31. März 2007
Bei der Auswertung der Daten von 6.000 Frauen haben norwegische Wissenschaftler festgestellt, dass die Frauen mit einem unregelmäßigen Menstruationszyklus mehr unter Allergien und Asthma leiden. Dieses liegt an Sexualhormonen, die eine Entstehung von Asthma und Pollenallergien fördern.
Nicht von Bedeutung sind dagegen andere Aspekte, zum Beispiel Rauchen, Alter oder Gewicht. Der Menstruationszyklus wurde auch durch Mittel gegen Asthma nicht verändert. Hieraus schließen die Forscher, dass Asthma und die unregelmäßige Periode von den gleichen Faktoren abhängig sind, da eine dauerhafte Störung des Hormongehalts vorliegt.
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