23. März 2007
Am schwedischen Institut Karolinska in Stockholm haben Wissenschaftler homosexuelle und heterosexuelle Männer und Frauen verschiedenen Gerüchen und aus Hormonen gewonnenen Pheromonen ausgesetzt und kamen zu dem Ergebnis, dass homosexuelle Männer auf männliche Pheromone reagieren.
Eine erhöhte Aktivität im Sexualzentrum des Gehirns wurde auch bei heterosexuellen Frauen festgestellt, bei den Männern war keine Reaktion festzustellen. Das Bild kehrte sich um, nachdem die Testpersonen weiblichen Pheromonen ausgesetzt wurden. Man stellte aber Unterschiede bei den abgesonderten Körpergerüchen von heterosexuellen und homosexuellen Männern fest.
Somit glauben die Forscher aufgrund ihrer Ergebnisse, dass Homosexualität nicht rein gesellschaftlich bedingt sei.
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28.05.12 | |
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