18. April 2006
Sex ist ein prima Mittel gegen flatternde Nerven. Und das lässt sich sogar wissenschaftlich nachweisen: Der britische Psychologe Stuart Brody ließ 46 Untersuchungsteilnehmer in einer Studie zwei Wochen lang ein Tagebuch über ihr Sexleben führen.
Während dieser Zeit mussten sie stressige Aufgaben lösen, zum Beispiel Vorträge halten. Eindeutiges Ergebnis, so berichtet das Apothekenmagazin Baby und Familie: Wer vor nervenaufreibenden Aufgaben Sex hatte, reagierte gelassener und wies einen niedrigeren Blutdruck auf.
Die beruhigende Wirkung des Beischlafs rühre daher, dass so viele verschiedene Nerven stimuliert werden, vermutet der Forscher.
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