4. Dezember 2008
Unzufrieden mit ihrem Sexleben sind laut einer Umfrage der Universität Göttingen zirka 50 Prozent von 51.000 Befragten.
Seit den neunziger Jahren beobachten die Wissenschaftler den Rückgang sexueller Aktivitäten. Allerdings findet der Sexualforscher und Psychologe Professor Uwe Hartmann dies normal.
In der Anfangsphase sind die Paare von der Natur aus mit Lust behaftet, was im Normalfall eineinhalb Jahre dauert. Danach müssen sich die Partner besonders bemühen, um die Attraktivität zu erhalten. Wie der Wissenschaftler weiter sagt, führen zuviel Routine, eine Jobkrise, Geburt eines Kindes oder ein Todesfall in der Familie zur sexuellen Lustlosigkeit.
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