeitpunkt der ersten Menstruation einhergehen. Ein Gen allein machte dabei rund drei Monate aus. Bereits vorher war bekannt, dass Mädchen dann die erste Regel bekommen, wenn ihr Körper genug Fettreserven besitzt.
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