Was wolltet Ihr schon immer von einer Prostituierten wissen!

Seite 2 mit den Antworten 51-97 von 97
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Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Die Lücke der Logik !

Frau Greve wurde in das Zeugenschutz-Programm aufgenommen, damit sie aussagen kann und nicht an keiner "Bleivergiftung" erkrankt.
Du klingst so ungehalten, obwohl wir noch einen "Waffenstillstand" haben.
Die Öffentlichkeitsarbeit und die Schönfärberei wird doch hoffentlich nicht von einer Rotlichtgröße angeordnet.
Thomasius

Mitglied DominiqueM79 ist offline - zuletzt online am 09.08.16 um 02:31 Uhr
DominiqueM79
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Frau Greve

Bekam Zugenschutz weil Sie gegen Steuerhinterzieher ausgesagt hat und nicht weil sie ein Buch über das "Milieu" geschrieben hat und deswegen irgendwie bedroht worden wäre! Das solltest Du eigentlich wissen.

Und was Deinen letzten Satz angeht...
Natürlich hast Du da recht. Ich heiße eigentlich "Boxer-Kalle" vom Kiez und gebe mich hier nur als Frau aus.

Oder wie sagte es Dieter Bohlen so schön und ganz ohne Dich zu kennen?:
"Das Problem ist einem Bekloppten zu erklären daß er bekloppt ist".

Damit möchte ich unsere Kommunikation auch gerne beenden (Zeitverschwendung) und überlasse Dir selbstverständlich auch das letzte Wort in der Sache.
Auf noch etwas mehr Unsinn kommt es hier nun auch nicht mehr an. :-)

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Das gewünschte Schlußwort!

An deiner wütenden Reaktion kann auch ein "Doofer" wie ich erkennen, daß deine "Aufklärungsarbeit" von den Rotlicht-Bossen "gewünscht" wird.
Vielleicht solltest du dir doch das mal Buch von Nadine Greve kaufen.

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Wie verhalte ich micham betsen

Hallo,
es ist mir nicht leicht gefallen hier zu schreiben. Aber ich versuche es nun halt mal. Aus Gründen, die ich hier nicht vertiefen möchte, denke ich schon seit längerem darüber nach mich an eine entsprechende Dame zu wenden. Und damit geht es eigentlich schon los. Ich war noch nie bei einer und war noch nie in diesem Milieu , was mit nun fast 68 Jahren vielleicht etwas ungewöhnlich ist. Männer, die das jetzt wohl lesen schütteln sicherlich verständnislos den Kopf, aber es ist halt so. Aber ich habe und hatte bisher eine sehr große Hemmschwelle und auch Angst vor diesem Milieu. Ich möchte nun natürlich nichts falsch machen. Aber nun zu meinen Fragen.

Wie gehe ich am besten mit diesen Frauen um, um sie nicht zu brüskieren, oder gar zu beleidigen?

Wie spricht man sie am besten höflich an, oder wie nennt man sie?

Wie finde ich am besten eine Frau, die mit mir verständnisvoll umgeht?

In wie weit muss ich Sorge, oder gar Angst vor Zuhältern haben?

Vielleicht kommt noch die eine, oder andere Frage, aber ich möchte es nun dabei belassen.

liebe Grüße
David

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Wie fang isch es an?

Hallo liebe Louisa,
aus Gründen, die ich hier nicht vertiefen möchte, trage ich mich schon seit längerem mit dem Gedanken, mich an eine entsprechende Dame zu wenden. Dazu muss ich sagen, dass ich noch nie bei einer war. Das mag für einen Mann mit fast 68 Jahren etwas befremdlich rüberkommen. Und so mancher Mann der das jetzt hier liest, wird verständnislos den Kopf schütteln, aber es ist halt nun mal so. Ich hatte und habe leider auch noch eine sehr hohe Hemmschwelle. Da ich nichts falsch machen möchte, habe ich jetzt auch ein paar Fragen. Ob ich es nach einer Beantwortung schaffe das mal zu tun, wird sich zeigen. Aber nun zu meinen Fragen:
Wie gehe ich mit den Damen am besten um, ohne sie zu brüskieren, oder gar zu beleidigen?
Wie nennt man sie, oder spricht sie an?
Wie finde ich am sichersten und besten eine verständnisvolle Frau? Internet, Anzeige, Bordell, auf der Straße?
In wieweit muss ich vor Zuhältern Sorge, oder gar Angst haben?
Damit möchte ich es mal gut sein lassen. Vielleicht ergeben sich noch weitere Fragen. Aber das wird man sehen.
Liebe Grüße
David

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Nachtratg

Hallo liebe Louisa,
noch eine Frage: Was darf, was geht und was geht gar nicht.

Liebe grüße
David

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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@46David19

Frau Louisa wird leider nicht mehr Antworten.
Wenn du ihren letzen Text genau unter die Lupe nimmst, -(mein Computer ist hin), dann wirst du zwischen den Zeilen lesen können, daß ein Rotlicht-Boss etwas verärgert ist über diese Texterei.
Die Szene hat bestimmt schon einen tätowierten "Anabolika-Schrank" losgeschickt, um Frau Louisa persönlich zu überzeugen, daß für die Öffentlichkeitsarbeit andere zuständig sind ;-)).
LG Thomasius

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Schade

Hi Thomasius,
das ist schade, aber es scheint dass Du Recht hast. Vielen Dank für Deinen Hinweis.
LG David

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Bitte gerne ;-)

Wenn du ganz spezielle, sexuelle Dienstleistungen suchst, ist so ein Bordell der denkbar schlechteste Ort.
Ich kenn mich da nicht so gut aus, aber es gibt sicher so Seiten im Internet, wo "Mann" seine Wünsche deponieren kann. Der Sex-Markt liefert alles, wenn der Preis stimmt und die Nachfrage nicht zu stark ist.
Also eine witzige Annonce formulieren und geduldig warten bis sich eine geeignete Dame meldet.
Hier bei Paradisi geht das leider nicht, weil eine Kontaktaufnahme nicht erlaubt ist.
Viel Glück!
Thomasius

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Nix Spezielles

Danke für Deine Info. Ich suche nichts "spezielles". Ich habe nur eine unglaubliche Sehnsucht nach Körperlichkeit, Wärme und Sexualität. Ich bin seit fast 50 Jahren verheiratet. Meine Frau hatte noch nie großes Interesse an Sexualität und mit den Jahren hat sie das ganz abgestellt. Nun habe ich seit über sieben Jahren keinen Sex mehr gehabt. Da taucht natürlich die Frage auf, warum ich bei dieser Frau blieb. Na Ja, es gibt eine Form der Liebe und Treue, die mit Sex nichts zu tun hat. Da ich aber eine nicht unerhebliche Hemmschwelle habe, konnte ich mich zum Besuch einer Professionellen bisher nicht überwinden. Mit fast 70 Jahren blöd gell? Ich weiß, aber es ist halt so. Ich hoffte hier nun Infos zu bekommen, die wenigstens dafür sorgen dass ich keine groben Fehler mache.
Mach`s gut
David

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Ja dann!!!

Streichel-Bedürfnisse haben sehr viele Menschen und ich bin mir sicher, daß diese "Dienstleistung", auch auf den Erotikmarkt zu finden ist.
Wenn du im Vorfeld dein Alter nicht verschweigst, wirst du sicher eine verständnisvolle Frau finden, die auf deine Wünsche eingeht und froh ist, einen unkomplizierten Stammkunden zu haben.
Mit dem "Fehlermachen" würde ich mir keine großen Gedanken machen. Das klappt schon, wenn "Mann" die höflichen Umgangsformen beherrscht.
Alles Gute und viel Erfolg bei der Masseurinnen-Suche.
Thomasius

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Danke

Vielen Dank, ich habe mich noch nie so geoutet. Bei Dir ging das jetzt seltsamerweise. Mal sehen, ob ich den Sprung schaffe
Gruß
David

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Bitte gerne!

Möge der Sprung gelingen ;-))
Viel Glück und liebe Grüße!
Thomasius

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Hallo Ihr Lieben

Da bin ich wieder. Mein geliebter Laptop ist wieder ganz. Nach mehr als 4 Wochen Abstinenz kann in nun endlich weiter schreiben an meinem Buch. Leider musste ich neu anfangen da meine Festplatte kaputt war und ich das bisherige geschriebene nicht gesichert hatte. Aber nicht tragisch da ich erst 3 Kapitel geschrieben hatte. In der Zeit ohne Laptop konnte ich mir dann nochmal genau Gedanken machen wie ich Eure fragen mit ins Buch einbinde. Folgendes hab ich mir überlegt. Ich dachte mir, das ich nach jedem Kapitel ein Frage von Euch und eine Antwort von mir als Abschluss des jeweiligen Kapitels miteinbringe.
Ich würde gern Wissen was Ihr darübr denkt!

Lg Louisa

ps: kein rotlichtboss wird das hier unterbinden. Wenn es so wäre, dann würde hier schon lange kein text mehr stehn ;-)

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hi!

Hat jetzt ein mächtiger Rotlichtboss die Ampel wieder auf Grün gestellt?
Sein langer Arm hat sicher eine enorme Reichweite, aber ob er die Löschung eines Paradisi-Thread's bewerkstelligen kann, wage ich zu bezweifeln.
LG Th.

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Schmunzel

Genau wieder grünes Licht, jedoch vom Rechner. :-)
Wenn ich Dir jetzt mal von meinem Exrotlichtboss erzähle wirst du mir wahrscheinlich nicht glauben. Musst du auch nicht.
Mein um es mit deinen Worten auszudrücken, sogenannter Exrotlichtboss ist ein langjähriger guter Freund von mir. Er weiss von meinem Vorhaben ein Buch zu schreiben. Er hat mir bei meinem zweiten Ausstieg auch keine Steine in den Weg gelegt genauso wie bei meinem ersten halben Ausstieg auch nicht. Er unterstütz mich sogar noch wo er kann. Unsere Freundschaft besteht immer noch und wird auch weiterhin bestehen. Es gibt nicht nur Böse im Rotlicht sondern auch einige gute.
Für jemand aussenstehendes schwer zu glauben. Ist aber eine Tatsache.
Toll übrigens wie du David beraten hast. Hoffe er hat ein Versuch gewagt.

Und was denkst du über meine Idee wie ich das hier mit ins Buch einbringe.

Gruss Louisa

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Louisa!

Dein Text klingt sehr glaubwürdig, also will ich meine noch vorhandenen Zweifel in eine Ecke stellen.
Der Satz, -das es nicht nur Böses im Rotlicht gibt, sondern auch Gutes- hat mir gut gefallen und meine Bedenken etwas zerstreut.
Wie du deine Antworten auf die "Publikumsfragen" in das Buch integrieren kannst, hängt erstmal von der Anzahl der interessanten Fragen ab. Momentan schaut es noch sehr dürftig aus, aber das kann sich ja noch ändern. Außerdem wird der Lektor noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben, damit die Handlung im Buch halbwegs lesenswert wird.
Die Neugierde ist sicher vorhanden, (was denn so läuft in Deutschlands Lotterbetten), aber wenn keine Spannung drin ist, verliert der Leser gleich das Interesse.
Mein Gott! Ich rede schon wie ein Buchhändler und derweil bin ich nur gewöhnlicher Viel-Leser.
Jedenfalls viel Erfolg für dein Projekt und einen störungsfreien PC!
Liebe Grüße
Thomasius

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Louisa!

Das große Schweigen ....
ist in deinem Thread ausgebrochen! Die FragenstellerInnen wollen scheinbar vom Rotlicht-Milieu nix mehr wissen und gähnen lustlos vor sich hin.
Kein gutes Zeichen für dein Buchprojekt, aber noch lange kein Grund, deswegen die Hoffnung zu verlieren.
Okay, ich soll hier nicht Prognosen unken, sondern einfach Fragen stellen ;-)
Bitteschön:
..... Die weibliche Ejakulation geistert immer öfters durch die Medien.
Ist diese "orgastische Potenz" ein Thema bei den Sexarbeiterinnen, oder besser, hast du schon eine Kollegin getroffen, die diese Kunst beherrscht? ...

Meine Meinung dazu ist, daß die kreativen Prno-Produzenten dieses Phänomen erfunden haben, um den Orgasmus der Frau, besser in Szene setzen zu können.
LG Thomasius

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Moin Thomasius

Mein Buch wird nicht daran scheitern, das hier nicht so viele Fragen aufkommen. Und ich finde, dass da schon einiges ist, was man verwenden kann. Dank Dir! Ohne deine ausgeklügelten Fragen, wär hier schon alles am Ende. ;-)
Nun zu Deiner Frage. Also vorab, ich kann das nicht. ;-) Anfangs war ich auch sehr skeptisch, was dieses Thema betrifft. Tatsächlich hatte ich mal eine Kollegin, die diese Kunst beherrschte. Sie lieferte uns auch ein Beweisfoto mit dem Fleck. Sie erzählte uns öfter von ihren privaten Gangbangpartys. Während der Arbeit im Club war sie aber normal und übte solche Künste nicht aus. Neben der Kollegin erzählten mir auch mehrere Gäste, dass sie Frauen erlebt haben, die das konnten. Also gut möglich, dass die Damen aus dem Prnogewerbe, das wirklich beherrschen. Kenne mich aber nicht aus mit dem Gewerbe.
Heute mal eine Frage an Dich. Du hast mich neugierig gemacht. Warst du schon mal in einem Etablissement des horizontalen Gewerbes? Wenn ja, welche Erfahrung hast du gemacht? Waren es eher positive oder negative Erfahrungen.
Musst natürlich nicht antworten, würd mich aber interessieren.

Gute Nacht :-)

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Louisa!

Danke für eine ausführliche Antwort. Immerhin, das Squirten ist also ein Gesprächsthema unter den Sexarbeiterinnen.
Merkwürdig finde ich, daß im Zeitalter der Handykamera, es nur ein Foto gibt, wo ein nasser Fleck zu sehen ist. Als Beweis für die weibliche Ejakulation würde ich das nicht gelten lassen.
Ich glaube, daß diese "Kunst" nur ein "Marketing-Gag" ist, um sich von der Durchschnittsmasse abzuheben.
Die Erzählungen der Männer, über die Sichtungen der Ejakulationen, der von ihnen "gevögelten"Frauen, sind sicher mit Vorsicht zu genießen.
Jeder Mann hat im Hinterkopf, daß über 70% der Orgasmen, sowieso nur gespielt werden, daher klammert er sich an jeden Strohhalm, der das Gegenteil beweisen könnte. Je größer der Springbrunnen, desto potenter der "Penetrant", könnte Mann sagen ;-)))
Zu deiner Frage:
Nein, ich war noch nie Konsument in einem Etablissement;-)).
Stimmt aber nicht ganz. Vor langer langer Zeit, bei einem Betriebsausflug zu später Stunde, hatten ältere Kollegen die glorreiche Idee, gemeinsam ein solches Haus aufzusuchen.
Na ja! Den Mädels dort konnte man ansehen, daß sie nicht viel von uns erwarteten. Abweisende Gesichter, die Nase oben, wahrscheinlich haben sie ein Gespür dafür, wer Lust zum f....n hat, oder wer nur neugierig ist.
Wir ließen uns die "Menükarte" übersetzen, tranken ein Bier und gingen dann "befriedigt" ins nächste Lokal.
LG Thomasius

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Hatte ich schon

Hallo zusammen,
das mit dem weiblichen Orgasmus hatte ich einmal vor vielen Jahren erlebt. Ich lernte übers Internet eine Frau kennen, mit der ich mich auch mal traf. Bei den ersten sexuellen Berührungen stimulierte ich auch ihre Vagina. Sie fuhr in einer mir bis dahin unbekannten Geschwindigkeit hoch, und riss mir dabei fast die Ohren ab. Und dann plötzlich........ ich dachte, jetzt hat sie mich auch noch angepinkelt. Sie entleerte sich mit einem richtigen schwall aus der Vagina über meine Hand. Für mich war des ziemlich befremdlich. Ich wusste bis dahin nicht, dass es so etwas gab und war erst recht nicht darauf gefasst. Sie war ganz stolz auf ihre "indianische Fähigkeit", wie sie es nannte. Sie wollte mir zeigen, "wie heiß" ich sie machen könnte. Naja, war lieb gemeint, aber ich war damals auch nicht mehr so unerfahren und wusste sehr wohl, dass das doch sehr ungewöhnlich ist. In der Palette meiner sexuellen Phantasien hat es trotzdem keinen Platz gefunden. Wie gesagt, für mich war das eher befremdlich.
LG David

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo David!

Interessante Geschichte, aber könntest du ebenfalls eine Frage an Frau Louisa stellen? Es ist sehr wenig Bewegung in diesem Thread und wir wollen doch das geplante Buch, mit unserem Schweigen nicht boykottieren ;-).
Anmerkung zu deiner Ejakulations-Beobachtung!
Könnte eventuell dein erster Gedanke richtig gewesen sein?
Bei der Aufregung beim ersten Date wäre es durchaus möglich, daß "normale" Körperflüssigkeiten dein Auge erblickt und deine Hand gespürt haben.
Der G-Punkt, ist laut einschlägiger Fachliteratur, Voraussetzung für die weibliche Ejakulation. Aber, jetzt kommst, an dieser, von Herrn Gräfenberg beschriebe Vaginalzone beißen sich die Forscher die Zähne aus. Sie ist verdammt schwer nachzuweisen und ein optimales Forschungsfeld für dubiose "Doktoren".
Ich denke dabei an den Amerikanischen Dr. Ostrzenski, der neulich den G-Punkt gefunden haben soll. Die untersuchte Frau war 83 Jahre alt und nicht mehr am Leben als angeblich dieser gesuchte Teil gefunden wurde.
Bei der Obduktion soll sich herausgestellt haben, daß in einer Zone im Vaginalkanal, dasselbe Gewebe existiert, wie bei der Klitoris, usw. usw.
Besonders interessant ist an dieser Forschertätigkeit im Uterus, daß der Herr Doktor, aus dieser Erkenntnis Profit erwirtschaften will. Er bietet den Frauen G-Punkt-Operationen an, und verspricht ihnen mehr Lustgewinn und Ejakulationsfähigkeit.
Ich glaube, es werden noch viele kluge Köpfe den G-Punkt erforschen wollen, denn eine Schlagzeile ergibt das allemal und das Untersuchung-Objekt ja ist nicht uninteressant ;-)).
Lg Thomasius

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Gibs doch

Liebe Thomasius,
Ich hatte Frau Louisa ja konkrete Fragen gestellt:

Wie gehe ich mit den Damen am besten um, ohne sie zu brüskieren, oder gar zu beleidigen?

Wie spricht man sie am besten höflich an, oder wie nennt man sie?

Wie finde ich am sichersten und besten eine verständnisvolle Frau? Internet, Anzeige, Bordell, auf der Straße?

In wieweit muss ich vor Zuhältern Sorge, oder gar Angst haben?

Du hast mich zwar im Allgemeinen versucht zu beruhigen und Frau Louisa hat Dich dafür auch gelobt, aber auf meine konkreten Fragen ist sie nicht eingegangen.

Die besagte ejakulierende Dame war vier Tage hier in einem Hotel. Dieses Erlebnis hatte ich am 3. Tag, bei unserer zweiten körperlichen Begegnung. Dieser wie Du schreibst erste Gedanke, war nur in der ersten Sekunde. Zum einen verlief diese Ejakulation sehr schwallartig und nicht wie das "Auslaufen" einer "anderen Körperflüssigkeit". Als ich etwas pikiert reagierte, war sie fast etwas gekränkt und forderte mich zum Andere auf an meinen Fingern zu riechen. Das war eindeutig kein Pi... .

Diesem sogenannten G-Punkt stehe ich auch skeptisch gegenüber. Ich habe diesen, zumindest bewusst, nie gefunden. Mit der oben genannten Dame habe ich damals auch über den G-Punkt und meine Zweifel daran ausgesprochen. Da sagte sie mir:" Oh doch, den gibt es....Du hast ihn eben gefunden." Naja, ich denke die Dame hatte einfach einen sehr starken Drang zu sexueller Befriedigung. Sie nannte das ihr "Hobby" und reist(e) durch Europa um sich mit Männern zu treffen, die sie im Internet gefunden hat. Das bösartige an der Sache war nur, dass sie, als sie von mir genug hatte, meine Frau informierte.
Du scheinst die mit diesem Thema sehr gut auszukennen und sehr belesen zu sein.
LG David

Mitglied marsupi ist offline - zuletzt online am 16.08.18 um 18:39 Uhr
marsupi
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@David & @Thomasius

Wenn ich mich in Eure hochinteressante Diskussion bzgl. des G-Punktes auch noch einmischen darf:

Also ich bin der festen Überzeugung, dass es den G-Punkt gibt, denn meine Frau hat ihn auf jeden Fall und ich habe ihn auch bei ihr gefunden ;-)

Dass die Erforschung des G-Punktes mit wissenschaftlichen Methoden so schwierig ist, kann ich mir gut vorstellen. Welche Frau entwickelt schon, mit Mess-Sensoren behängt, von Kameras überwacht und von Testsonden durchbohrt, reproduzierbar erotische Gefühle, dazu im hellen Neonlicht unter den Augen weißbekittelter Forscher hinter dicken Brillengläsern? (Ich weiß, das ist überspitzt-klischeehaft dargestellt, aber ich denke, es kommt durch, was ich damit sagen will.)

Kommt meines Erachtens noch dazu, dass vermutlich nicht jede Frau über den G-Punkt erregbar ist. Ob das nun anatomische, neurologische oder psychologische Ursachen hat, ist an dieser Stelle ja egal, wichtig ist nur, dass für die entsprechenden Frauen nichts dabei herausspringt...

Jedenfalls, was die neuere Wisschenschaft schon zweifelsfrei herausgefunden hat, ist, dass die Klitoris ein weitaus komplexeres und größeres Organ ist als man bisher vermutet hat, und was noch "gemeiner" ist: Dieses Organ scheint ausschließlich dem Lustempfinden zu dienen, erfüllt sonst keinen reproduktiven oder sonstigen Zweck. Das müssen wir Männer erstmal nachmachen! Unser Organ ist ja mehr wie ein schweizer Universalmesser: neben dem gezielten Ausscheiden diverser Körpersäfte dient es der Vermehrung, dem Lustgewinn und dem Bauen von Zelten unter der Bettdecke.

Und ein Teil dieser Riesen-Klitoris, die sich durch den gesamten Unterleib der Frau zieht, ist eben diese Gräfenberg-Zone. Nur durch deren Stimulation soll die Frau anscheinend in die lage versetzt werden, zu ejakulieren... Allerdings habe ich bei meiner Frau noch nie das Squirting beobachten können, auch die Schwälle in diversen Prnofilmchen sehen meist sehr gestellt aus. Komischerweise befriedigt sich eine mit diesen Wunderkräften ausgestattete Frau immer mit einem Dildo, der mit Flüssigkeit gefüllt ist, oder es finden kurz vor der Eruption diverse Filmschnitte statt. Andere, allerdings seltene filmische Dokumente sehen jedoch sehr realistisch aus und untermauern die Beobachtung von David. Die abgesonderten Flüssigkeitsmengen sind dabei teils beachtlich und sind in Konsistenz, Farbe und Menge sowie der Schwallintensität auf keinen Fall mit Urin gleichzusetzen.

Tja, immer mehr Domänen des Mannes werden auch von den Frauen erobert; bald müssen wir Männer auch Kinder kriegen können, damit den Frauen wenigstens ein Vorzug nicht alleine bleibt...

Mitglied marsupi ist offline - zuletzt online am 16.08.18 um 18:39 Uhr
marsupi
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Frage an Louisa7

Hallo Louisa,
jetzt fällt mir, der ich noch nie in einem Bordell war oder ähnliche Dienste auf der Straße in Anspruch genommen habe, doch noch eine Frage ein. Sie ist zwar ein wenig intim, aber... schließlich geht es ja auch um ein delikates Thema, nicht?

Du musst Dich dazu ja auch nicht äußern, aber mich würde es schon interessieren...

Mir geht es darum, dass die Prostituierte beim eigentlichen Geschlechtsakt mit ihrem Freier ja vermutlich emotional wenig beteiligt ist und das Ganze eher "professionell unterkühlt" angegangen wird. Noch dazu vielleicht, wenn der entsprechende Mann nicht gerade ein Adonis ist oder sich nicht wirklich um die Erregung seiner Bettgefährtin im Sinne eines Vorspiels bemüht.

Ich frage mich, wie das dann physisch vonstatten geht, wenn die Frau dabei "nicht richtig feucht" wird, wird dann bevorzugt zu Gleitmitteln gegriffen, oder hat frau da irgendeinen Trick, wie sie trotzdem gleitfähig wird?

Die gleiche Frage, aber noch verschärft, stellt sich doch bei unfreiwilligen Sexualakten, wie bei einer Vergewaltigung. Wie kann der Mann das als Lust empfinden, wenn die Frau trocken bleibt? Wie kommt er überhaupt "rein"? Die Mit-Erregung der Frau zu spüren, ist doch (jedenfalls für mich) das eigentlich Reizvolle am Sex...

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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@marsupi und (@Louisa)

Der G-Punkt scheint wirklich eine Glaubensfrage zu sein und wir Männer sind die ewig Suchenden ;-).
Die Forschungsarbeit über dieses delikate Thema sehe ich nicht so negativ. Neulich lief bei ARTE eine Serie über das Forscherduo "Master und Johnson", die ohne Tabus, die Körperreaktionen beim Sex unter die Lupe nahmen. Die Probanden f... verkabelt im Namen der Wissenschaft und der verheiratete Dr.Master war sich nicht zu Schade, mit seiner Assistentin Johnson dasselbe zu machen. Das Experimentieren machte ihnen so viel Spaß, daß sie später heirateten, um auch nach Feierabend weiterf....äh... arbeiten zu können.
Zur damaligen Zeit ein ziemlich gewagtes Experimentieren mit der Lust, aber der Forscherdrang war einfach zu groß. Selbst Glas-Dildos mit eingebauter Kamera wurden bei den weiblichen Probanden untenrum eingeführt, um zu sehen, was beim Orgasmus so alles passiert.
Will damit sagen, die Hemmungen der Wissenschaftler, in den Uterusen zu stöbern, war zu keiner Zeit besonders ausgeprägt.
Vielleicht ist der G-Punkt deshalb so schwer zu finden, weil er einfach nicht existiert? Wäre doch möglich, oder?

Noch ein Frage an Frau @Louisa:
Wenn Sex nur normale Arbeit ist und Frau dabei nichts empfindet, wie wird dann die eigene Lust befriedigt. Wenn kein Freund zu Hause wartet, dann bleibt doch nur die Masturbation übrig oder? Ein paradoxe Situation, jede Menge Sex und trotzdem muß der Orgasmus selber gemacht werden.
Liebe Grüße
Thomasius

Mitglied marsupi ist offline - zuletzt online am 16.08.18 um 18:39 Uhr
marsupi
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@Thomasius

Diese Fernsehserie über das Sexforscher-Paar Masters&Johnson habe ich auch teilweise verfolgt, es war mir dann aber zu "dichterisch", so dass ich darauf nicht weiter viel Zeit verwendet habe.

Indirekt bestätigst Du aber mit Deinen anschaulichen Forschungsbeispielen (verkabelt f..., Glasdildo mit Kamera usw.) meine Aussage, dass es unter solchen "Laborbedingungen" schwer sein dürfte, vernünftige erotische Gefühle aufkommen zu lassen, insbesondere als Frau (jedenfalls wenn ich von meiner Frau ausgehe, bei der es schon ein "Abtörner" wäre, wenn wir mal gedämpftes Licht "dabei" anlassen würden. Wie man da die stimulierende Wirkung des G-Punktes reproduzierbar nachweisen will, ist mir ein Rätsel.

Deine zweite Anmerkung (zu der "privaten Lusterfüllung" einer Prostituierten) ist auch sehr interessant. Obwohl ich zu wissen glaube, dass sich "anschaffen gehen" und "festen Freund haben" nicht von vorneherein ausschließen. Gerade in diesem professionellen Bereich können einige Leute sehr gut unterscheiden zwischen "beruflicher Pflicht" und "privater Kür", ohne dass allzuviel Eifersucht oder Ekel aufkommt. Oft ist es auch (Louisa korrigiere mich hier, wenn ich falsch liege) so, dass der Zuhälter gleichzeitig der Liebhaber seiner "Schutzbefohlenen" ist, was die Abhängigkeit zwischen beiden noch verstärkt.

Wäre schön, wenn sich Louisa zu den von uns angesprochenen Punkten einmal äußern würde.

LG
marsupi

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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@46David!

Stimmt, deine Fragen an Louisa stehen noch unbeantwortet im Raum, ab das wird sie bestimmt
baldigst erledigen.
Dein Geschichte mir der Internet-Bekanntschaft hat schon einiges zu bieten. Diese sexuell aktive Frau, reist durch Europa und läßt sich von den Herrn beglücken. Merkwürdig ist schon, daß sie deine Frau angerufen hat. Wollte sie mehr Geld von dir erpressen, oder wollte sie nur beweisen, daß sie jeden Mann in Bett kriegen kann.
Egal, ist ja in diesem Zusammenhang nicht so wichtig.
Dieser "Schwall" ist also zu Beginn der sexuellen Handlung ausgetreten. Schon merkwürdig, denn nach gängiger Lehrmeinung müßte die Ejakulation erst in der letzten Phase der Erregungskurve passieren.
Hat die Dame etwa gefakt, um dem Mann zu zeigen, was Frauen so drauf haben. So einen kleinen gefüllten Luftballon platzen zu lassen, während der erregte Mann sein Augen auf die entblößte Brust geheftet hat, dürfte doch nicht schwer sein.
Die ganze Wahrheit werden wir leider nie erfahren, weil keine Kamera mitlief und der einzige Zeuge, sich in einem Ausnahmezustand befand ;-)))
Liebe Grüße Thomasius

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Hey

Ich antworte morgen in Ruhe. Hat sich in den letzten Tagen ja einiges getan.

Bimo Louisa

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Hi David

Erst mal gratuliere ich Dir zur Goldenen Hochzeit. Es ist doch eher selten, heute zutage 50 Jahre verheiratet zu sein. Ich freu mich, wenn ich davon höre oder auch lese, dass die verschiedenen Ehepartner, nach so vielen Jahren, sich immer noch Lieben. Da ich mir nicht sicher war, ob Deine Fragen noch aktuell sind, habe ich auf deine ersten Fragen nicht geantwortet. Das hole ich jetzt nach.

Also ich kann Dir nur empfehlen, für den ersten Kontakt, mit einer Dame aus dem Horizontalen Gewerbe, in eine Nacht oder Cabaret Bar zu gehen. Die Adressen, findest du im Web oder in der Zeitung. Dort stehen auch immer Telefonnummern dabei, wo du Dich vorher informieren kannst. Über Preise, Öffnungszeiten, wie viele Damen am Abend da sind usw. Du fragtest, wie du Dich gegenüber den Damen verhalten sollst. Da kann ich Dir nur sagen, ganz normal. So als würdest du eine Dame in einer Kneipe oder sonst dergleichen kennenlernen. Kurze Erläuterung, wie es in einer Nachtbar ungefähr abläuft.

Wenn du vor dem gewählten Etablissement stehst, musst du meist klingeln. Dann wird Dir von einer Thekenfrau geöffnet. Oft fragen die bei unbekannten Gesichtern, ob dies der erste Besuch ist, und erklären Dir grob die Preise. Dann wirst du in einen Barraum geführt. Die Frauen sitzen meist verteilt im Raum. An der Theke angekommen, wird dir erst mal dein Getränk serviert. Nun kannst du Dich in Ruhe umschauen und dir einen Überblick der Anwesenden Damen verschaffen. Wenn du, für deinen Geschmack, eine nette Dame entdeckt hast, gibt es verschiedene Möglichkeiten mit ihr ins Gespräch zu kommen. Entweder du gehst direkt zu ihr hin oder du zwinkerst ihr zu. Oder du fragst die Thekenfrau, ob die nette Dame mal zu Dir kommen könnte. Es ist oft, das neue Männer nicht wissen, wie sie sich in dieser Situation verhalten sollen. Was auch sein könnte, ist das sich eine Dame direkt zu Dir setzt. Aber wenn es nicht dein Geschmack ist, dann hab keine Skrupel zu sagen: du ich glaub ich würd gerne mal deine Kollegin dahinten kennenlernen. Wenn die gewählte Dame neben Dir sitzt, wird sie sich mit ihrem Künstlernamen vorstellen. Wenn Du dich vorstellst, brauchst du nur deinen Vornamen sagen. Denn im Milieu ist das üblich, genauso wie das man sich nur DU´st. Bei einem Drink plaudert ihr nun über Gott und die Welt. Wie es anschließend weiter geht, liegt an Dir. Entweder bleibt es an diesem Abend bei einer Unterhaltung oder du vergnügst Dich mit ihr noch im Separee.

Deine Sorge wegen der Zuhälter kann ich Dir nehmen. Die treten selten in Erscheinung. Wenn überhaupt nur auf der Straße oder in Bordellen. In den von mir genannten Bars arbeiten oft ältere Frauen, die nichts mit Zuhältern zu tun haben.
So ich hoffe ich konnte Dir einen kleinen Einblick verschaffen und dir einige Bedenken nehmen. Bei weiteren offenen Fragen bin ich gern bereit zu antworten.

Viel erfolg!
Louisa :-)

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hi Louisa!

Ist meine Frage über die Erzeugungsart des eigenen Orgasmus in der allgemeinen Hektik untergegangen, oder ist sie doch zu privat?
Wenn letzteres der Fall sein sollte, ziehe ich meine Frage selbstverständlich zurück. Die Arbeit an deinem Buch sollte ja nicht durch solche Nebensächlichkeiten verzögert werden.
Alles Gute und liebe Grüße!
Thomasius

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Hi

Hallo Thomasius,
Sie nannte ihr sexuelles Verhalten ihr Hobby. Sie berichtete mir auch immer ausführlich von ihren Erlebnissen. Sie meinte auch, dass sie sich am liebsten mit verheirateten Männern trifft, da diese ihr meist nicht lästig würden. Das ging etwa ein Jahr. Da sie 600 Km weit weg wohnte, trafen wir uns nur dreimal. Dann begann sie meine Frau zu drangsalieren. Sie wusste, wann ich hobbymässig außer Haus war. Warum sie das tat, bleibt mir ein Rätsel. Um Geld ging es nie. Sie bezahlte die Bahnfahrt und ich Ihr Hotelzimmer. Erpressung kann man ausschließen.

Der "Schwall" trat nicht sofort aus. Es ging schon eine Weile. Aber für meine Erfahrungen kam sie sehr schnell in Fahrt. Also kleiner Luftballon und so ist nicht. Wir waren noch nicht entkleidet und saßen auf einer Bank in einem Aufenthaltsraum. Außerdem war mein Finger in und meine Hand an ihrer Vagina. Ich hätte ganz sicher Manipulationen gemerkt. Und mit damals Mitte 50 hatte ich auch schon meine Erfahrungen mit Frauen und war auch in gewissem Maße abgeklärt. Sie warnte mich gewissermaßen auch vor. Sie meinte, dass sie einen sehr heftigen Orgasmus hätte. Faken, warum? Es gab keine Veranlassung dazu. Na ja, ich habe es erlebt und weiß, dass es das gibt.
LG David

Mitglied 46David19 ist offline - zuletzt online am 18.05.17 um 16:43 Uhr
46David19
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Hallo

Hallo liebe Louisa,
jetzt bin ich aber froh, dass ich noch einmal reingeschaut habe. Ich hatte eigentlich nichts mehr erwartet. Umso mehr freue ich mich, dass Du Dir die Zeit genommen hast um mir so ausführlich zu schreiben. Es war für mich sehr informativ. Ich darf Dir auch sagen, dass die Art wie Du mir geschrieben hast, mich auch sehr - zwischen den Zeilen gelesen - positiv angesprochen hat. Vielen Dank.

Nun aber zu Deinen Zeilen. Zuerst mal eine kleine Richtigstellung. Ich schrieb, dass ich FAST 50 Jahre verheiratet bin. Wir sind jetzt seit 51 Jahren ein Paar, aber unseren 50. Hochzeitstag haben wir erst in 2016. Das ist mittlerweile wirklich selten. Ja Gott und das mit der Liebe ist so eine Sache. Im Gegensatz zum Beispiel zur griechischen Sprache haben wir nur ein Wort dafür "Liebe". Egal, ob die Lebenspartnerin , die Eltern, die Kinder oder gar der liebe Gott gemeint ist, wir haben nur dieses Wort. Es gibt aber eben auch eine Liebe und auch eine Treue, die mit Sexualität überhaupt nichts zu tun haben. Ich liebe meine Frau, und würde sie niemals verlassen, oder zurück stoßen. Ich habe ihr geschworen, immer für sie da zu sein und für sie zu sorgen. Das halte ich auch. Aber in meinem Leben fehlt seit vielen Jahren etwas, das mir mehr und mehr zur Belastung wird. Ich hatte schon diverse "Abenteuer". Aber bis auf wenige Ausnahmen führten diese nur zu, zum Teil heftigen, Problemen. Aus diesem Grunde beschäftigt mich der Gedanke mich doch an eine "Profi" zu wenden. Die nicht zuhause anruft, keine Briefchen schreibt, oder sonst zu anhänglich wird.
Aufgrund Deiner Empfehlung habe ich mich mal umgesehen. Ich lebe am Stadtrand einer süddeutschen Großstadt. Unser Vorort ist klein und hat einen fast ländlichen Charakter. Umso mehr war ich erstaunt, dass es hier drei Etablissements gibt. Diese sind klein und beherbergen jeweils drei Damen. Zumindest so, wie es die Internetinfo hergab. In eine hatte ich mich auf Anhieb verliebt. Aber wie muss ich jetzt die Begriffe definieren? Sind das Bordelle oder Clubs oder was?
Deine Info über Zuhälter war auch beruhigend, aber auch interessant. Ich dachte immer, dass alle diese Damen einen haben.
Es grüßt Dich David.

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo David!

Na gut, deine "Geschichte" klingt sehr glaubwürdig und ich muß mich wohl geschlagen geben. Vermutlich hat die geheimnisvolle Frau, dich unbewusst zum Botschafter der "Indianischen Fähigkeit" erkoren und wir müssen deine "Zeugenaussage" zur Kenntnis nehmen, zumal die Wissenschaft beharrlich dazu schweigt.
LG. Thomasius

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Hi Thomasius

Diese Frage werde ich im Buch beantworten. Möchte ja hier nicht alles verraten. Zur Zeit habe ich einen Liebhaber. Alles locker ohne feste Bindung oder Verpflichtungen.

Gruss Louisa

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Guten Abend David

Freut mich das Ich dir ein wenig weiterhelfen konnte und dir mein Beitrag gefallen hat. Jetzt hoffe ich das Du in den 3 gefundenen Etablissements noch die Passende Vertraute findest. Der Unterschied zwischen Nachtclub (Bar, Cabaret) und Bordelle ist: Die Nachtclubs haben erst ab Abends geöffnet und Bordelle meist den ganzen Tag bis in die Nacht. Außerdem gibt es in den Bordellen kein Getränkeausschank. Und im Bordelle geht es gleich um Sex, im Nachtclub hat man die Zeit, sich vorher in Ruhe zu unterhalten und kennenzulernen. Und du kannst den Nachtclub auch ohne sexuellen Kontakt bedenkenlos verlassen. Im Bordelle geht es nur um die schnelle Nummer. Das denke ich, wäre für dein Erstbesuch nicht das richtige Etablissement. Aber das weißt du für die selbst am besten. Würd mich freuen, wenn du uns dann berichtest wie es war. Ach bevor ich es vergesse, das betrifft jedes Geschäft im Rotlicht. Egal ob im Nachtclub, Bordelle oder sonst dergleichen, ist Diskretion eine selbstverständlichkeit.

Glg Louisa

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hi Louisa!

Stimmt, das Buch soll ja auch gekauft werden.
Wenn "brandheißes" Material schon vorab in den Foren veröffentlicht wird, dann befindet sich zwischen den Buchdeckeln nur mehr der abgestandener Rauch. Sozusagen eine Zigarettenpackung, wo nur mehr die Asche drin ist ;-)
Sehr vernünftig,- auch das mit dem Liebhaber an der Seite!
LG Thomasius

Mitglied marsupi ist offline - zuletzt online am 16.08.18 um 18:39 Uhr
marsupi
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@Louisa7

Hallo Louisa,

nachdem Du David und Thomasius ausführlich Rede und Antwort gestanden hast, wäre es sehr lieb von Dir, wenn Du auch auf meine Frage vom 18.09.14 11:54 noch kurz eingehen könntest - vielen Dank!

LG
marsupi

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo @marsupi!

Stammkundschaft vor Laufkundschaft, so läuft' nun mal auf der Welt ;-)).
Außerdem hast du knifflige Fragen gepostet, die nicht so leicht zu beantworten sind. Die Vergewaltigungs-Frage möchte ich Frau Louise abnehmen, weil das nicht unbedingt zum "Rotlicht" dazugehört.
Es sind schon Untersuchungen gemacht worden, über den Erregtheitsgrad der Frauen, bei einer bedrohlichen Situation.
Die Probandinnen wurden überall mit Sensoren versehen und sie mussten sich verschiedene Bilder ansehen. Zur Überraschung der Wissenschaftler reagierte der Körper mit Feuchtigkeit, auch bei brutalen Vergewaltigungs-Szenen.
Diese "Erregung" hat aber nichts mit Lust zu tun, sondern das ist, nach Erklärung der Fachleute, ein archaisches Notfall-Programm, um die Überlebenschancen einer möglichen Vergewaltigung zu erhöhen.
Klingt logisch, denn seit der "Affe" vom Baum runtergeklettert ist, gibt es Frauenraub und Vergewaltigung. Nur diejenigen Frauen überlebten die Tortur, die keinen Widerstands leisteten und das Eindringen der Penise erleichterten. Die Evolution siebte gnadenlos und im Laufe der Zeit, blieben nur die Frauen übrig, bei denen das Not-Programm perfekt funktionierte.
Unter der Decke des "kulturellen Menschen" steckt noch jede Menge "Steinzeit" und am schlimmsten ist, daß unsere Gene vom Sperma der Sieger stammt, also von den aggressivsten Arschlöchern unter der Sonne Gottes. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Freispruch also für die Frau! Sie ist an der Feuchtigkeit unschuldig, der Körper will die Attacke nur irgendwie überleben.

LG Thomasius

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Abend marsupi

Deine Frage habe ich wohl übersehen. Die eine Frage hat dir ja Thomasius schon ausführlich beantwortet. Die andere ist auch sehr schnell beantwortet. Man nimmt Gleitgel oder Spucke im Notfall. Es gibt natürlich auch Frauen, die so feucht werden und keinerlei Hilfsmittel benötigen. Kurz und schmerzlos.

lg Louisa

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Louisa!

Des Volkes Bildungshunger über das Gewerke "Liebesdienst" scheint gestillt zu sein, keine "Laufkundschaft" läßt sich blicken und den wenigen Stammkunden gehen die Fragen aus ;-)
Okay, eine moralphilosophische Frage fällt mir gerade noch ein.

-- Wer ist vom moralischen Standpunkt der schlechtere Mensch?
Der Mann, der Geld für Liebesdienste bezahlt, oder die Sexarbeiterinnen die dafür Geld kassiert??

Aus religiöser Sicht wird wohl die "Hure" sehr weit vorne liegen, zumindest bekommt sie in den alten Aufzeichnungen keine allzu positiven Bewertungen.
Die Tempel-Dienerinnen und die bereitstehenden Jungfrauen für die Gotteskrieger wollen wir hier mal ausklammern.
Frauenrechtlerinnen haben den Mann, also den "Hurenbock", als den wahren Übeltäter ausgemacht. " Wenn die Schweine nicht so geil wären, gäbe es auch keine Prostitution".

Wer ist also aus deiner Sicht der größere Übeltäter, wer müsste bei der Beichte mit mehr "Vaterunser" bestraft werden?
Ps.
Hast du einem Beichtvater schon mal mit deiner Arbeit konfrontiert? Der bekäme bestimmt verdammt rote Ohren und ..äh! ..........., okay, ist nicht so wichtig!
Liebe Grüße
Thomasius

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Guten Abend

Das ist mal wieder ein außergewöhnliche Frage von Dir. Ich bin nicht wirklich gläubig, obwohl ich streng katholisch erzogen worden bin. Als Kind war ich alle paar Monate bei der Beichte. Seit meiner Jugend war ich nicht mehr.

Es gibt eine tolle Geschichte in der Bibel über eine Hure namens Rahab. Einen der wenigen Teile aus der Bibel, die ich kenne. In dieser Geschichte bewahrte Gott Rahab und ihre Familie als einzige vor dem Untergang der Stadt. Falls du sie mal lesen willst. Es ist die Geschichte von Rahab der Mutigen aus dem AT Buch Josua 2.

Aus meiner Sicht ist keiner der größere Übeltäter. Es ist ein schwieriges Thema. Bist du denn gläubig?
Ich denke sobald hier die 100 erreicht sind werde ich den Thread auch schließen. Würde aber gerne noch mit Dir in Kontakt bleiben.

Schönen Abend noch Louisa

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Danke und auch einen schönen Abend!

Nein, bin nicht mehr besonders gläubig, aber als Kind hat sich eine meiner Tanten schon dafür stark gemacht, mich in ein katholisches Gymnasium zu stecken. Hat Gottseidank nicht geklappt, habe es nur bis zum Ministranten geschafft.
Gebeichtet habe ich auch, aber nur solange der Druck von der Schule gegriffen hat.
Das 6. Gebot hat dem Herrn Pfarrer immer besonders interessiert. Allgemeine "unzüchtige Handlungen" waren ihm zu ungenau : " Allein, zu zweit, zu dritt, welches Körperteile massiert , wo hast du das Mädchen berührt, usw.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, daß ich die Doktorspiele, nicht ganz wahrheitsgemäß gebeichtet habe. Bei meiner Sandkastenliebe "musste" ich nämlich immer gucken, ob die Schamhaare schon zu sprießen beginnen ^_^.
Werde mich als Bibelforscher betätigen und die Verse über das besagte "Weib" enträtseln.
Den Thread schließen wird nicht möglich sein. Da müsstest du schon einen Moderator bitten, den Laden dicht zumachen. Ich glaube aber es genügt, wenn du ankündigst, daß die "Gratis-Fragestunde" vorbei ist.
Liebe Grüße
Thomasius

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hi Louisa!

Josua, der "Kriegsberichterstatter" hat wohl ein bisschen geschummelt, als er die Dame "Rahab" in seine Geschichtsschreibung einbaute.
Sie, die "Bordellbesitzerin" versteckte angeblich die Kundschafter, die das Land erobern wollen, in ihrem Hause und wimmelt die suchenden Soldaten ab. Mit den "Okkupanten" wird ein Packt ausgehandelt, bei dem die eigene Bevölkerung vernichtet werden soll und nur die eigene Familie soll gerettet werden. Das Haus muß nur mit einem roten Band markiert werden, denn eine rote Laterne gab es zu dieser Zeit noch nicht.
Die Botschaft von Josua war klar. Du darfst Verrat an deinen eigenen Volk begehen, wenn du überzeugt bist, dass die Vernichtung gerechtfertigt ist.
Die Gotteskrieger, die zur Zeit die Ungläubigen abschlachten, haben den "Josua" schon richtig interpretiert, zumindest deren Befehlsgeber.
Es gibt sehr viele Rahab-Geschichten und ich vermute mal, daß du eine gesäuberte Version gelesen hast. Keine Agenten-Story, sondern eine "Bekehrungs-Roman", bei dem die geschmähten Sexarbeiterinnen, zu guter Letzt auch in den Himmel kommen ;-).
Liebe Grüße
Thomasius

Mitglied Louisa7 ist offline - zuletzt online am 30.10.14 um 23:24 Uhr
Louisa7
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Hey

Keine Ahnung ich kenne nur diese eine Geschichte. Aber du scheinst einige mehr zu kennen. In der Geschichte Josua 2 heiratet sie später Salomon. Du scheinst sehr belesen zu sein. Finde ich gut :-)

Gruss Louisa

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hi Louisa!

Hebräer 11,31
Durch Glauben kam Rahab, die Hure, nicht mit den Ungläubigen um, da sie die Kundschafter in Frieden aufgenommen hatte.
Harte Worte eines Propheten-Kollegen und ich vermute, daß die Frau nur als Werbefigur installiert wurde, für den Aufbau der neue Religion.
Rahab durfte scheinbar, nach dieser "Agententätigkeit" einen ehrbaren Israeliten, mit dem Namen Salamon heiraten. Darüber sind aber die Infos recht spärlich.
Wenn du aber den König Salamon im Kopf haben solltest, dann wäre es ratsam, deine Geschichte von der Rahab, doch noch mal genauer durchzulesen.
Dieser König Salomon war sehr weise, aber mit einer Pharaonentochter verheiratet und außerdem im Besitz eines Harems, der sich sehen lassen könnte. Keine Rahel im Ehebett und auch die Pharaonentochter ist historisch umstritten.
Egal, warum verbeißen wir uns überhaupt in den alten Geschichten?
Reden wir doch über die Zukunft. Wie Fortgeschritten ist dein Buchprojekt und gibt es schon einen Buchtitel? Wenn bei Hundert der Thread dann stille steht, dann wissen wir nicht was Sache ist. Kein Autorenname, kein Verlag, kein Buchtitel und kein Erscheinungsjahr. Da werden wir Konsumenten ganz schön suchen müssen ;-))
Liebe Grüße Thomasius!

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hi Louisa!

Gibt es wieder Ärger wegen deinem geplanten Buch?
Das Schweigen im Thread lässt vermuten, daß die Begeisterung für dieses Projekt stark nachgelassen hat.
Darf man noch hoffen?
LG Thomasius

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