12. Januar 2009
Die weltweite Finanzkrise macht sich auch bei Prostituierten bemerkbar. Derzeit verlieren viele im Rotlichtmilieu tätige Frauen ihre Kunden, da viele ihrer Stammkunden arbeitslos werden oder zumindest nicht mehr so viel Geld für die Liebesdienste zur Verfügung haben.
Laut einem Experten liegt das Problem darin, dass Bordellbesucher derzeit deutlich weniger Geld investieren, wodurch vielen sogenannten Freudenmädchen gekündigt werden muss. Und ein Bordell mit weniger Frauen verliere wiederum an Attraktivität, so die Rechnung des Insiders.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
29.01.12 | |
![]() | PROSTITUTION |
19.01.12 | |
![]() | PROSTITUTION |
01.01.12 | |
![]() | PROSTITUTION |
03.12.11 | |
![]() | PROSTITUTION |
![]() | PROSTITUTION |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Prostitution Forum


Tamara Domentat baut den Mythos ab, daß sich die käufliche Liebe allein zwischen Elends- und Kinderprostitution,...