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KarstenBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich scheine auch in den Bereich zu fallen, naja, was will man schon an sich ändern, wenn man sich so liebt ;).
MeggyBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo, der Artikel beschreibt, den Narzißten sehr gut. Und mir gefällt auch, dass Sie ihm zu einem Psychotherapeuten/in schicken würden. Aber gerade da liegt das Problem, denn gerade ein Narzist ist von sich so überzeugt, der glaubt, dass er absolut super und in Ordnung ist. Einen richtigen Narzißten bekommt man nicht zum Therapeuten, weil er keine Notwendigkeit sieht Darin liegt das Problem.
LIebe Grüße
Meggy
janaBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
...nur weil es menschen gibt die sich selbst lieben und schätzen, deshalb gleich alls kranke einzuschtuffen? und nur weil paar mit Dr. oder Prof.vor dem nachnamen auf "diese warcheit letzten schluss" gekommen sind. gleich
therapieren?, womöglich wegsperren?, kenne ganze menge ärzte und andere studierte, von narzißmus weit entfernt und dennoch psyhisch absolut
kyrre". weren die menschen alle gleich in fühlen, denken, aussehen, handeln
,wer hette dann wen therapiert?, jeder ist einzigartig auf unseren planeten
und das ist auch gut so!.
MartinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich habe den krankhaften Narzissmus meines Vaters bis vor ein paar
Tagen ertragen müssen. Hört sich vielleicht etwas komisch an, ist aber so.
Meine Reaktion darauf:
3 Psychosen im Alter von 23,31,34.
Für mein Überleben notwendige Veränderung durch Psychopharmaka.
Impotenz
Selbstzerstörerischer Umgang mit diversen Substanzen, vor allem Alkohol.
Seit mir vor genau 8 Tagen die narzisstische Persönlichkeit meine Vaters als solche bewußt wurde:
gesunde Potenz,
ein bisher bewußt nie erlebtes Freiheitsgefühl.
Die Gewissheit, das ich ein liebenswürdiges Wesen mit
Existenzberechtigung bin:
Machte einen Selbstmordversuch während der letzten Psychose, da ich meine eltern mit meiner Existenz nicht schaden wollte (Paranoide Wahnpsychose nenne ich das mal, Phantasie mit mir durch gegangen, es wurde als Schizophrenie diagnostiziert. Ja, so einfach geht das, und der Vater hatte also doch immer Recht damit, das ich nicht richtig ticke)
Bewußt wurde mir der ganze Komplex durch mehrere laute Auseinandersetzungen mit meinem Vater. Unter Zuhilfename von Amphetamin (Zielgerichtes Denken, viel Energie, Höchstleistung) schaffte ich es endlich, aus seinen Konkurrenzkampf (den ich immer fühlte) als Sieger hervorzugehen. Ich trieb ihn so dermaßen in die Enge, ließ kein Ausweichmanöver seinerseits zu, das ich endlich meine mein Leben begleitende Gefühle von "nicht genügen", "ungeliebt sein" und "am Arsch des Vaters vorbeigehen" von ihm bestätigt bekam. Da mir das gefühlsamäßig wohl schon lange klar war, fiel das "Seelenbeben" sehr milde aus (4Tage beurlaubt) und öffnete mir die Türe zu meinem Leben, nach 39 Jahren.
Von daher kann ich (dir jana) nur sagen: Narzissmus hin und her, wenn Menschen dabei drauf gehen, hört der Spass auf. Ob es allerdings angezeigt ist, eher dem Narzissten zu helfen oder den Mitmenschen (z.B. den Kindern dieses kranken Monsters), das mag auf die jeweilige Situation ankommen.
12.11.11 | |
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09.11.11 | |
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26.01.11 | |
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10.12.10 | |
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27.10.10 | |
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