20. April 2006
Jugendliche, die ihre Jungfräulichkeit u.a. bis zur Ehe bewahren wollen, haben ein höheres Risiko an Geschlechtskrankheiten zu erkranken, so eine Studie der Yale und der Columbia Universität, da sie statt normalen Geschlechtsverkehr häufiger andere Aren von Verkehr, wie Anal- oder Oralverkehr, haben.
Außerdem verwenden sie seltener Kondome und lassen sich seltener auf Geschlechtskrankheiten untersuchen.
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